Heldenfabrik
Kommissar de Bodt ermittelt Band 1

Heldenfabrik

Thriller - Kommissar de Bodts erster Fall

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Beschreibung

Die Täter hinterlassen nichts außer den Kugeln ihrer Maschinenpistolen in den Leichen ihrer Opfer. Und einem Gedicht über den Tod. Nach dem Mordanschlag auf den Vorstand eines Berliner Chemiekonzerns zieht ein Killer eine Blutspur durch das Land. Hauptkommissar Eugen de Bodt steht vor einem unlösbaren Fall. So scheint es jedenfalls. Verlassen kann er sich nur auf seine Mitarbeiter: Silvia Salinger, die ihn stärker anzieht, als es seiner Ehe guttut. Und Ali Yussuf, der unter der Zappelphilippkrankheit ADHS leidet.

Ditfurths coole Mischung aus Härte und Esprit erzeugt atemlose Spannung.

»Ein harter, sehr cooler Krimi - ein großartiger Thriller mit intelligentem Plot und coolem Ermittlertrio.« Lippische Landeszeitung

Christian v. Ditfurth, geboren 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor in Berlin und in der Bretagne. Zuletzt hat er neben Sachbüchern und Thrillern Kriminalromane um den Historiker Josef Maria Stachelmann veröffentlicht. »Heldenfabrik« ist der erste Band der De-Bodt-Reihe, die höchstes Presselob erhielt. Zuletzt erschien »Ultimatum«, der fünfte Fall für Eugen de Bodt.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.08.2016

Verlag

Penguin

Seitenzahl

464

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.08.2016

Verlag

Penguin

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,8/11,8/3,5 cm

Gewicht

386 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10085-0

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Platte Figurenklischees

Bewertung aus Hamburg am 12.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nahezu jede Frau in dem Buch wird in ihrem Aussehen bewertet, ist schön und es wird auch gleich eingeordnet, ob der jeweilige Mann, aus dessen Perspektive das Kapitel geschrieben ist, "zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort" (oder so ähnlich) mit ihr schlafen würde. Wenn er z. B. nicht gerade auf einer Killertour am Flughafen angekommen wäre und die schöne Italienerin länger als einen Flug nach Los Angeles kennen würde. Männer in dem Buch sind hingegen nicht schön, das müssen sie auch nicht, denn sie haben eine Ausstrahlung, die es ihnen bei Frauen leicht macht. Männer in dem Buch haben Prinzipien, Frauen wollen geliebt (obwohl sie sehr kompliziert sind) und nochmal vom Hauptkommissar umarmt werden. Das Buch ist von 2014 und fühl sich dennoch nach "stehengeblieben" an, überhaupt nicht zeitgemäß. Habe absolut kein Interesse, herauszufinden, ob sich de Bodt und seine Kollegin im zweiten Buch noch einmal umarmen.

Platte Figurenklischees

Bewertung aus Hamburg am 12.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nahezu jede Frau in dem Buch wird in ihrem Aussehen bewertet, ist schön und es wird auch gleich eingeordnet, ob der jeweilige Mann, aus dessen Perspektive das Kapitel geschrieben ist, "zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort" (oder so ähnlich) mit ihr schlafen würde. Wenn er z. B. nicht gerade auf einer Killertour am Flughafen angekommen wäre und die schöne Italienerin länger als einen Flug nach Los Angeles kennen würde. Männer in dem Buch sind hingegen nicht schön, das müssen sie auch nicht, denn sie haben eine Ausstrahlung, die es ihnen bei Frauen leicht macht. Männer in dem Buch haben Prinzipien, Frauen wollen geliebt (obwohl sie sehr kompliziert sind) und nochmal vom Hauptkommissar umarmt werden. Das Buch ist von 2014 und fühl sich dennoch nach "stehengeblieben" an, überhaupt nicht zeitgemäß. Habe absolut kein Interesse, herauszufinden, ob sich de Bodt und seine Kollegin im zweiten Buch noch einmal umarmen.

Unglaubwürdig

Bewertung am 02.07.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwar spannend, aber konfus und unübersichtlich. Die vielen Perspektiven interessieren nur zum Teil, die Sexgeschichten erst recht nicht. Bei von Ditfurth hat man den Eindruck, dass normale berufliche Beziehungen von Frauen und Männern nicht möglich sind. Und Frauen werden immer mit typischen äußerlichen Attributen beschrieben, bei Männern spielt das offenbar keine Rolle. Das ist mir schon bei den Stachelmann - Krimis negativ aufgefallen. Und außerdem: Der schlimmste Verbrecher kommt davon - das müsste nun wirklich nicht sein!!

