Produktbild: Sachverständigenhaftung im Kunsthandel in den Rechtsordnungen Deutschlands, Frankreichs und Englands

Sachverständigenhaftung im Kunsthandel in den Rechtsordnungen Deutschlands, Frankreichs und Englands

34,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.06.2016

Verlag

Tectum Wissenschaftsverlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,1/15,2/3 cm

Gewicht

588 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8288-3761-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.06.2016

Verlag

Tectum Wissenschaftsverlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,1/15,2/3 cm

Gewicht

588 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8288-3761-4

Herstelleradresse

Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Waldseestraße 3-5
76530 Baden-Baden
DE
nomos@nomos.de

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  • Produktbild: Sachverständigenhaftung im Kunsthandel in den Rechtsordnungen Deutschlands, Frankreichs und Englands
  • Inhaltsverzeichnis
    Abkürzungsverzeichnis

    Einleitung
    A. Der Kunstmarkt in Europa – Überblick über die nationalen Kunstmärkte Frankreichs, Englands und Deutschlands
    B. Ziel der Untersuchung und Gang der Darstellung
    C. Terminologie und Überblick über die Kunstexpertentätigkeit
    I. Kunstexperten und Kunstsachverständige
    1. Die Generalisten
    2. Die Spezialisten
    3. Die Experten in öffentlichen Museen
    4. Die Autoren von Werkverzeichnissen
    5. Sonstige Kunstexperten
    II. Das Spektrum der Begriffe Original, Kopie, Fälschung und Verfälschung
    III. Expertise und Gutachten
    IV. Kunstsachverständigentätigkeit
    1. Kunstwissenschaftliche Untersuchungsmethoden
    a) Ikonographie
    b) Stilkritische Untersuchung
    2. Naturwissenschaftlich-technische Untersuchungsverfahren
    a) Flächenuntersuchungen
    aa) Oberflächenuntersuchungen
    bb) Tiefenuntersuchungen
    (1) Untersuchung mit infraroten Strahlen
    (2) Untersuchung mit Röntgenstrahlen
    b) Punktuntersuchungen
    aa) Pigmentanalyse
    bb) Bindemittelanalyse
    cc) Grundschichtenanalyse
    dd) Bildträgeruntersuchung
    3. Provenienz
    4. Zustand
    5. Zusammenfassung

