Produktbild: Wörthersee mortale
Band 2

Wörthersee mortale Kärnten-Krimi

6

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.06.2016

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

9585 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783709937556

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Format

ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

07.06.2016

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

9585 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783709937556

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  • Bewertung

    aus Marzling

    5/5

    03.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wörthersee mortale

    Inhalt: Heinz Sablatnig bekommt einen ungewöhnlichen Auftrag an einem ebenso ungewöhnlichen Ort. In einem Heissluftballon. Bei einer Fahrt über den Wörhersee teilt ihm der Direktor der Versicherung mit das er nach einer Kiste Zigarren,die vor 13 Jahren gestohlen wurde, suchen soll. Der Täter von damals wird jetzt aus der Haft entlassen und Heinz soll durch ihn auf die Spur der hochversicherten Zigarren kommen. Kein leichter Auftrag denn Guido Raunjak,der Täter; ist ein skrupelloser Verbrecher und auch nicht gerade dumm. Meine Meinung: Der Schreibstil des Autors lässt sich sehr flüssig und locker lesen, das Buch hat eine handliche Grösse und mit seinen angerundeten Ecken etwas besonderes.Das Cover zeigt ein Schloss am Wörthersee und ist einfach nur schön und stimmungsvoll. Heinz Sablatnig ist ein sehr symphatischer Charakter, wie auch seine Schwester Sabine, die Kriminalpolizistin die mit Heinz zusammen an dem Fall arbeitet.Besonders gut gefallen hat mir auch der Humor,der in diesem Roman nicht zu kurz kommt.Viel Einblick bekommt man auch in das Privatleben des Dedektiv Sablatnig, der hier seinen zweiten Fall löst. Leider habe ich den ersten noch nicht gelesen,werde das aber mit Freude nachholen. Fazit: Ein österreichisches Schmankerl für Krimifans ,das ich sehr gerne empfehle.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    30.06.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Grandioser Sommerkrimi

    ~Privatermittler Heinz Sablatnig wird wieder einmal vom Landesdirektor der Fiducia-Versicherung beauftragt, einen mutmaßlichen Versicherungsbetrug aufzuklären. Was ist geschehen? Vor rund dreizehn Jahren wurden dem Kärntner Millionär Schilling bei einem brutalen Raubüberfall äußerst wertvolle Zigarren – sie sollen aus dem Privatbesitz von Fidel Castro stammen – gestohlen. Schon „Fidel Castro“ und „Privatbesitz“ sind ein Anachronismus und widersprüchlich, humoristisch geht es durch das ganze Buch. Der Täter, Guido Raunjak, ist vorzeitig aus der Haft entlassen worden und macht sich sofort auf die Suche nach der Beute, die seinerzeit von Komplizin Simone versteckt wurden. Leider ist die Frau kurz nach der Tat verstorben und keiner weiß so recht, wo er suchen soll - weder Guido, noch Heinz und auch Sabine, Heinzens Schwester, die bei der Polizei arbeitet. Alle tappen im Dunklen und heften sich an Guidos Fersen. Was sich dann abspielt, ist eine durchaus beschwingte und manchmal skurril anmutende Schnitzeljagd rund um den Wörthersee. Raunjak ist der Behörde und dem Privatdetektiv immer einen kleinen Schritt voraus. Doch lässt sich der nicht entmutigen und nicht auch körperliche Strapazen in Kauf, dem Gangster die Beute abzujagen, verspricht doch das Honorar eine willkommene Aufbesserung seiner Finanzen. Die Auflösung ist stimmig und schön in sich abgeschlossen. Einige interessante Figuren kreuzen Heinzens Weg: da ist zum einen Lieselotte Kaiser, die ewig junggebliebene reiche Witwe, immer zum Flirten aufgelegt und einem (oder mehreren) Gläschen nicht abgeneigt. Zum anderen der schleimige und Ekel erregende Tom Schilling seines Zeichens reicher Erbe, der außer fressen, saufen, sein Erbe verprassen usw. nichts in der Birne hat. Auch Verena, Boutiquenbesitzerin und quasi-Freundin von Heinz, macht nicht immer eine glückliche Figur. Da ich die Gegend recht gut kenne, war das Buch zu lesen, wie „heimkommen“. Ich habe mich köstlich amüsiert und freue mich auf das nächste Abenteuer mit Heinz Sablatnig.

  • Fredhel

    4/5

    03.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Blauer Dunst

    Der Kriminalroman "Wörthersee Mortale" von Roland Zingerle fällt als erstes durch seine hochwertige Verarbeitung auf. Mir gefällt das wunderschöne Hochglanzcover mit dem alpenländischen Motiv sehr gut. Ein echter Eyecatcher sind die abgerundeten Ecken, ausserdem liegt das Format gut in der Hand. Soweit zu den Äußerlichkeiten.... Den Privatdetektiv Heinz Sablatnig führt ein Auftrag einer Versicherung in die Welt der Dekadenz. Vor Jahren wurde eine legendäre Zigarrenschachtel, ursprünglich aus dem Privatbesitz Fidel Castros, aus einem Industriellenhaushalt entwendet. Der Dieb wurde gefasst, die Beute nicht. Jetzt hat der Kriminelle seine Strafe abgesessen und alle Welt, also die Polizei und Heinz Sablatnig, setzen sich auf seine Spur, denn es winkt eine ausgesprochen großzügige Belohnung. Die Atmosphäre am sommerlichen Wörthersee sowie auf der Highsociety-Veranstaltung FÊTE BLANCHE, auf der sich alles was Rang und Namen hat (bzw. gern hätte) tummelt, wird schön eingefangen. Die Hauptpersonen hätte ich mir mit ein wenig mehr Tiefgang gewünscht, aber der Plot um die vermaledeiten Zigarren ist doch mal etwas außergewöhnliches. Ich finde, dieser Krimi ist perfekt als Sommerurlaubslektüre und so vergebe ich vergnügliche 4 Lesesterne.

