Böfflamord: 29 Krimis und Rezepte aus Niederbayern

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.07.2016

Herausgeber

Ingrid Werner

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

19.07.2016

Herausgeber

Ingrid Werner

Verlag

Wellhöfer Verlag

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

593 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783954286416

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Kulinarische Krimireise

Bewertung aus Marzling am 17.08.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt ( Klappentext): Erdäpfelkas, Böfflamott, Gwichste und saurer Gickerl – Niederbayern hat nicht nur eine wunderschöne Landschaft, sondern auch schmackhafte Spezialitäten zu bieten. Eine Region in Bayern, die so richtig zum Wohlfühlen und Urlauben einlädt. Wenn nur nicht die Mordlust wäre! Die Krimiautorin Ingrid Werner hat Kolleginnen und Kollegen dazu angestiftet, die kriminellen Energien Niederbayerns aufzuspüren. In 29 skurril-heiteren, abgründigen und spannungsgeladenen Geschichten wird betrogen, verraten und gemordet, garniert mit köstlichen Rezepten aus der Region. Mit dabei sind: Janet Clark, Doris Fürk-Hochradl, Lisa Graf-Riemann, Gesine Hirtler-Rieger, Nicole Neubauer, Ottmar Neuburger, Manuela Obermeier, Edith Anna Polkehn, Regina Ramstetter, Dagmar Isabell Schmidbauer, Lothar Wandtner und Ingrid Werner An Guadn! Meine Meinung: Mir hat die mörderisch,spannende Reise durch Niederbayern sehr gut gefallen, bei den 29 Kurzkrimis ist für jeden Geschmack etwas dabei, und für jeden Geschmack ist hier wörtlich zu nehmen denn nach jedem Krimi folgt ein Rezept des Autors. Die Arbeit von Ingrid Werner als Herausgeberin dieses Buches hat sich,denke ich, gelohnt denn es ist schon etwas besonderes das sich so viele Autoren nicht nur mit einem Krimi sondern auch noch mit einem Rezept eingebracht haben, von denen die meisten auch noch relativ einfach nachzukochen sind.Was mir auch sehr gut gefallen hat ist das der Dialekt nicht zu kurz kommt, bei Regionalkrimis sollte das auch so sein. Fazit: Ein Buch das ich sehr gerne weiterempfehle, viel Spass beim lesen.

Kulinarische Krimireise

Bewertung aus Marzling am 17.08.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt ( Klappentext): Erdäpfelkas, Böfflamott, Gwichste und saurer Gickerl – Niederbayern hat nicht nur eine wunderschöne Landschaft, sondern auch schmackhafte Spezialitäten zu bieten. Eine Region in Bayern, die so richtig zum Wohlfühlen und Urlauben einlädt. Wenn nur nicht die Mordlust wäre! Die Krimiautorin Ingrid Werner hat Kolleginnen und Kollegen dazu angestiftet, die kriminellen Energien Niederbayerns aufzuspüren. In 29 skurril-heiteren, abgründigen und spannungsgeladenen Geschichten wird betrogen, verraten und gemordet, garniert mit köstlichen Rezepten aus der Region. Mit dabei sind: Janet Clark, Doris Fürk-Hochradl, Lisa Graf-Riemann, Gesine Hirtler-Rieger, Nicole Neubauer, Ottmar Neuburger, Manuela Obermeier, Edith Anna Polkehn, Regina Ramstetter, Dagmar Isabell Schmidbauer, Lothar Wandtner und Ingrid Werner An Guadn! Meine Meinung: Mir hat die mörderisch,spannende Reise durch Niederbayern sehr gut gefallen, bei den 29 Kurzkrimis ist für jeden Geschmack etwas dabei, und für jeden Geschmack ist hier wörtlich zu nehmen denn nach jedem Krimi folgt ein Rezept des Autors. Die Arbeit von Ingrid Werner als Herausgeberin dieses Buches hat sich,denke ich, gelohnt denn es ist schon etwas besonderes das sich so viele Autoren nicht nur mit einem Krimi sondern auch noch mit einem Rezept eingebracht haben, von denen die meisten auch noch relativ einfach nachzukochen sind.Was mir auch sehr gut gefallen hat ist das der Dialekt nicht zu kurz kommt, bei Regionalkrimis sollte das auch so sein. Fazit: Ein Buch das ich sehr gerne weiterempfehle, viel Spass beim lesen.