Unglaubwürdig

Bewertung am 02.07.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwar spannend, aber konfus und unübersichtlich. Die vielen Perspektiven interessieren nur zum Teil, die Sexgeschichten erst recht nicht. Bei von Ditfurth hat man den Eindruck, dass normale berufliche Beziehungen von Frauen und Männern nicht möglich sind. Und Frauen werden immer mit typischen äußerlichen Attributen beschrieben, bei Männern spielt das offenbar keine Rolle. Das ist mir schon bei den Stachelmann - Krimis negativ aufgefallen. Und außerdem: Der schlimmste Verbrecher kommt davon - das müsste nun wirklich nicht sein!!

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"Ich verfluche den Tag, an dem ich beschloss, Polizist zu werden"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Während einer nächtlichen Vorstandssitzung der Berlin-Brandenburgischen Chemie AG wird ein Anschlag verübt, dem alle Anwesenden zum Opfer fallen. Aber warum werden die Opfer auf bizarre Art und Weise der Öffentlichkeit präsentiert? Und was hat es mit dem Rilke Gedicht auf sich, welches bei den Leichen gefunden wird? Und warum schaltet sich, auf Veranlassung des Bundeskanzleramtes, der Verfassungsschutz in die Ermittlungen ein? Geht es wirklich um die Aufklärung eines Kapitalverbrechens oder sind etwa staatspolitische Interessen der Bundesrepublik berührt? Keine leichte Aufgabe für Hauptkommissar de Bodt und sein Team, in diesem Wirrwarr den Überblick zu behalten. Heldenfabrik ist eine sehr gelungene Mischung aus Polit- und Actionthriller, die sich zu einem spannenden Wettlauf zwischen LKA Berlin, Verfassungsschutz und einer dritten Partei (ich will an dieser Stelle nichts über Andre verraten!) verdichtet. Und mit Eugen de Bodt hat von Ditfurth eine wirklich vielschichtige Hauptperson geschaffen, brillant als Ermittler, aber auch aufsässig, mit enormen Problemen sich unterzuordnen und nicht immer beliebt bei Kollegen. Ein toller Beginn einer Reihe mit Hauptkommissar de Bodt und ein Beweis dafür, dass auch deutsche Autoren in diesem Genre ihr Handwerk verstehen. Und eindeutig ein Fall für große Vorfreude auf weitere Bücher mit dem außergewöhnlichen Hauptkommissar Eugen de Bodt!
4/5

"Ich verfluche den Tag, an dem ich beschloss, Polizist zu werden"

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Während einer nächtlichen Vorstandssitzung der Berlin-Brandenburgischen Chemie AG wird ein Anschlag verübt, dem alle Anwesenden zum Opfer fallen. Aber warum werden die Opfer auf bizarre Art und Weise der Öffentlichkeit präsentiert? Und was hat es mit dem Rilke Gedicht auf sich, welches bei den Leichen gefunden wird? Und warum schaltet sich, auf Veranlassung des Bundeskanzleramtes, der Verfassungsschutz in die Ermittlungen ein? Geht es wirklich um die Aufklärung eines Kapitalverbrechens oder sind etwa staatspolitische Interessen der Bundesrepublik berührt? Keine leichte Aufgabe für Hauptkommissar de Bodt und sein Team, in diesem Wirrwarr den Überblick zu behalten. Heldenfabrik ist eine sehr gelungene Mischung aus Polit- und Actionthriller, die sich zu einem spannenden Wettlauf zwischen LKA Berlin, Verfassungsschutz und einer dritten Partei (ich will an dieser Stelle nichts über Andre verraten!) verdichtet. Und mit Eugen de Bodt hat von Ditfurth eine wirklich vielschichtige Hauptperson geschaffen, brillant als Ermittler, aber auch aufsässig, mit enormen Problemen sich unterzuordnen und nicht immer beliebt bei Kollegen. Ein toller Beginn einer Reihe mit Hauptkommissar de Bodt und ein Beweis dafür, dass auch deutsche Autoren in diesem Genre ihr Handwerk verstehen. Und eindeutig ein Fall für große Vorfreude auf weitere Bücher mit dem außergewöhnlichen Hauptkommissar Eugen de Bodt!

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