    Erster Teil: Die Rechtslage in Frankreich
    A. Einführung in das französische Kunstsachverständigenwesen
    I. Die Kunstsachverständigen in Frankreich
    1. Die historische Entwicklung der Kunstsachverständigentätigkeit in Frankreich
    2. Die Voraussetzungen der Kunstsachverständigentätigkeit im französischen Kunsthandel
    a) Unabhängige Sachverständige (sog. „experts indépendants“)
    b) „Anerkannte“ Sachverständige (sog. „experts agréés par le Conseil des ventes volontaires de meubles aux enchères publiques“)
    c) Sonderregelungen für im Rahmen von Versteigerungen tätige Kunstsachverständige
    d) Expertenorganisationen und Verbände
    e) Gesetzliche Versicherungspflichten
    II. Das Kunstgutachten
    1. Voraussetzungen und Anforderungen an ein Kunstgutachten
    2. Das Honorar des Kunstsachverständigen
    B. Die Haftung des Kunstsachverständigen: Dogmatische Grundlagen und Haftungsvoraussetzungen
    I. Die Haftung des Kunstsachverständigen gegenüber dem Auftraggeber
    1. Vertragliche Ansprüche
    a) Der vertragliche Rahmen der Kunstsachverständigentätigkeit
    b) Voraussetzungen für das Zustandekommen des Vertrages
    c) Voraussetzungen der vertraglichen Haftung
    aa) Der Begriff der „inexécution de l´obligation contractuelle“ des Art. 1147 C.civ
    bb) Vertragliche Pflichten
    cc) Unterscheidung zwischen „obligation de résultat“ und „obligation de moyens“
    dd) Der Begriff der „faute“
    ee) Versuch einer inhaltlichen Konkretisierung unter Berücksichtigung von Rechtsprechung und Literatur
    (1) Kunstwissenschaftliche Untersuchung des Kunstwerks
    (2) Untersuchungen des Zustands und Untersuchungen mit naturwissenschaftlichen Verfahren
    (3) Provenienz und Dokumentation
    (4) Gutachten Dritter
    (5) Die Bewertung von Kunstwerken
    ff) Sachverständigenbezogene Normen im Nouveau Code de Procédure Civile
    d) Haftung für Hilfskräfte
    e) Rechtsfolgen
    aa) Kausalität
    bb) Art und Umfang des Schadensersatzes
    f) Beweislast
    g) Verjährung
    2. Deliktsrechtliche Ansprüche
    a) Allgemeine Voraussetzungen
    b) Das Verhältnis zwischen deliktischem und vertraglichem Anspruch
    II. Die Haftung des Kunstsachverständigen gegenüber Dritten
    1. Vertragsrechtliche Anspruchsgrundlagen
    a) Der Vertrag zugunsten Dritter
    b) Verträge mit Drittschutzwirkung
    2. Deliktsrechtliche Anspruchsgrundlagen
    a) Allgemeine Haftungsvoraussetzungen im Rahmen der Artt. 1382 f. C.civ.
    b) Das haftungsbegründende Fehlverhalten
    3. Sonderfall der französischen Rechtsordnung: Kunstsachverständigenhaftung im Rahmen von öffentlichen Versteigerungen
    a) Die Entwicklung der Gesetzgebung zu den Kunstsachverständigen und Kunstversteigerern in Frankreich
    aa) Die Verordnung vom 11. Dezember 1945
    bb) Die Verordnung vom 21. November 1956
    cc) Die Verordnung vom 29. März 1985
    b) Die Haftung des Kunstsachverständigen und des Versteigerers nach der gegenwärtigen Rechtslage
    aa) Das Gesetz vom 10. Juli 2000
    bb) Das Gesetz vom 11. Februar 2004 und das Gesetz vom 20. Juli 2011
    cc) Der „recueil des obligations déontologiques“
    4. Haftung für Verrichtungsgehilfen
    5. Rechtsfolgen
    a) Kausalzusammenhang
    b) Art und Umfang des Schadensersatzes
    6. Beweislast
    7. Verjährung
    8. „Action civile“ und strafrechtlicher Adhäsionsprozess
    C. Möglichkeiten des Ausschlusses und der Beschränkung der Haftung
    I. Vertragliche Haftungsbeschränkungen mit Verbraucherbeteiligung
    1. Anwendungsbereich des Code de la Consommation
    a) Persönlicher Anwendungsbereich
    b) Sachlicher Anwendungsbereich
    c) Einbeziehung in den Vertrag
    2. Auslegung
    3. Die Inhaltskontrolle
    a) Haftungsbeschränkende und haftungsausschließende Klauseln
    b) Verkürzung der Verjährungsfristen
    4. Rechtsfolgen unwirksamer Klauseln in Verträgen mit Verbraucherbeteiligung
    II. Vertragliche Abreden zum Ausschluss oder zur Beschränkung gesetzlicher Rechte ohne Verbraucherbeteiligung
    1. Voraussetzungen vertraglicher Haftungsbeschränkungen und Haftungsausschlüsse ohne Verbraucherbeteiligung
    a) Haftungsbeschränkende und haftungsausschließende Klauseln
    b) Summenmäßige Haftungsbeschränkungen
    c) Verkürzung der Verjährungsfristen
    2. Rechtsfolgen unwirksamer Klauseln in Verträgen ohne Verbraucherbeteiligung
    III. Haftungsbeschränkende Klauseln und Deliktsrecht
    IV. Sonderfall: Haftungsbeschränkende Klauseln und öffentliche Versteigerungen
    V. Haftungsbeschränkende Wirkung des Inhalts des Gutachtens

