• Produktbild: Der englische Spion / Gabriel Allon Band 15
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Band 15

Der englische Spion / Gabriel Allon Band 15 Ein Gabriel Allon-Thriller | Auf den Spuren eines tödlichen Komplotts – Hochspannung pur | Enthüllung der dunklen Vergangenheit des Geheimagenten | SPIEGEL-Bestsellerautor

Aus der Reihe Gabriel Allon
9

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23331

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2016

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,3/13,6/4,8 cm

Gewicht

619 g

Farbe

Koralle / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The English Spy

Übersetzt von

Wulf Bergner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95967-049-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23331

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2016

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,3/13,6/4,8 cm

Gewicht

619 g

Farbe

Koralle / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The English Spy

Übersetzt von

Wulf Bergner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95967-049-4

Herstelleradresse

Verlagsgruppe HarperCollins Deutschland GmbH
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE
info@harpercollins.de

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  • leseratte1310

    aus Niederrhein

    5/5

    03.11.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Die Prinzessin von England…

    Die Prinzessin von England ist auch nach der Scheidung beim Volk beliebt. Doch auf der Luxusjacht "Aurora" explodiert eine Bombe und tötet sie. Die britische Regierung will den Täter finden. Gabriel Allon, der legendäre Agent des israelischen Geheimdienstes, wird vom MI6 auf den Fall angesetzt. Mit seinem Freund dem ehemaligen SAS-Offizier Christopher Keller macht er sich auf den Weg, um den Täter zu finden. Aber der scheint den beiden immer einen Schritt voraus zu sein und er kennt keine Skrupel. Dies ist mein erster Band um den Agenten Gabriel Allon. Auch wenn sich das Buch sehr gut lesen lässt, ohne die Vorgeschichte zu kennen, ist es bestimmt noch interessanter, wenn man die Protagonisten besser kennt. Das Buch liest sich angenehm flüssig und ist von Anfang an spannend, denn es geht sofort mit dem Mord an der Prinzessin los. Die Jagd führt durch verschiedene europäische Länder und es zeigt sich, dass ein größerer Plan hinter der Geschichte steckt. Doch wer hat den Killer losgeschickt? Es scheint niemanden zu interessieren, wenn unbeteiligte Menschen zu Tode kommen, weil falsche Fährten gelegt werden müssen. Gabriel und Christopher sind sympathische Männer, obwohl sie einem Handwerk nachgehen, bei dem es blutig und brutal zugeht. Aber beide sind empathisch und beide haben etwas erlebt, das sie nicht loslässt. Ich finde es immer wieder spannend, wie Geheimdienste zusammenarbeiten, wenn es die Lage erfordert, um kurz darauf wieder gegeneinander anzutreten. Beängstigend ist dabei, welch technische Möglichkeiten verfügbar sind, um jemanden zu überwachen oder zu finden. Doch genauso beängstigend ist es, wie kalt Menschenleben genommen werden. Trotzdem liebe ich Agententhriller und dieser hier hat mir gut gefallen. Es geht tempo- und actionreich zu und überraschende Wendungen sorgen dafür, dass man bis zum Schluss von dem Buch gefesselt wird. Es ist eine komplexe und sehr spannende Geschichte.

  • Baerbel82

    5/5

    03.11.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Gerechtigkeit ist gut. Rache…