  • Bibliomarie

    aus Düsseldorf

    4/5

    03.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Räuber und Gendarm am Wörthersee

    Heinz Sablatnik wird regelmäßig von einer Versicherungsgesellschaft eingesetzt, wenn es vor der Auszahlung noch Ungereimtheiten zu klären gibt. So auch in diesem Fall um eine Kiste teuerster kubanischer Zigarren. Guido Raunjak hat die Zigarren vor 13 Jahren gestohlen, wurde gefasst und verurteilt, seine Mittäterin, die die Beute versteckte, starb im Gefängnishospital, das Diebesgut wurde nie gefunden und die Versicherung musste mehr als eine halbe Million Euro zahlen. Jetzt wird Raunjak wegen guter Führung vorzeitig entlassen und die Versicherung möchte natürlich das Diebesgut zurück. Direktor Oberholzer lässt es sich nicht nehmen, Heinz Sablatnik auf einer Ballonfahrt zu instruieren, dann nach 007-Art per Fallschirm abzuspringen. Der Auftakt passt zum weiteren Verlauf des Krimis. Sablatniks Schwester arbeitet bei der örtlichen Polizei und hilft gern unter dem familiären Aspekt ihrem Bruder mit manchem Detail aus den Akten. Das ist auch gut so, denn Heinz ist immer einen Schritt schneller als die Polizei bei der Entdeckung der versteckten Hinweise, die ihre Schlüsse meist zu spät zieht und auch so immer hinterher hinkt. Dass sich Heinz bei seinen Ermittlungen in den feinen Kreisen des Wörtersees bewegt, ist ironisch-kess beschrieben. So wie dieser Krimi auch oft mit Augenzwinkern arbeitet und mehr eine Hommage an die Landschaft und seine Bewohner ist. Skurrile Typen finden sich genug, ob es nun der Direktor Oberholzer ist, die erstaunliche Frau Kaiser oder gar Tom Schilling, dem sehr an der Auffindung der Zigarren seines Vaters gelegen ist. Aber Heinz Sablatnik hat auch Draufgänger-Qualitäten, er lässt sich auch nicht von gefährlichen Verfolgungen abhalten, die sich durch die Schnitzeljagd ergeben. Das Buch vereint alles, was einen Regionalkrimi ausmacht, einen guten Plot, viel Landschaft und Atmosphäre und eine Spannung, die immer mal mit einem Augenzwinkern gebrochen ist. Ein Wort noch zur Ausstattung: Der Haymons Verlag legt hier ein Tachenbuch mit einen schönen passenden Cover und sorgsam gestalteten Details vor, das man wirklich gern in die Hand nimmt. Mein Fazit: Auf zum Wörthersee !

  • chris_ma

    aus Amberg

    3/5

    18.09.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Durchschnittlicher Krimi vom…

    Durchschnittlicher Krimi vom Wörthersee Diesmal geht die Reise an den Wörthersee. Eine gelungene Kulisse für einen Kärtner Krimi. Durchaus lesenswert, tolle Figuren einzig die Geschichte hat mich nicht ganz überzeugt. Der Schreibstil des Autors ist schön lesbar und die Gegend wird einem nett dargelegt. Ein Detektiv Heinz Sablatnig wird von einem Versicherungsunternehmen beauftragt eine Beute ausfindig zu machen, die vor 13 Jahren verschwunden ist. Bei einem brutalen Raubüberfall ist eine wertvolle Zigarrensammlung verschwunden, zwei Menschen ermordet, einer kam hinter Gitter und die vermeintliche Komplizen kurze Zeit später verstorben. Die Beute jedoch ist bis heute verschwunden. Warum nach so langer Zeit nach den Zigarren gesucht wird, liegt am daran, dass der Sohn des damaligen Geschädigten, nach diesen Suchen läßt. Bei der Suche nach der verschwunden Beute ist es natürlich sehr von Vorteil, dass die Schwester von Sablanig bei der Polizei ist. Auch sie ist auf die Beute angesetzt. Gemeinsam tauschen Sie Ergebnisse aus und unterstützten sich gegenseitig. Doch wie die Beute verschwunden ist, warum und wo sie zu finden ist, dazu müsst ihr den Krimis lesen. Mein Fazit zu dem Krimi. Es geht teilweise sehr hoch her. Detektiv Sablatnig ist dabei die Hauptfigur. Er ist vom Autor sehr gut dargestellt, auch die Umgebung rund um den Wörthersee kommt gut zur Geltung. Was abfällt ist letztlich die Geschichte. Sie wurde trotz alledem gut beschrieben. Für mich jedoch nur im Gesamtbild nur durchschnittlich. 3 von 5 Sterne vergebe ich hierfür.

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