Fiktionalität in "This is Spinal Tap" und "Anvil! The Story of Anvil" Dokumentarfilm und Mockumentary im Vergleich
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- Deutsch ausgewählt
61,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
14.06.2016
Verlag
AV AkademikerverlagSeitenzahl
144
Maße (L/B/H)
22/15/1 cm
Gewicht
233 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-639-88054-0
Im Jahr 2008 fand die Uraufführung des Filmes "Anvil! The Story of Anvil" von Regisseur Sacha Gervasi am Sundance Filmfestival in Utah statt. Der Dokumentarfilm über die sympatische, aber erfolglose Heavy Metal Band Anvil fand großen Anklang bei Publikum und Presse. Uneinigkeit herrschte darüber, ob der Film ein echter Dokumentarfilm, oder ob er eine Fälschung sei. Viele fühlten sich die Mockumentary "This is Spinal Tap" von Regisseur Rob Reiner aus dem Jahr 1984 erinnert. Der Film über die fiktive Heavy Metal Band Spinal Tap prägte das Genre Mockumentary wie kein zweiter. Die Reaktionen und Assoziationen der Rezipienten berühren die Grundproblematik der Fiktionalität. Was kennzeichnet einen Film als dokumentarisch und was als fiktional? Wie können die unterschiedlichen Genres Mockumentary und Dokumentarfilm in Beziehung zueinander gesetzt werden? Dieses Werk soll klären, welche Rolle Fiktionalität in der Mockumentary "This is Spinal Tap" einnimmt und inwieweit Fiktionalität auch im Dokumentarfilm "Anvil! The Story of Anvil" eine Rolle spielt.
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