    Gerechtigkeit ist gut. Rache ist besser. „Der englische Spion“ ist bereits der 15. Band aus der Gabriel Allon-Reihe. Dennoch handelt es sich um eine eigenständige, in sich abgeschlossene Geschichte, die ohne Vorkenntnisse lesbar ist. Daniel Silva geht gleich in medias res: Eine Yacht in der Karibik explodiert. An Bord eine Prinzessin, die einen an Lady Di erinnert. Der Tod der Prinzessin ruft den englischen Geheidienst auf den Plan, der wiederum Kontakt zum Mossad aufnimmt. So kommt es, dass Gabriel Allon, der beste Spion aller Zeiten und zukünftige Direktor des israelischen Geheimdienstes, den Fall übernimmt. Verantwortlich für den Anschlag ist Eamon Quinn, ein Ex-IRA-Kämpfer und Bombenbauer. Doch wer hat die Ermordung der Prinzessin in Auftrag gegeben und warum? Zusammen mit dem Ex-SAS-Soldaten Christopher Keller, der mit Quinn noch eine alte Rechnung offen hat, macht sich Gabriel daran, der blutigen Spur des Killers zu folgen. Eine Spur, die auch Gabriel an den dunkelsten Ort seiner Vergangenheit führt. Denn sein kleiner Sohn Dani wurde einst von einer Autobombe getötet, seine erste Frau schwer verletzt. Über das Wiedersehen mit Gabriel und seiner Frau Chiara, habe ich mich sehr gefreut. Auch die Bezüge zu „Der Raub“ haben mir gefallen. Selbst der Humor kommt nicht zu kurz. Zum Beispiel in den Dialogen zwischen Gabriel und Keller. Zitat: „Die Einheimischen werden allmählich unruhig.“ „Vielleicht kannst du sie mit den Blumen beruhigen.“ Oder: „Du hast offenbar den Verstand verloren“, sagte Keller. „Das ist bei Toten normal.“ „Der englische Spion“ ist wieder ein typischer Silva: die USA, England und Israel, das sind die Guten, Russland, der Iran und die Arabische Welt, die Bösen. Erfahrene Geheimdienstler stehen skrupellosen Schurken gegenüber. Gabriel ist kein strahlender Held: Er ist ein Top-Agent, der nicht davor zurückschreckt, Menschen zu töten. Aber er ist auch ein begnadeter Restaurator. Zerstörer und Heiler zugleich. Eine komplexe Geschichte, exotische Schauplätze und viel Action, Twists & Turns, das sind die Zutaten für diesen spannenden Spionageroman. Wechselnde Perspektiven sorgen für Dynamik. Auch die politischen und zeitgeschichtlichen Hintergründe finde ich sehr interessant. Zitat: Der große Gabriel Allon […] hatte das Leben eines Berufsspions einmal folgendermaßen beschrieben: ständiges Herumreisen und den Verstand lähmende Langeweile, dazwischen Augenblicke schieren Entsetzens. Fazit: Gelungener Mix aus Fakten, Fiktion und kruden Verschwörungstheorien. Rasant und beklemmend aktuell!

  • Renken

    5/5

    22.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes aber anspruchsvolles Lesevergnügen

    „Der englische Spion“ von David Silva ist der 15. Teil einer Reihe im den israelischen Spion Gabriel Allon. Der Roman besticht durch rasante Action und eine fein verwobene Geschichte mit vielen Verweisen auf die vorherigen Bände. Zum Inhalt: Eine vom britischen Volk verehrte ehemalige Prinzessin wird von einem Vollblut-Profi eiskalt ermordet. Das ruft den MI6 auf den Plan, dessen Leiter Graham Seymour einen Hinweis aus dem Iran erhält. Daraufhin zögert er nicht lange und nimmt Kontakt mit dem israelischen TOP-Agenten Gabriel Allon auf. Es kristallisiert sich heraus, dass der gesuchte Killer Verbindungen zur ehemaligen IRA hatte und damit bittet Allon den erfolgreichen Auftragskiller Christopher Keller um Hilfe, der mit dem Täter noch eine persönliche Rechnung offen hat, ebenso wie Allon. Es folgt eine rasante und fein gesponnene Jagd durch ganz Europa mit einigen überraschenden Wendungen und vielen Rückblicken in das Leben von Allon und Keller. Mein Eindruck: Auch wenn ich die vorherigen Bücher der Reihe nicht gelesen habe, konnte ich diesen Thriller gut lesen. Die Geschichte insgesamt ist sehr anspruchsvoll. Viele Verknüpfungen zum IRA-Terror, nach Russland und vor allem die verschiedenen Beziehungen zahlreicher Charaktere untereinander, machen das Lesen sehr anspruchsvoll, aber nicht minder spannend. Die Spannung wird immer auf einem hohen Level gehalten und man fiebert schon früh dem Showdown entgegen. Der Thriller lässt sich vom Schreibstil her angenehm lesen und hier und da bringen einige gewitzte Dialoge den Leser zum Schmunzeln. Die Hauptcharaktere haben einen gewissen Charme und werden in kurzer Zeit zu guten Bekannten, die man gerne auf ihren Stationen in Europa begleitet. Fazit: „Der englische Roman“ ist ein zwar anspruchsvolles Werk, dass aber neben den interessanten Charakteren vor allem durch eine fein verwobene und spannende Geschichte bestechen kann. Absolute Leseempfehlung für alle Liebhaber von Agenten- und Spionagegeschichten.