    Zweiter Teil: Die Rechtslage in England
    A. Einführung in das englische Kunstsachverständigenwesen
    I. Einführung in das englische Rechtssystem
    II. Die Kunstsachverständigen in England
    1. Die historischen Aspekte der Kunstsachverständigentätigkeit in England
    2. Die Voraussetzungen der Kunstsachverständigentätigkeit im englischen Kunsthandel
    a) Allgemeine Voraussetzungen
    b) Berufsständische Organisationen und Verbände
    III. Das Kunstgutachten
    1. Voraussetzungen und Anforderungen an die Begutachtung
    2. Das Honorar des Kunstsachverständigen
    B. Die Haftung des Kunstsachverständigen: Dogmatische Grundlagen und Haftungsvoraussetzungen
    I. Die Haftung des Kunstsachverständigen gegenüber dem Auftraggeber
    1. Vertragliche Ansprüche
    a) Der vertragliche Rahmen der Kunstsachverständigentätigkeit
    aa) Voraussetzungen für das Zustandekommen des Vertrages
    bb) Das Prinzip der „consideration“
    cc) Form
    b) Voraussetzungen der vertraglichen Haftung
    aa) Der Begriff des „breach of contract“
    bb) Vertragliche Pflichten
    (1) express terms
    (2) implied terms
    cc) Pflicht zu „reasonable care and skill“
    dd) Haftung für Hilfskräfte
    c) Rechtsfolgen
    aa) Kausalität
    bb) Art und Umfang des Schadensersatzes
    d) Beweislast
    e) Verjährung
    2. Ansprüche aus dem „Law of Torts“
    a) Allgemeine Haftungsvoraussetzungen der deliktischen Haftung im englischen Recht
    aa) Das Verhältnis zwischen deliktischem und vertraglichem Anspruch
    bb) Haftung für vorsätzlich verursachte Vermögensschäden
    b) Die Fahrlässigkeitshaftung nach dem „tort of negligence“
    II. Die Haftung des Kunstsachverständigen gegenüber Dritten
    1. Vertragsrechtliche Anspruchsgrundlagen
    a) Prinzip der „privity of contract“ und „consideration“
    b) Contracts (Rights of Third Parties) Act 1999
    2. Deliktsrechtliche Anspruchsgrundlagen aus dem „law of torts“
    a) Duty of care
    aa) Voraussetzungen für das Bestehen einer duty of care
    bb) Der three-stages-test
    cc) Der „incremental approach
    dd) Der Ansatz der „assumption of responsibility“
    ee) Die jüngere Rechtsprechung zur Sachverständigenhaftung
    ff) Gegenüberstellung der tests for duty
    b) Breach of duty
    c) Versuch einer inhaltlichen Konkretisierung unter Berücksichtigung von Rechtsprechung und Literatur
    aa) Kunstwissenschaftliche Untersuchung des Kunstwerks
    bb) Untersuchung des Zustands und Untersuchungen mit naturwissenschaftlichen Verfahren
    cc) Provenienz und Dokumentation
    dd) Gutachten Dritter
    ee) Die Bewertung von Kunstwerken
    d) Rechtsfolge
    aa) Kausalzusammenhang
    bb) Art und Umfang des Schadensersatzes
    e) Haftung für Hilfskräfte
    f) Beweislast
    g) Verjährung
    C. Möglichkeiten zum Ausschluss und der Beschränkung der Haftung des Kunstsachverständigen
    I. Grundlagen und Konzeption des englischen Rechts zu Haftungsausschlüssen und Haftungsbeschränkungen
    II. Überblick über die Grundsätze des Common Law
    1. Haftungsbeschränkende und haftungsausschließende Klauseln
    2. Summenmäßige Haftungsbeschränkungen und Verkürzung der Verjährungsfristen
    3. Wirkung gegenüber Dritten
    III. Unfair Contract Terms Act 1977
    1. Anwendungsbereich des UCTA 1977
    2. Inhaltskontrolle durch den „reasonableness test“
    a) Haftungsbeschränkende und haftungsausschließende Klauseln
    b) Summenmäßige Haftungsbeschränkungen und Verkürzung der Verjährungsfristen
    c) Wirkung gegenüber Dritten
    3. Rechtsfolgen unwirksamer Klauseln
    IV. Unfair Terms in Consumer Contracts Regulations 1999
    1. Anwendungsbereich
    2. Inhaltskontrolle durch das Erfordernis der „Fairness“
    a) Haftungsbeschränkende und haftungsausschließende Klauseln
    b) Summenmäßige Haftungsbeschränkungen und Verkürzung der Verjährungsfristen
    c) Wirkung gegenüber Dritten
    3. Rechtsfolgen unwirksamer Klauseln
    V. Haftungsbeschränkende Wirkung des Inhalts des Gutachtens
    VI. Der Dualismus von UCTA 1977 und UTCCR 1999 - Ausblick

