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Band 2

Spreewaldtod Kriminalroman

70

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2017

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

236 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28761-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2017

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Gewicht

236 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28761-4

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Alexandra Gruber

    aus Feuchtwangen

    5/5

    27.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Vom zweiten Teil ebenso begeistert wie vom ersten

    Nachdem ich von "Spreewaldgrab" von Christiane Dieckerhoff so begeistert war, habe ich nun den zweiten Teil der Reihe "Spreewaldtod" gelesen. Dieses Buch hat mich ebenso begeistert, wie der erste Teil. Klaudia Wagner ist nach den Ereignissen im ersten Teil sehr angeschlagen. Sie kämpft noch immer damit, einen Kollegen erschossen zu haben. Vieles erinnert sie immer wieder daran und auch der Schlaf leidet darunter. Zusammen mit Wibke von der Spurensicherung will sie sich auf einem Dorffest etwas Ablenkung verschaffen und greift dort in einen Streit ein, bei dem ein junger Mann zu Boden gebracht und weiter geschlagen wird. Am nächsten Tag wird der junge Mann, der am Boden lag, tot in einem Flies aufgefunden. Ist der Mann, der ihn geschlagen hat, sein Mörder? Wie sich herausstellt hat Vlad auf einem Hof bei der Gurkenernte geholfen. Als Klaudia und ihr Kollege Demel, die anderen Erntehelfer aus Rumänien befragen, bemerkt die Ermittlerin gleich, dass sie belogen wird. Einer der Erntehelfer ist spurlos verschwunden. Ist er geflohen, weil er Vlad getötet hat? Oder war es vielleicht sein Chef, dem es nicht gepasst hat, dass seine Tochter auf dem Fest mit Vlad getanzt hat? Ich finde es echt toll, dass man weiter von Uwe liest und seiner Familie liest, bei dem Klaudia in der Mansardenwohnung lebt. Man kann sehen, dass sich Klaudia nicht nur beruflich engagiert, sondern ihr auch sehr viel an Uwes Tochter Annabelle liegt, die noch nicht lange ihre Mutter verloren hat. Außerdem ist auch Frau Nowak wieder dabei, eine alte Dame, die an Demenz erkrankt ist und ständig aus dem Altenheim wegläuft. Auch ihr eilt Klaudia immer wieder zu Hilfe. Nur sich selbst stellt Klaudia immer hinten an. Sie sollte etwas mehr auf sich achten und vielleicht alles, was passiert ist, erst einmal richtig verarbeiten. Ich finde Klaudia aber sehr sympathisch. Sie hält sich nicht an alle Regeln und macht auch mal etwas im Alleingang, aber sie hat das Herz auf dem richtigen Fleck. Das Buch ist von Anfang bis Ende spannend und ich werde mir sicher auch den dritten Teil noch besorgen! 🙂

  • Bewertung

    aus Oschersleben

    5/5

    11.03.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Heimat

    Ich freue mich immer, wenn ein Buch mal in unserer Heimat spielt. Der Spreewald ist zwar ein Stück entfernt, aber dennoch leicht zu erreichen. Ein Krimi an diesem idyllischen Ort ist um so unheimlicher und düsterer, denn eigentlich denkt man in diesem grünen Gefilden nicht unbedingt an Mord, Korruption und andere Verbrechen. Dies ist schon der zweite Fall der Kommissarin, die meiner Ansicht nach eine taffe Frau ist und die bestimmt noch viele weitere Fälle lösen wird. Mit diesem Buch hat sie sich auf alle Fälle eine neue Fan-Gemeinde erschlossen. Ich kannte den vorherigen Teil nicht, bin aber sehr gut in die Geschichte hinein gekommen und werde mir auf alle Fälle den Vorgänger noch besorgen. Der Krimi ist stimmig, spannend und rundum gelungen.

  • Bewertung

    aus Göttingen

    5/5

    04.03.2017

    Buch (Taschenbuch)

    solider Krimi

    Die Polizistin Klaudia Wagner ermittelt wieder! Immer noch ist sie nicht in ihrer neuen Heimat dem Spreewald angekommen und obendrein leidet sie noch immer an den Nachwirkungen ihres letzten Falles, und doch muss sie mit dem ungeliebten Kollegen ermitteln. Ein Toter im Fließ in Lübbenau – ein rumänischer Erntehelfer. Den die Polizistin am Vortag noch auf einem Dorffest beobachtete und bei einem heftigen Streit als eben der jetzt Tote mit einer jungen Dame tanzte sogar einschreiten. Und nun ist er tot. Was geschah seit vergangenem Abend? Wird es der Kommissarin Wagner gelingen, das Rätsel zu lösen? Die Hauptperson ist gesundheitlich angeschlagen, ein böser Tinnitus quält sie. Und dann muss sie im zweiten Band rund um sie, die sich halb freiwillig in den Spreewald versetzen ließ, mit dem Kollegen Demel auseinandersetzen. Christiane Dieckerhoff legt mit dieser Geschichte einen soliden Krimi vor, der nahtlos an die Geschehnisse im ersten Band anknüpft. Das ist sehr gelungen und für mich als Leserin war es sehr schön, zu erfahren was alles noch so passiert. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, auch wenn mir die weinerliche Art der Klaudia Wagner doch sehr zu schaffen macht. Sie steht im Vordergrund des Buches – der Kriminalfall ist schmückendes Beiwerk. Leider. Spannung kommt nur teilweise auf, der Spannungsbogen plätschert vor sich hin und erreichte mich nicht. Trotz allem ließ sich das Buch gut lesen, der Erzählstil ist flüssig und die Seiten flogen nur so an mir vorüber. Und irgendwann gewohnt man sich an die nervige Art der Polizistin und fragt sich dank des geschickt gelegten Cliffhangers wie es wohl in Band drei weiter gehen wird. Der Spreewald wird gut beschrieben, die dunkle Atmosphäre wird gut transportiert und eignet sich als Tatort hervorragend. Alles in allem eine Kaufempfehlung an alle Liebhaber von Krimis mit „angeschlagener“ Ermittlerin!

