Oma geht campen

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Roman

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Beschreibung


In ihrem neuen warmherzig-humorvollen Familienroman "Oma geht campen" lässt die beliebte ostfriesische Autorin Regine Kölpin erneut eine patente Oma turbulente Abenteuer, amouröse Avancen und kriminelle Ausflüge erleben. Die locker-leicht erzählte Geschichte bietet perfekte Urlaubslektüre, frisches Nordsee-Flair und authentische Camping-Erlebnisse.

Regine Kölpins sympathische Heldin ist Bille Rubens, 73 Jahre alt und eigentlich eine sehr patente Frau. Trotzdem ist sie einem Betrüger aufgesessen, dem sie jetzt eine horrende Summe schuldet. Als wären das nicht genug Sorgen, verfolgt Fleischermeister Häwelmann sie mit Heiratsanträgen. Da kommt ihr das Angebot ihrer Nachbarn gerade recht: Für deren Kinder gibt Bille gern die Ersatz-Oma, und in dieser Funktion soll sie mit an die Nordsee, zum Campen. Leider reisen Billes Probleme ihr nach, weshalb es auf dem Campingplatz bald höchst turbulent zugeht. Ein Glück, dass Billes ›Enkelkinder‹ ihr beistehen, tatkräftig unterstützt von Biker Franz. Der nervt nicht mit Anträgen, dafür hat er eine Harley …

"Die perfekte Urlaubslektüre: wunderbar leicht und lustig." ("Das Neue Blatt")
"Eine turbulente und humorvolle Urlaubsgeschichte voller sowohl amouröser als auch krimineller Verwicklungen." ("Südwest Presse")
"Die locker-leicht erzählte Geschichte bietet perfekte Urlaubslektüre, Nordsee-Flair und authentische Campingerlebnisse." ("Guten Morgen Sonntag")

Regine Kölpin, geb. 1964 in Oberhausen (NRW), lebt seit ihrer Kindheit in Friesland an der Nordsee. Sie hat für namhafte Verlage (auch unter Franka Michels) zahlreiche Romane und Kurztexte publiziert und ist auch als Herausgeberin tätig. Regine Kölpin wurde mehrfach ausgezeichnet und erhielt unter anderem den Bronzenen Homer 2020 (mit Gitta Edelmann) und das Stipendium Tatort Töwerland 2010. Mit ihrem Mann Frank Kölpin lebt sie in einem kleinen idyllischen Dorf, und sie genießen dort ihr Großfamiliendasein mit fünf erwachsenen Kindern und mehreren Enkeln.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2017

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2017

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,7 cm

Gewicht

283 g

Auflage

5. Auflage

Reihe

Omas für jede Lebenslage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-51963-9

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Eine Oma zum Gernhaben

Bewertung aus Bretten am 10.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit dem zweiten Band der unterhaltsamen "Oma in allen Lebenslagen"Reihe von Regine Kölpin, dreht sich alles um eine rüstige 73jährige, die mit ihrer Ersatzfamilie zum Camping fährt. In diesem Roman "Oma geht campen" steckt sehr viel Wahrheit, so dass die Protagonisten und ihre Handlungen durchweg realistisch erscheinen. Das Klischee der alten, grauen Oma wird hier gänzlich aufgehoben. Und ganz ehrlich, ich hätte gerne auch so eine Oma gehabt.

Eine Oma zum Gernhaben

Bewertung aus Bretten am 10.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit dem zweiten Band der unterhaltsamen "Oma in allen Lebenslagen"Reihe von Regine Kölpin, dreht sich alles um eine rüstige 73jährige, die mit ihrer Ersatzfamilie zum Camping fährt. In diesem Roman "Oma geht campen" steckt sehr viel Wahrheit, so dass die Protagonisten und ihre Handlungen durchweg realistisch erscheinen. Das Klischee der alten, grauen Oma wird hier gänzlich aufgehoben. Und ganz ehrlich, ich hätte gerne auch so eine Oma gehabt.