    Dritter Teil: Die Rechtslage in Deutschland
    A. Einführung in das deutsche Kunstsachverständigenwesen
    I. Die Kunstsachverständigen in Deutschland
    1. Die historischen Aspekte der Kunstsachverständigentätigkeit in Deutschland
    2. Die Voraussetzungen der Kunstsachverständigentätigkeit im deutschen Kunsthandel
    a) „Freie“ bzw. „private“, „zertifizierte“ und „anerkannte“ Kunstsachverständige
    b) Die öffentlich bestellten und vereidigten Kunstsachverständigen
    aa) Wesen und Zweck der öffentlichen Bestellung
    (1) Voraussetzungen der öffentlichen Bestellung
    (2) Inhalt und Pflichten der öffentlichen Bestellung als „Kunstsachverständiger
    bb) Besondere Sanktionen
    3. Sachverständigenorganisationen und Verbände
    II. Das Kunstgutachten
    1. Voraussetzungen und Anforderungen an ein Kunstgutachten
    2. Das Honorar des Kunstsachverständigen
    B. Die Haftung des Kunstsachverständigen: Dogmatische Grundlagen und Haftungsvoraussetzungen
    I. Die Haftung des Kunstsachverständigen gegenüber dem Auftraggeber
    1. Vertragliche Ansprüche
    a) Der vertragliche Rahmen der Kunstsachverständigentätigkeit
    b) Vertragliche Haftung des Kunstsachverständigen für Mängel des Gutachtens
    aa) Anspruch des Auftraggebers auf Herstellung eines mangelfreien Gutachtens
    bb) Der Begriff der Mangelhaftigkeit des Gutachtens
    (1) Sachmangel
    (a) Inhaltliche Mängel
    (b) Formale Mängel
    (2) Rechtsmängel
    cc) Rechte des Auftraggebers bei Mängeln
    c) Anspruch auf Schadensersatz
    aa) Pflichtverletzung
    bb) Verschulden
    cc) Versuch einer inhaltlichen Konkretisierung unter Berücksichtigung von Rechtsprechung und Literatur
    (1) Kunstwissenschaftliche Untersuchung des Kunstwerks
    (2) Untersuchung des Zustands und Untersuchungen mit naturwissenschaftlichen Verfahren
    (3) Provenienz und Dokumentationen
    (4) Gutachten Dritter
    (5) Die Bewertung von Kunstwerken
    d) Haftung für Hilfskräfte
    e) Schadensersatz
    f) Beweislast
    g) Verjährung
    2. Deliktsrechtliche Ansprüche
    a) Konkurrenz vertraglicher und deliktischer Ansprüche
    b) Haftung nach
    823 Abs. 1 BGB
    c) Haftung nach
    823 Abs. 2 BGB i.V.m. einem Schutzgesetz
    aa) Strafrechtliche Schutzgesetze
    bb) Berufsrechtliche Bestimmungen
    d) Haftung nach
    826 BGB
    e) Verrichtungsgehilfen
    f) Schadensersatz
    g) Beweislast
    h) Verjährung
    II. Die Haftung des Kunstsachverständigen gegenüber Dritten
    1. Einführung
    a) Einordnung der Haftung gegenüber Dritten
    b)
    675 Abs. 2 BGB
    2. Die Dritthaftung in der Rechtsprechung
    a) Stillschweigend abgeschlossener Auskunftsvertrag mit dem Dritten
    b) Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter
    aa) Entwicklung der Rechtsprechung
    bb) Voraussetzungen der vertraglichen Schutzwirkung zugunsten Dritter
    (1) Leistungsnähe des Dritten bei bestimmungsgemäßem Leistungskontakt
    (2) Interesse am Schutz des Dritten
    (3) Erkennbarkeit des geschützten Personenkreises
    (4) Schutzbedürftigkeit des Dritten
    cc) Rechtsfolgen und Einwendungen aus dem Hauptvertrag
    c) Deliktsrechtliche Ansprüche
    3. Konzepte der Literatur zur Dritthaftung
    a) Vertrauenshaftung
    b) Sachverständigenhaftung aus Garantieerklärung
    c) Selbstbindung ohne Vertrag
    d) Berufshaftung
    e) Deliktischer Vermögensschutz durch Verkehrspflichten
    f) Weitere in der Literatur vertretene Lösungsansätze
    4. Zusammenfassung
    C. Möglichkeiten zum Ausschluss und Beschränkung der Haftung
    I. Individualvertragliche Haftungsbeschränkungen und -ausschlüsse
    1. Vertragliche Abreden zur Beschränkung gesetzlicher Rechte im Rahmen des Grundsatzes der Vertragsfreiheit
    a) Haftungsbeschränkende und haftungsausschließende Klauseln
    b) Summenmäßige Beschränkungen des Haftungsumfangs
    c) Verkürzung der Verjährungsfristen
    d) Voraussetzungen für öffentlich bestellte und vereidigten Kunstsachverständige
    II. Haftungsbeschränkungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen
    1. Abgrenzung des Individualvertrages von Allgemeinen Geschäftsbedingungen
    2. Einbeziehungsvoraussetzungen von Allgemeinen Geschäftsbedingungen
    3. Auslegung
    4. Inhaltskontrolle
    a) Haftungsbeschränkende und haftungsausschließende Klauseln
    b) Summenmäßige Haftungsbeschränkung
    c) Erleichterung der Verjährung
    5. Rechtsfolgen unwirksamer Klauseln
    III. Haftungsbeschränkende Klauseln und Dritte
    IV. Haftungsbeschränkende Wirkung des Inhalts des Gutachtens