  • Gina1627

    4/5

    09.11.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Rachefeldzug unter Agenten!

    Wer hat die berühmteste Frau der Welt getötet? In Daniel Silvas 15. Fall der Gabriel Allon-Thriller habe ich mich als Neueinsteiger direkt wohlgefühlt und war von dem spannenden und actionreichen Schreibstil sehr angetan. Ich habe mich beim Lesen wie in der erste Reihe eines James Bond Filmes gefühlt. Der Aufhänger für diesen Thriller ist die Ermordung der berühmten englischen Prinzessin auf der Luxusjacht Aurora in der Karibik. Die Erinnerung an Diana kam direkt hoch. Sofort müssen der englische MI6 und der israelische Mossad zusammen die Ermittlungen aufnehmen. Wer steckt hinter dem Attentat und warum hat der russische Geheimdienst auch seine Finger mit im Spiel? Gabriel Allon, der zukünftige israelische Geheimdienstchef und der Auftragskiller Christoph Keller bilden ein interessantes Ermittlerteam. Schnell wird eine Verwicklung des ehemaligen IRA-Mitglieds Eamon Quinn und der russischen Agentin Katerina festgestellt. Ein spannender Wettlauf beginnt und beschert dem Leser viele überraschende und actionreiche Szenen. Mein erster Gedanke beim Lesen war, warum hast du von Daniel Silva noch kein Buch gelesen? Er schreibt sehr gut! Die Spannung wurde durch die abwechselnden Erzählstränge zwischen dem Ermittlerteam, den Geheimdiensten und den Auftragskillern sehr gut aufgebaut, erforderte aber die volle Konzentration beim Lesen. Die Auftragskiller- und Agentenwelt ist schon creepy. Alle beobachten sich gleichzeitig, keiner traut dem anderen und immer wird sich rückversichert. Der Showdown am Ende war auch nicht zu verachten. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und macht mich neugierig auf die vorherigen Bücher des Autors und Fälle von Gabriel Allon. Verdient bekommt das Buch von mir 4 Sterne.

  • Bewertung

    aus Laatzen

    4/5

    24.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Die Story an sich beginnt…

