Produktbild: Frau Hempels Tochter

Frau Hempels Tochter

37

43,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.05.2016

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/1,9 cm

Gewicht

434 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9789925011148

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.05.2016

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/1,9 cm

Gewicht

434 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9789925011148

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Schein und Sein um 1920 und…

SandraLi aus Oberndorf (Neckar) am 08.03.2025

Bewertungsnummer: 2927043

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schein und Sein um 1920 und das ganz normale Leben eine Berliner Kleinfamilie Familie Hempel lebt in einem Mietshaus in Berlin und stellt die unterste Gesellschaftsschicht dar. Die fleißige Frau Hempel kümmert sich emsig, als eine Art Hausmeisterin/Hauswirtschafterin, um die besser gestellte Oberschicht in diesem Haus. Ihr Wunsch ist es, dass es ihrer einzigen Tochter Laura einmal besser gehen wird. Sie spart eisern jede Mark und es zahlt sich am Ende tatsächlich aus. Frau Hempel hat ein sehr gutes Geschick für Geschäfte und in der Familie "die Hosen" an. Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen. Er hat von Beginn an eine gewisse Komik und ich musste oft über die dargestellten Situationen schmunzeln. Z.B. Seite 52: "Auch Ida weihte einer getrüffelten Pute ein letzte Lied" oder Seite 110 " Der See glich einer guten Boullion mit Fettaugen". Schein und Sein werden mit einem ganz besonderen Humor entlarvt. Auch die dargestellten Werte und Lebensumstände werden sehr lebendig beschrieben. Frauen sind in diesem Roman nicht das schwächere Geschlecht. Sie sind schlau, mutig, ausdauernd und helfen sich gegenseitig. Ich konnte mir alle beschriebenen Ereignisse sehr gut vorstellen und bin eine Zeitlang, in eine ganz andere Welt eingetaucht. Anfangs habe ich mich ein bisschen schwer getan, mit der so ganz anderen Erzählweise/Sprache. Wie in diesem Buch wird heute nicht mehr gesprochen. Ich habe mich aber schnell daran gewöhnt. Am Ende der Geschichte gibt es für die Fremdwörter eine kleine Erklärung. Auch zur Autorin Alice Berend, wird einiges berichtet und das fand ich wirklich sehr interessant. Ich finde, Sie war eine ganz besondere Frau. Was wäre wohl aus ihr geworden, mit ihrem besonderen Talent Geschichten zu erzählen, wenn sie in unserer Zeit gelebt hätte? Sie hätte sich sicher entfalten können und wäre nicht nieder gemacht wurden von einem Naziregime und dann verarmt im Exil gestorben. Der Leser/die Leserin bekommt viele Redewendungen geboten und erhält Einblicke in das Leben zur damaligen Zeit. Ich finde die Geschichte sehr interessant und lehrreich. Eigentlich hat sich die Menschheit doch nicht so stark verändert. Die Charaktere, die Wünsche und Gedanken, die hier beschrieben werden, findet man auch heute noch in den verschiedenen Gesellschaftsschichten. Ich empfehle allen Lesern/Leserinnen dieses Buch, die sich gern mit der damaligen Zeit auseinandersetzen und Geschichten über das Leben um 1900 mögen. Es ist ein ganz besonderer Roman und ich gebe gern 5 Sterne! Schön, dass der Reclam Verlag diesen alten Roman neu rausgebracht hat und wir die Geschichte von Alice Berend kennenlernen können. Sie ist nicht vergessen!