ein sehr humorvoller Roman, der vor toller Kulisse spielt

Manja Teichner aus Krefeld am 05.04.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzbeschreibung In ihrem neuen warmherzig-humorvollen Familienroman "Oma geht campen" lässt die beliebte ostfriesische Autorin Regine Kölpin erneut eine patente Oma turbulente Abenteuer, amouröse Avancen und kriminelle Ausflüge erleben. Die locker-leicht erzählte Geschichte bietet perfekte Urlaubslektüre, frisches Nordsee-Flair und authentische Camping-Erlebnisse. Regine Kölpins sympathische Heldin ist Bille Rubens, 73 Jahre alt und eigentlich eine sehr patente Frau. Trotzdem ist sie einem Betrüger aufgesessen, dem sie jetzt eine horrende Summe schuldet. Als wären das nicht genug Sorgen, verfolgt Fleischermeister Häwelmann sie mit Heiratsanträgen. Da kommt ihr das Angebot ihrer Nachbarn gerade recht: Für deren Kinder gibt Bille gern die Ersatz-Oma, und in dieser Funktion soll sie mit an die Nordsee, zum Campen. Leider reisen Billes Probleme ihr nach, weshalb es auf dem Campingplatz bald höchst turbulent zugeht. Ein Glück, dass Billes ›Enkelkinder‹ ihr beistehen, tatkräftig unterstützt von Biker Franz. Der nervt nicht mit Anträgen, dafür hat er eine Harley … (Quelle: Knaur TB) Meine Meinung Von Regine Kölpin kannte ich vor diesem Roman bereits einen anderen. Mit „Oma zeigt Flagge“ konnte sie mich bereits begeistern. Umso neugieriger war ich nun auf „Oma geht campen“ aus ihrer Feder. Bereits der Klappentext versprach tolle Lesestunden und so begann ich gespannt mit dem Lesen. Oma Bille ist einfach genial. Ich habe mich wirklich köstlich mit ihr amüsiert. Ihre Art ist einzigartig und ganz ehrlich ich habe während des Lesens richtig Lust darauf bekommen mit ihr gemeinsam campen zu gehen. Regine Kölpin hat Oma Bille sehr gut beschrieben, genauso, finde ich, muss eine Oma sein. Sie hat ihr Herz genau am rechten Fleck, es ist riesig und sie will es allen recht machen. Allerdings aber bringt sie dieses große Herz auch in Schwierigkeiten. Oma Bille ist auch bei Männern sehr begehrt, wenn man bedenkt sie ist 73 Jahre alt, wirklich toll. Die beiden Kinder Annemie und Laura gefielen mir ebenso richtig gut. Für sie ist Bille Ersatzoma und sie lieben sie so wie sie ist. Auch die anderen Charaktere sind Regine Kölpin ganz wunderbar gelungen. Man kann sie sich vorstellen und von den Handlungen her verstehen. Besonders die auftauchenden Rocker sind hier erwähnenswert, denn man rechnet nicht mit ihnen. Mich hat ihr Auftreten überrascht und in meinen Augen passen sie klasse ins Geschehen hinein. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und humorvoll gehalten. Man kommt hier erneut sehr flott und leicht durch die Seiten und hat dabei noch jede Menge Spaß. Die Handlung hat mich vollkommen begeistert. Es geht hier turbulent zu, besonders zu Anfang schon. Ich habe Oma Bille und die Familie von Annemie und Laura mit viel Freude zum Campen begleitet. Da wünscht man sich dabei zu sein. Auch der Handlungsort Hooksiel und der Campingplatz sind sehr schön beschrieben. Aufgrund der detaillierten bildhaften Beschreibungen kann man sich als Leser alles wunderbar vorstellen. Neben dem angesprochenen Humor gibt es aber durchaus auch Spannung, die sich sehr gut ins Geschehen einfügt. Die Mischung ist hier wirklich gelungen. Das Ende hat mir sehr gefallen. In meinen Augen passt es ganz klasse zur Handlung, macht sie rund und schließt sie gut ab. Ich habe den Roman letztlich zufrieden zur Seite gelegt. Fazit Mit "Oma geht campen" hat Regine Kölpin einen sehr humorvollen Roman veröffentlicht, der vor einer tollen Kulisse spielt. Liebenswert gezeichnete Charaktere, ein locker und flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die einerseits humorvoll gehalten ist aber durchaus auch sehr ernste Momente beinhaltet, haben mich wunderbar unterhalten und überzeugt. Absolut zu empfehlen!