  • angeliques.leseecke

    aus Nübbel

    5/5

    01.03.2017

    Buch (Taschenbuch)

    spannender Fall, taffe Ermittlerin, die gegen ihr Trauma gegenankämpft

    *Inhalt* Hochsommer im Spreewald, die Gurkenernte läuft auf Hochtouren, auf einem Dorffest in Lübbenau kommt es zu Spannung zwischen einem Einheimischen und einem rumänischen Erntehelfer. Am nächsten Morgen wird dieser Erntehelfer Vlad tot in einem Fließ gefunden. Ein neuer Fall für die Kommissarin Klaudia Wagner, die noch etwas angeschlagen von ihrem letzten Fall ist. Leider fällt ihr Kollege Thang aus und sie muss mit dem Kollegen Peter Demel zusammenarbeiten. Seit dem letzten Fall herrscht eine negative Spannung zwischen ihnen. Erst scheint es so, als ob die Ermittlungen nicht voran schreiten, entweder schweigen die Menschen oder sie lügen, dann wird eine weitere Person aus den Reihen der Erntehelfer erschossen … *Meine Meinung* "Spreewaldtod" von Christiane Dieckerhoff ist bereits der zweite Band um die Kommissarin Klaudia Wagner und da das Privatleben und die Anspielung zu dem letzten Fall reichlich sind, empfehle ich zuerst Band 1 "Spreewaldgrab" zu lesen. Der Schreibstil ist gut zu lesen und spannend, gleich mit den ersten Worten bin ich in die Geschichte eingetaucht. Die düstere Atmosphäre in der doch sehr schönen Landschaft wird mit wunderschönen Worten beschrieben, so dass mein Kopfkino beim Lesen die ganze Zeit läuft. Ich liebe diese Landschaft und die Atmosphäre und möchte dort unbedingt mal Urlaub machen. Die Charaktere entwickeln sich weiter, Klaudia hat zwar immer noch mit ihren Dämonen aus der Vergangenheit zu kämpfen, trotzdem habe ich das Gefühl, dass sie sich langsam in Lübben einlebt. Auch die Zusammenarbeit mit ihrem Kollegen Demel klappt besser als gedacht. Die Geschichte um Uwe und seiner Tochter Annalene wird weitererzählt, die kleine Maus leidet sehr unter den Tod ihrer Mutter, mehr als ihre jüngere Schwester. Diese Situation wird sehr einfühlsam beschrieben und ich habe mit dieser kleinen Familie sehr mitgelitten. *Fazit* Diese gelungene Fortsetzung kann ich bedenkenlos empfehlen, man sollte nur die Reihenfolge einhalten. Von mir gibt es 5 Sterne.

  • angeliques.leseecke

    aus Nübbel

    5/5

    01.03.2017

    Buch (Taschenbuch)

    spannender Fall, taffe…

    spannender Fall, taffe Ermittlerin, die gegen ihr Trauma gegenankämpft *Inhalt* Hochsommer im Spreewald, die Gurkenernte läuft auf Hochtouren, auf einem Dorffest in Lübbenau kommt es zu Spannung zwischen einem Einheimischen und einem rumänischen Erntehelfer. Am nächsten Morgen wird dieser Erntehelfer Vlad tot in einem Fließ gefunden. Ein neuer Fall für die Kommissarin Klaudia Wagner, die noch etwas angeschlagen von ihrem letzten Fall ist. Leider fällt ihr Kollege Thang aus und sie muss mit dem Kollegen Peter Demel zusammenarbeiten. Seit dem letzten Fall herrscht eine negative Spannung zwischen ihnen. Erst scheint es so, als ob die Ermittlungen nicht voran schreiten, entweder schweigen die Menschen oder sie lügen, dann wird eine weitere Person aus den Reihen der Erntehelfer erschossen … *Meine Meinung* "Spreewaldtod" von Christiane Dieckerhoff ist bereits der zweite Band um die Kommissarin Klaudia Wagner und da das Privatleben und die Anspielung zu dem letzten Fall reichlich sind, empfehle ich zuerst Band 1 "Spreewaldgrab" zu lesen. Der Schreibstil ist gut zu lesen und spannend, gleich mit den ersten Worten bin ich in die Geschichte eingetaucht. Die düstere Atmosphäre in der doch sehr schönen Landschaft wird mit wunderschönen Worten beschrieben, so dass mein Kopfkino beim Lesen die ganze Zeit läuft. Ich liebe diese Landschaft und die Atmosphäre und möchte dort unbedingt mal Urlaub machen. Die Charaktere entwickeln sich weiter, Klaudia hat zwar immer noch mit ihren Dämonen aus der Vergangenheit zu kämpfen, trotzdem habe ich das Gefühl, dass sie sich langsam in Lübben einlebt. Auch die Zusammenarbeit mit ihrem Kollegen Demel klappt besser als gedacht. Die Geschichte um Uwe und seiner Tochter Annalene wird weitererzählt, die kleine Maus leidet sehr unter den Tod ihrer Mutter, mehr als ihre jüngere Schwester. Diese Situation wird sehr einfühlsam beschrieben und ich habe mit dieser kleinen Familie sehr mitgelitten. *Fazit* Diese gelungene Fortsetzung kann ich bedenkenlos empfehlen, man sollte nur die Reihenfolge einhalten. Von mir gibt es 5 Sterne.

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