Die preispolitischen Instrumente des Handelsmarketings. Darstellung und kritische Würdigung
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.05.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
441 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668210974
Solange noch die Preisbindung der zweiten Hand zulässig war betrieben viele Handelsunternehmen, vor allem kleine Einzelhändler im Lebensmittelhandel, so gut wie gar keine eigenständige Preispolitik. Inzwischen hat sich aber aufgrund des Konzentrationsprozesses, der in den letzten vier Jahrzehnten im Handel stattfand, eine autonome Preispolitik entwickelt.
Zwischen 1949 und 1965 lässt sich eine erste Phase der Marketingentwicklung erkennen. In dieser auch als Nachkriegszeit bezeichneten Periode übersteigt die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen das Angebot bei weitem.
Die Marketingsituation änderte sich ungefähr ab Mitte der 60er Jahre, als der Nachholbedarf nach dem Krieg weitgehend befriedigt war. Erfolgreiche Massenproduktion, steigende Kaufkraft, Liberalisierung der Märkte usw. führten dazu, dass sich die Märkte zu so genannten Käufermärken wandelten, die durch Überangebot, wachsende Konkurrenz und durch zunehmende Nachfragemacht der Abnehmer gekennzeichnet sind.
Mit fortschreitendem Konzentrationsprozess entstand Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts ein eigenständiges Handelsmarketing, das andere Schwerpunkte setzt und sich in manchen Punkten im Konflikt mit dem Herstellermarketing befindet.Das Handelsmarketing unterscheidet sich in wesentlichen Punkten eindeutig vom Herstellermarketing.
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