Unter welchen Bedingungen entsteht eine Kriegs- und Gewaltökonomie? Das Beispiel Kolumbien
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.01.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
282 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668125254
Die "gängigen" Finanzinstrumente zur Finanzierung sind eine stärkere Besteuerung der Bevölkerung, Kriegsanleihen und die Geldschöpfung. Aus Kriegsfinanzierungen entwickelten sich mehrfach ganze Kriegsökonomien, wo das Wirtschaften einzig und allein zur Kriegsführung ausgerichtet war. Historisches Beispiel für diese Entwicklung ist Deutschland im ersten und zweiten Weltkrieg.
Es hat sich aber in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und mit dem Übergang in das neue Jahrtausend gezeigt, dass die Kriegsfinanzierung zunehmend "andere" Wege geht, die sich anderer Faktoren bedienen als die herkömmlichen, oben geschilderten. Eingebettet in den Kontext der "Neuen Kriege" ist von einer Ökonomisierung des Krieges stärker denn je die Rede. Doch was versteht man unter "neuen" Kriegsökonomien und unter welchen Bedingungen entstehen diese? Dieser Frage widme ich mich in dieser Ausarbeitung. Die Analyse soll an dem Fallbeispiel Kolumbien durchgeführt werden.
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