    Die Story an sich beginnt sehr actiongeladen und vielversprechend, doch im Anschluss gibt der Autor seinen Lesern erstmal einen tieferen Einblick in die Welt der Geheimdienste und deren taktische, teilweise sehr unorthodoxe Arbeitsweisen. Dies ist zwar weniger spannend, habe ich aber als durchaus sehr interessant empfunden. Im Folgenden entspinnt sich dann eine Story, die quer durch Europa führt und im fortschreitenden Verlauf immer mehr einem Schachspiel gleicht, in dem mehrere Parteien mit- und gegeneinander spielen und bei dem der Leser streckenweise selbst nicht weis, wer wem auf den Fersen ist und wer aktuell die Nase vorn hat. Entsprechend anspruchsvoll ist die Story, die ein aufmerksames und konzentriertes Lesen erfordert. Durch schnelle Ortswechsel, immer wieder neu hinzukommende Charaktere und zahlreiche Rückblenden zu längst vergangenen Ereignissen, droht man schnell den Anschluss an den Plot zu verlieren. Wer sich darauf einlassen mag, wird aber mit einer spannenden wie gleichfalls informativen Story belohnt. Insbesondere die Einblicke in die Welt der Geheimdienste im Allgemeinen und in die blutige Geschichte und komplexen Strukturen der IRA im Speziellen fand ich gleichfalls interessant wie erschreckend („Die IRA war wie ein Elefant, sie vergaß nie etwas“). Trotz aller schnellen Szenen- und Ortswechsel nimmt bei David Silva die Beschreibung seiner Settings meist einen breiten, sehr plastischen Raum ein. Dies gefällt mir persönlich sehr gut, da man sich stets ein sehr detailliertes Bild über die örtlichen Gegebenheiten machen kann. Anhand der (wenigen) Örtlichkeiten, die ich selbst kenne, scheinen mir seine Ortsbeschreibungen, beispielsweise in London, Rom und Hamburg, durchweg sehr gut recherchiert bzw. dem Autor persönlich bekannt zu sein. Das schafft bei Weitem nicht jeder Autor. Die andere Seite der Medaille ist aber auch, dass Silva es problemlos schafft, eine ganze Seite der Beschreibung eines Ferienhausbesitzers zu widmen, der für die Story überhaupt keine Bedeutung hat. Das muss man schon mögen. Seine Charaktere und dessen Entwicklung sind für mich eine weitere große Stärke Silvas. Sein Hauptcharakter Gabriel Allon sucht schon seinesgleichen unter den Top-Agenten der Literatur. Er erinnert mich beim Lesen durchaus ein Bisschen an James Bond. Allerdings nicht an den „alten“ Bond á la Sean Connery oder gar Roger Moore, sondern an den „neuen“. Er ist ein Mann mit ganz besonderen Talenten und tief sitzenden seelischen Narben, was in bewegenden Rückblicken auch sehr deutlich wird. Er ist nicht der „ewige Gewinner“, sondern ein Mann, der auch eine Niederlage wegstecken kann, und sei sie noch so schwer. Für mich ist es absolut kein Wunder, dass es dieser Protagonist schon auf mittlerweile 15 Bücher geschafft und eine treue Fangemeinde hat. Einen Kritikpunkt möchte ich an dieser Stelle aber noch anbringen: So detailliert und präzise – teilweise ausschweifend - Daniel Silva seine Story hier aufbaut und immer wieder mit unvorhergesehenen Wendungen und Überraschungen daher kommt, so schnell und schlaglichtartig bringt er seine Story zum Ende. Ein für die Story „zentraler Abschluss“ erfolgt auf den letzten Seiten schon fast „lieblos“ und nebenbei. An dieser Stelle hätte es für meinen Geschmack noch etwas mehr sein dürfen.

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    S. H.

    Thalia Zentrale

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    4/5

    02.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Was zählt ein Menschenleben?

    Nach der Scheidung wird die Prinzessin von England vom Volk verehrt, aber vom Palast verhasst. Als sie dann mit der Luxusjacht Aurora in der Luft gejagt wird, will die Regierung den Fall schnellstens lösen. Wer wäre besser geeignet dafür, als der zukünftige Chef des israelischen Geheimdienstes Gabriel Allon, der sein alter Freund Christopher Keller vom MI6 als Unterstützung bekommt. Beide merken schnell, dass ein größere Plan hinter der Sache steckt und dass der Feind immer ein Schritt voraus ist. Bald müssen sie auch einsehen, dass die Geschichte mit ihrer eigenen Vergangenheit zu tun hat. Spannend, mit vielen unerwarteten Wendungen erzählter Agententhriller. Silva kann es einfach. Das Hörbuch ist spannend und gut von Axel Wostry gelesen.
  • Zum Bewerterprofil von Ketrin Schubert

    Ketrin Schubert

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    25.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender politischer Agententhriller

    Wer die beiden Protagonisten Christopher Keller und Gabriel Allon aus den vorherigen Silva-Krimis kennt, wird von dem rasanten Agententhriller nicht enttäuscht. Man muss die anderen, bereits 14 Bände, nicht gelesen haben, denn die Storry ist in sich abgeschlossen. Spannender Mix aus Action, Fiktion und Bezüge zur aktuellen Geschichte. Wieder einmal: absolut Lesenswert.

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