Produktbild: Erfolgreiche Teamleitung in der Pflege

Erfolgreiche Teamleitung in der Pflege

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.07.2016

Abbildungen

XII, mit 26 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

24/16,8/1,2 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Blau / Hellblau

Auflage

2. aktualisierte Auflage 2016

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-662-50287-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.07.2016

Abbildungen

XII, mit 26 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

24/16,8/1,2 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Blau / Hellblau

Auflage

2. aktualisierte Auflage 2016

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-662-50287-7

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: GPSR Kontakt

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Erfolgreiche Teamleitung in der Pflege
  • Teamarbeit im Gesundheitswesen.- Teamalltag: Faktoren im (Berufs-)alltag, Wahrnehmung, Positives Denken, Sprache, Stress, Verhalten.- Was ein Team ausmacht: Soziale Fähigkeiten, Aufmerksamkeit,  Anerkennung, Respekt, Vertrauen.- Unsere eigenen Einstellungen und Haltungen – was haben die mit Teamarbeit zu tun?.- Wie entwickelt sich ein Team? Modelle, Phasen.- Teamkultur: Was zeichnet ein gutes Team aus?.- Teamführungsrolle: Arbeitsstile, Kernkompetenzen, Anforderungen.- Konflikte im Team – erkennen und lösen.- Regeln für eine bessere Kommunikation.- Die 5 „Teamlügen“.- Über das „Totloben“ und das „Gut-gemeinte-motivieren“.