Ist der Mensch besser als sein Geschöpf? Charakterisierung von natürlichen und künstlichen Menschen in Mary Shelleys 'Frankenstein' und H.G. Wells' '
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
11.03.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
32 (Printausgabe)
Dateigröße
590 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668170698
Im Nachwort der deutschen Reclamausgabe des "Frankenstein" wird Mary Shelleys Roman als Vorläufer des modernen Science Fiction Roman bezeichnet. "The Island of Dr. Moreau" galt zur Zeit seines Erscheinens schon als solcher. Warum? Weil die Romane die zeitgenössischen naturwissenschaftlichen Diskurse weitergesponnen haben? Im Vorwort von Shelleys Roman steht sogar, dass selbst Darwin diese Geschichte für möglich hält.
Um die beiden Romane aus ihrer Zeit heraus richtig beurteilen zu können, wird im ersten Teil der Arbeit auf die naturwissenschaftlichen Kenntnisse ihrer jeweiligen Entstehungszeit eingegangen. Was wusste man damals schon über Evolution, Medizin und Elektrizität und was noch nicht?
Damit wir dann übergeleitet zum eigentlichen Thema der Hausarbeit, nämlich der Frage, inwiefern sich der Mensch von seinem künstlich erschaffenen Wesen unterscheidet. Dabei zeigt sich, welche Faszination dieses Thema schon immer für die Menschheit hatte.
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