Schein und Sein um 1920 und…

SandraLi aus Oberndorf (Neckar) am 08.03.2025
Bewertungsnummer: 2927043
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schein und Sein um 1920 und das ganz normale Leben eine Berliner Kleinfamilie Familie Hempel lebt in einem Mietshaus in Berlin und stellt die unterste Gesellschaftsschicht dar. Die fleißige Frau Hempel kümmert sich emsig, als eine Art Hausmeisterin/Hauswirtschafterin, um die besser gestellte Oberschicht in diesem Haus. Ihr Wunsch ist es, dass es ihrer einzigen Tochter Laura einmal besser gehen wird. Sie spart eisern jede Mark und es zahlt sich am Ende tatsächlich aus. Frau Hempel hat ein sehr gutes Geschick für Geschäfte und in der Familie "die Hosen" an. Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen. Er hat von Beginn an eine gewisse Komik und ich musste oft über die dargestellten Situationen schmunzeln. Z.B. Seite 52: "Auch Ida weihte einer getrüffelten Pute ein letzte Lied" oder Seite 110 " Der See glich einer guten Boullion mit Fettaugen". Schein und Sein werden mit einem ganz besonderen Humor entlarvt. Auch die dargestellten Werte und Lebensumstände werden sehr lebendig beschrieben. Frauen sind in diesem Roman nicht das schwächere Geschlecht. Sie sind schlau, mutig, ausdauernd und helfen sich gegenseitig. Ich konnte mir alle beschriebenen Ereignisse sehr gut vorstellen und bin eine Zeitlang, in eine ganz andere Welt eingetaucht. Anfangs habe ich mich ein bisschen schwer getan, mit der so ganz anderen Erzählweise/Sprache. Wie in diesem Buch wird heute nicht mehr gesprochen. Ich habe mich aber schnell daran gewöhnt. Am Ende der Geschichte gibt es für die Fremdwörter eine kleine Erklärung. Auch zur Autorin Alice Berend, wird einiges berichtet und das fand ich wirklich sehr interessant. Ich finde, Sie war eine ganz besondere Frau. Was wäre wohl aus ihr geworden, mit ihrem besonderen Talent Geschichten zu erzählen, wenn sie in unserer Zeit gelebt hätte? Sie hätte sich sicher entfalten können und wäre nicht nieder gemacht wurden von einem Naziregime und dann verarmt im Exil gestorben. Der Leser/die Leserin bekommt viele Redewendungen geboten und erhält Einblicke in das Leben zur damaligen Zeit. Ich finde die Geschichte sehr interessant und lehrreich. Eigentlich hat sich die Menschheit doch nicht so stark verändert. Die Charaktere, die Wünsche und Gedanken, die hier beschrieben werden, findet man auch heute noch in den verschiedenen Gesellschaftsschichten. Ich empfehle allen Lesern/Leserinnen dieses Buch, die sich gern mit der damaligen Zeit auseinandersetzen und Geschichten über das Leben um 1900 mögen. Es ist ein ganz besonderer Roman und ich gebe gern 5 Sterne! Schön, dass der Reclam Verlag diesen alten Roman neu rausgebracht hat und wir die Geschichte von Alice Berend kennenlernen können. Sie ist nicht vergessen!

Schein und Sein um 1920 und das ganz "normale" Leben einer Kleinfamilie in einem Mehrfamilienhaus in Berlin mit viel Humor erzählt

Sandra aus Rottweil am 08.03.2025

Bewertungsnummer: 2432112

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Familie Hempel lebt in einem Mietshaus in Berlin und stellt die unterste Gesellschaftsschicht dar. Die fleißige Frau Hempel kümmert sich emsig, als eine Art Hausmeisterin/Hauswirtschafterin, um die besser gestellte Oberschicht in diesem Haus. Ihr Wunsch ist es, dass es ihrer einzigen Tochter Laura einmal besser gehen wird. Sie spart eisern jede Mark und es zahlt sich am Ende tatsächlich aus. Frau Hempel hat ein sehr gutes Geschick für Geschäfte und in der Familie "die Hosen" an. Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen. Er hat von Beginn an eine gewisse Komik und ich musste oft über die dargestellten Situationen schmunzeln. Z.B. Seite 52: "Auch Ida weihte einer getrüffelten Pute ein letzte Lied" oder Seite 110 " Der See glich einer guten Boullion mit Fettaugen". Schein und Sein werden mit einem ganz besonderen Humor entlarvt. Auch die dargestellten Werte und Lebensumstände werden sehr lebendig beschrieben. Frauen sind in diesem Roman nicht das schwächere Geschlecht. Sie sind schlau, mutig, ausdauernd und helfen sich gegenseitig. Ich konnte mir alle beschriebenen Ereignisse sehr gut vorstellen und bin eine Zeitlang, in eine ganz andere Welt eingetaucht. Anfangs habe ich mich ein bisschen schwer getan, mit der so ganz anderen Erzählweise/Sprache. Wie in diesem Buch wird heute nicht mehr gesprochen. Ich habe mich aber schnell daran gewöhnt. Am Ende der Geschichte gibt es für die Fremdwörter eine kleine Erklärung. Auch zur Autorin Alice Berend, wird einiges berichtet und das fand ich wirklich sehr interessant. Ich finde, Sie war eine ganz besondere Frau. Was wäre wohl aus ihr geworden, mit ihrem besonderen Talent Geschichten zu erzählen, wenn sie in unserer Zeit gelebt hätte? Sie hätte sich sicher entfalten können und wäre nicht nieder gemacht wurden von einem Naziregime und dann verarmt im Exil gestorben. Der Leser/die Leserin bekommt viele Redewendungen geboten und erhält Einblicke in das Leben zur damaligen Zeit. Ich finde die Geschichte sehr interessant und lehrreich. Eigentlich hat sich die Menschheit doch nicht so stark verändert. Die Charaktere, die Wünsche und Gedanken, die hier beschrieben werden, findet man auch heute noch in den verschiedenen Gesellschaftsschichten. Ich empfehle allen Lesern/Leserinnen dieses Buch, die sich gern mit der damaligen Zeit auseinandersetzen und Geschichten über das Leben um 1900 mögen. Es ist ein ganz besonderer Roman und ich gebe gern 5 Sterne! Schön, dass der Reclam Verlag diesen alten Roman neu rausgebracht hat und wir die Geschichte von Alice Berend kennenlernen können. Sie ist nicht vergessen!

