Der dressierte Mann
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Der dressierte Mann

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Beschreibung

In ihrer unkonventionellen Streitschrift dreht Esther Vilar die stereotypen Rollenmuster um und wurde damit zur Bestsellerautorin: Bei ihr ist die Frau der Herr im Haus. Sie dressiert den Mann, lässt ihn für sich arbeiten, für sich denken, für sich Verantwortung tragen. Der Mann ist stark, intelligent, phantasievoll, die Frau ist schwach, dumm und phantasielos. Warum wird trotzdem der Mann von der Frau ausgebeutet und nicht umgekehrt? Esther Vilar enttarnt ihre feministischen Geschlechtsgenossinnen als abgebrühte Ausbeuterinnen, die sich vor allem ihr äußeres Erscheinungsbild zu Nutze machen.
Esther Vilar ist mit »Der dressierte Mann« das beste Beispiel dafür, dass auch provozierende Bücher zu Klassikern werden können.

Details

Verkaufsrang

51138

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

29.04.2016

Beschreibung

Details

Format

ePUB

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Verkaufsrang

51138

Erscheinungsdatum

29.04.2016

Verlag

Hockebooks

Seitenzahl

133 (Printausgabe)

Dateigröße

2386 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783957511447

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Fortschritt?

Bewertung aus Kloten am 15.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich das Buch gelesen habe - staunte ich warum Männer sich so was gefallen liessen. Bei uns studierten die Frauen bereits sehr früh - vor der Emanzipation. sprich Frauenstimmrecht in der Schweiz. Osteuropa war da schon weiter als wir in Westeuropa. Die Frauen hatten eine sehr gute Ausbildung - wo bei uns die Frauen noch Heimchen am Herd waren. Meine Generation aus den 60-iger Jahren absolvierte eine Ausbildung/Studium und machten Karriere (ohne Mann) , zum Teil auch in Männerberufen" - wo viel Köpfchen, Ausdauer und Kraft abverlangte. . Die Männer HEUTE wollen eine Frau mit Köpfchen wo mitarbeitet "TEAM". Nur muss ich hier die Autorin korrigieren, das es 1930 bereits Frauen gab die Studium, Beruf und Familie unter einen Hut brachten. In dieser Hinsicht fehlt es in diesem Buch an so manchem. Frauen Selbstbewusst, und kämpferisch, Eigenständige Unternehmerinnen und alleinerziehend war meine Grossmutter und meine Tanten - auch wenn sie gesellschaftlich im Jahre 1930 in der Gesellschaft auf der ganzen Linie geächtet waren. Es war die Vorbereitung auf das was wir heute haben. Unseren Grossmüttern, Müttern, Tanten etc. sei Dank meine Damen und Herren

Fortschritt?

Bewertung aus Kloten am 15.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich das Buch gelesen habe - staunte ich warum Männer sich so was gefallen liessen. Bei uns studierten die Frauen bereits sehr früh - vor der Emanzipation. sprich Frauenstimmrecht in der Schweiz. Osteuropa war da schon weiter als wir in Westeuropa. Die Frauen hatten eine sehr gute Ausbildung - wo bei uns die Frauen noch Heimchen am Herd waren. Meine Generation aus den 60-iger Jahren absolvierte eine Ausbildung/Studium und machten Karriere (ohne Mann) , zum Teil auch in Männerberufen" - wo viel Köpfchen, Ausdauer und Kraft abverlangte. . Die Männer HEUTE wollen eine Frau mit Köpfchen wo mitarbeitet "TEAM". Nur muss ich hier die Autorin korrigieren, das es 1930 bereits Frauen gab die Studium, Beruf und Familie unter einen Hut brachten. In dieser Hinsicht fehlt es in diesem Buch an so manchem. Frauen Selbstbewusst, und kämpferisch, Eigenständige Unternehmerinnen und alleinerziehend war meine Grossmutter und meine Tanten - auch wenn sie gesellschaftlich im Jahre 1930 in der Gesellschaft auf der ganzen Linie geächtet waren. Es war die Vorbereitung auf das was wir heute haben. Unseren Grossmüttern, Müttern, Tanten etc. sei Dank meine Damen und Herren

Erstklassiger Klassiker!

Bewertung aus Hamburg am 10.12.2004

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Esther Vilar ist hart mit ihren Geschlechtsgenossinen ins Gericht gegangen. 'Der dressierte Mann' ist auch nach so vielen Jahren (1971) ein echtes Lesevergnügen, sicher nicht nur für Männer. Spritzig geschrieben, werden ganz normale Beispiele aus dem Leben in einen gesellschaftspolitischen Zusammenhang gestellt. Vereinzelt überzieht die Autorin, wenn sie Frauen generell 'Dummheit' und Männern 'Intelligenz' zuspricht. Wenn dem so wäre, würden Männer doch trotz ihrer Hormone nicht auf Frauen 'hereinfallen'. Wer sich für amüsante Feminismuskritik interessiert, sollte noch Gogolins 'Der Puppenkasper. Weibliche Macht - Männliche Ohnmacht' zur Hand nehmen.

Erstklassiger Klassiker!

Bewertung aus Hamburg am 10.12.2004
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Esther Vilar ist hart mit ihren Geschlechtsgenossinen ins Gericht gegangen. 'Der dressierte Mann' ist auch nach so vielen Jahren (1971) ein echtes Lesevergnügen, sicher nicht nur für Männer. Spritzig geschrieben, werden ganz normale Beispiele aus dem Leben in einen gesellschaftspolitischen Zusammenhang gestellt. Vereinzelt überzieht die Autorin, wenn sie Frauen generell 'Dummheit' und Männern 'Intelligenz' zuspricht. Wenn dem so wäre, würden Männer doch trotz ihrer Hormone nicht auf Frauen 'hereinfallen'. Wer sich für amüsante Feminismuskritik interessiert, sollte noch Gogolins 'Der Puppenkasper. Weibliche Macht - Männliche Ohnmacht' zur Hand nehmen.

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Der dressierte Mann. Das polygame Geschlecht. Das Ende der Dressur

von Esther Vilar

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