ein sehr humorvoller Roman, der vor toller Kulisse spielt

Manja Teichner aus Krefeld am 05.04.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzbeschreibung In ihrem neuen warmherzig-humorvollen Familienroman "Oma geht campen" lässt die beliebte ostfriesische Autorin Regine Kölpin erneut eine patente Oma turbulente Abenteuer, amouröse Avancen und kriminelle Ausflüge erleben. Die locker-leicht erzählte Geschichte bietet perfekte Urlaubslektüre, frisches Nordsee-Flair und authentische Camping-Erlebnisse. Regine Kölpins sympathische Heldin ist Bille Rubens, 73 Jahre alt und eigentlich eine sehr patente Frau. Trotzdem ist sie einem Betrüger aufgesessen, dem sie jetzt eine horrende Summe schuldet. Als wären das nicht genug Sorgen, verfolgt Fleischermeister Häwelmann sie mit Heiratsanträgen. Da kommt ihr das Angebot ihrer Nachbarn gerade recht: Für deren Kinder gibt Bille gern die Ersatz-Oma, und in dieser Funktion soll sie mit an die Nordsee, zum Campen. Leider reisen Billes Probleme ihr nach, weshalb es auf dem Campingplatz bald höchst turbulent zugeht. Ein Glück, dass Billes ›Enkelkinder‹ ihr beistehen, tatkräftig unterstützt von Biker Franz. Der nervt nicht mit Anträgen, dafür hat er eine Harley … (Quelle: Knaur TB) Meine Meinung Von Regine Kölpin kannte ich vor diesem Roman bereits einen anderen. Mit „Oma zeigt Flagge“ konnte sie mich bereits begeistern. Umso neugieriger war ich nun auf „Oma geht campen“ aus ihrer Feder. Bereits der Klappentext versprach tolle Lesestunden und so begann ich gespannt mit dem Lesen. Oma Bille ist einfach genial. Ich habe mich wirklich köstlich mit ihr amüsiert. Ihre Art ist einzigartig und ganz ehrlich ich habe während des Lesens richtig Lust darauf bekommen mit ihr gemeinsam campen zu gehen. Regine Kölpin hat Oma Bille sehr gut beschrieben, genauso, finde ich, muss eine Oma sein. Sie hat ihr Herz genau am rechten Fleck, es ist riesig und sie will es allen recht machen. Allerdings aber bringt sie dieses große Herz auch in Schwierigkeiten. Oma Bille ist auch bei Männern sehr begehrt, wenn man bedenkt sie ist 73 Jahre alt, wirklich toll. Die beiden Kinder Annemie und Laura gefielen mir ebenso richtig gut. Für sie ist Bille Ersatzoma und sie lieben sie so wie sie ist. Auch die anderen Charaktere sind Regine Kölpin ganz wunderbar gelungen. Man kann sie sich vorstellen und von den Handlungen her verstehen. Besonders die auftauchenden Rocker sind hier erwähnenswert, denn man rechnet nicht mit ihnen. Mich hat ihr Auftreten überrascht und in meinen Augen passen sie klasse ins Geschehen hinein. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und humorvoll gehalten. Man kommt hier erneut sehr flott und leicht durch die Seiten und hat dabei noch jede Menge Spaß. Die Handlung hat mich vollkommen begeistert. Es geht hier turbulent zu, besonders zu Anfang schon. Ich habe Oma Bille und die Familie von Annemie und Laura mit viel Freude zum Campen begleitet. Da wünscht man sich dabei zu sein. Auch der Handlungsort Hooksiel und der Campingplatz sind sehr schön beschrieben. Aufgrund der detaillierten bildhaften Beschreibungen kann man sich als Leser alles wunderbar vorstellen. Neben dem angesprochenen Humor gibt es aber durchaus auch Spannung, die sich sehr gut ins Geschehen einfügt. Die Mischung ist hier wirklich gelungen. Das Ende hat mir sehr gefallen. In meinen Augen passt es ganz klasse zur Handlung, macht sie rund und schließt sie gut ab. Ich habe den Roman letztlich zufrieden zur Seite gelegt. Fazit Mit "Oma geht campen" hat Regine Kölpin einen sehr humorvollen Roman veröffentlicht, der vor einer tollen Kulisse spielt. Liebenswert gezeichnete Charaktere, ein locker und flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die einerseits humorvoll gehalten ist aber durchaus auch sehr ernste Momente beinhaltet, haben mich wunderbar unterhalten und überzeugt. Absolut zu empfehlen!

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