Schein und Sein um 1920 und das ganz "normale" Leben einer Kleinfamilie in einem Mehrfamilienhaus in Berlin mit viel Humor erzählt

Sandra aus Rottweil am 08.03.2025
Bewertungsnummer: 2432112
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Familie Hempel lebt in einem Mietshaus in Berlin und stellt die unterste Gesellschaftsschicht dar. Die fleißige Frau Hempel kümmert sich emsig, als eine Art Hausmeisterin/Hauswirtschafterin, um die besser gestellte Oberschicht in diesem Haus. Ihr Wunsch ist es, dass es ihrer einzigen Tochter Laura einmal besser gehen wird. Sie spart eisern jede Mark und es zahlt sich am Ende tatsächlich aus. Frau Hempel hat ein sehr gutes Geschick für Geschäfte und in der Familie "die Hosen" an. Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen. Er hat von Beginn an eine gewisse Komik und ich musste oft über die dargestellten Situationen schmunzeln. Z.B. Seite 52: "Auch Ida weihte einer getrüffelten Pute ein letzte Lied" oder Seite 110 " Der See glich einer guten Boullion mit Fettaugen". Schein und Sein werden mit einem ganz besonderen Humor entlarvt. Auch die dargestellten Werte und Lebensumstände werden sehr lebendig beschrieben. Frauen sind in diesem Roman nicht das schwächere Geschlecht. Sie sind schlau, mutig, ausdauernd und helfen sich gegenseitig. Ich konnte mir alle beschriebenen Ereignisse sehr gut vorstellen und bin eine Zeitlang, in eine ganz andere Welt eingetaucht. Anfangs habe ich mich ein bisschen schwer getan, mit der so ganz anderen Erzählweise/Sprache. Wie in diesem Buch wird heute nicht mehr gesprochen. Ich habe mich aber schnell daran gewöhnt. Am Ende der Geschichte gibt es für die Fremdwörter eine kleine Erklärung. Auch zur Autorin Alice Berend, wird einiges berichtet und das fand ich wirklich sehr interessant. Ich finde, Sie war eine ganz besondere Frau. Was wäre wohl aus ihr geworden, mit ihrem besonderen Talent Geschichten zu erzählen, wenn sie in unserer Zeit gelebt hätte? Sie hätte sich sicher entfalten können und wäre nicht nieder gemacht wurden von einem Naziregime und dann verarmt im Exil gestorben. Der Leser/die Leserin bekommt viele Redewendungen geboten und erhält Einblicke in das Leben zur damaligen Zeit. Ich finde die Geschichte sehr interessant und lehrreich. Eigentlich hat sich die Menschheit doch nicht so stark verändert. Die Charaktere, die Wünsche und Gedanken, die hier beschrieben werden, findet man auch heute noch in den verschiedenen Gesellschaftsschichten. Ich empfehle allen Lesern/Leserinnen dieses Buch, die sich gern mit der damaligen Zeit auseinandersetzen und Geschichten über das Leben um 1900 mögen. Es ist ein ganz besonderer Roman und ich gebe gern 5 Sterne! Schön, dass der Reclam Verlag diesen alten Roman neu rausgebracht hat und wir die Geschichte von Alice Berend kennenlernen können. Sie ist nicht vergessen!

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Frau Hempels Tochter. Roman

von Alice Berend

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