Popfeministische Aspekte in 'House of Cards' Die dritte Staffel der Netflixserie als popkulturelles Medium für Kritik an einem patriarchal geprägten System
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.06.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
453 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668246829
In der dritten Staffel der Serie steht dabei die Beziehung der handelnden Hauptpersonen Claire und Francis Underwood besonders im Mittelpunkt. Zur Stützung der Hauptthese soll im Folgenden durch eine strukturalistische Vorgehensweise, unter Berücksichtigung Serienanalytischer und narratologischer Kategorien die Hypothese untermauert werden, dass das patriarchale Machtgefüge der amerikanischen Politik die tragische Figur Claire Underwood in der dritten Staffel der Serie letztendlich auf allen Ebenen in ihren Chancen und Handlungsmöglichkeiten einschränkt.
Anschließend wird untersucht, ob und wie in der dritten Staffel von "House of Cards" Frauenfiguren entsolidarisiert werden und es soll gezeigt werden, dass Instrumentalisierung ein durchgängiges Leitmotiv darstellt. Daraufhin wird die weitere Hypothese argumentativ gestützt, dass der in der Staffel gezeigte Missbrauch des Sexismus-Begriffs eine Entleerung desselbigen mit sich zieht. Zum Schluss meiner Analyse wird herausgearbeitet, dass nicht nur das Format Popfeministinnen wie Pussy Riot eine Plattform bietet, sondern, dass auch auf inhaltlicher Ebene Konflikte mit popfeministischen Strategien gelöst werden.
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