    Vierter Teil: Rechtsvergleichende Betrachtung von

    311 Abs. 3 S. 2, 241 Abs. 2 i.V.m. 280 Abs. 1 BGB und Schlussbetrachtung
    A. Einleitung
    B. Stellungnahme zu einer Dritthaftung von Kunstsachverständigen auf der Grundlage von

    311 Abs. 3 S. 2, 241 Abs. 2 i.V.m. 280 Abs. 1 BGB
    I. Überblick
    1. Regelungsgehalt der Vorschrift des
    311 Abs. 3 BGB
    2. Historische Entwicklung der Neuregelung
    II. Voraussetzungen einer Dritthaftung von Sachverständigen
    1. Inanspruchnahme von Vertrauen in besonderem Maße für sich
    2. Beeinflussung von Vertragsverhandlungen oder eines Vertragsschlusses
    3. Reichweite von
    311 Abs. 3 S. 2 BGB
    III. Die Pflichten nach
    241 Abs. 2 BGB
    IV. Voraussetzungen und Rechtsfolgen des Anspruches auf Schadensersatz
    V. Möglichkeiten zur Beschränkung der Haftung
    VI. Anwendungsbereich der Dritthaftung von Kunstsachverständigen auf der
    Grundlage von

    311 Abs. 3 S. 2, 241 Abs. 2 i.V.m. 280 Abs. 1 BGB
    C. Schlussbetrachtung

    Literaturverzeichnis