Für den kleinen Krimihunger und Hobbyköche

Elke Seifried aus Gundelfingen am 22.07.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ingrid Werner hat mit „Böfflamord“ nicht nur eine spannende, unterhaltsame Kurzkrimisammlung herausgegeben, sondern liefert dem Leser auch noch zahlreiche Rezepte für traditionelle, regionale und schmackhafte Küche aus Niederbayern. Auf 288 Seiten findet man hier 29 Kurzkrimis, die gemeinsam haben, dass sie in Niederbayern spielen und bei denen eine regionale kulinarische Köstlichkeit eine Rolle spielt. Hier kann man also, wenn einem das Wasser im Mund beim Lesen zusammen läuft, sofort mit den Nachkochen, -backen oder sogar –brauen loslegen. Die Krimis spielen allesamt in Niederbayern und das ist nicht zu verkennen. Die Handlungsorte sind z.B. Deggendorf, Landshut, Angerbach, Pfarrkirchen oder Bad Birnbach. Man erfährt beim Lesen daher auch immer ein wenig über die Besonderheiten der Orte. So bekommt man z.B. in „Zwo zugraoste Weiber“ eine kleine Stadtführung durch Straubing und auch die Geschichte von Agnes Bernauer wird erzählt. Richtig begeistert war ich, dass bei dieser Sammlung die Protagonisten auch immer wieder in Dialekt zu Wort kommen dürfen, „Maria hilf“ ist da ein tolles Beispiel dafür, wenn Oma Mari Alois den Küchenchef fast schon mit Telefonterror traktiert. Man darf ganz oft schmunzeln, so verdient z.B. in „Der Kreppenmörder“ Postbote Heinrich seine Belohnung im Schlaf, oder im „Süße Verführung“ muss sich Helgas Ehemann mit einem Saupreiß von Boandlkramer herumschlagen, der sich leider nicht in der Haustür geirrt hat. Oft heißt es am Ende ganz blöd gelaufen, das trifft es z.B. bei „Grießbacher Familiengeschichten“, einer meiner Highlights, für die Tante, die es ja nur gut mit ihrer Franzi meint. Manche Geschichten machen auch betroffen, so, z.B. „Das ledige Kind“, die aus wahren Begebenheiten heraus entstanden ist. Bei manchen haben mir auch die Protagonisten so richtig leid getan, ganz besonders der Doni in „Pockinghausen“, der wirklich gelungen Geschichte, die stark an Entenhausen erinnert. In einigen Geschichten wird auch das Kochen an sich zum richtigen Problem. So will wohl überlegt sein, ob man Gwichste, die nicht so wie bei Muttern glänzen, auf den Tisch stellt, oder wen man ins Fernsehen schickt, die traditionelle Köchin oder die hübsche Konkurrenz mit der neumodischen veganen Küche, wie z.B. in „Rivalinnen“, die mir auch ganz besonders gut gefallen hat. Die allermeisten der 29 Kurzkrimis haben mich wirklich ganz hervorragend unterhalten. Ein zwei kleine Ausnahmen, die nicht so nach meinem Geschmack waren, sind wohl bei der Anzahl auch gut zu verschmerzen. Unter den Rezepten befinden sich zahlreiche Gerichte, die ich von meiner Mutter noch kannte. Böfflamott, Dampfnudeln oder Krautwickel kamen früher bei uns daheim auch schon auf den Tisch. Richtig begeistert bin ich von einem ganz besonders raffinierten Rezept für Zwetschgenkuchen. „Donis Datschi“ wird daher sicher eines der Rezepte sein, die bei mir in Zukunft öfters zum Einsatz kommen. Erdäpfelkas, Gwichste, saurer Gickerl, Liwanzen oder Maitaschen kannte ich bisher noch nicht, sind aber bestimmt auch einen Versuch wert. Alles in allem wird mit "Böfflamord" auf jeden Fall der kleine Krimihunger mit skurril-heiteren, abgründigen und spannenden Geschichten gestillt und nicht nur Hobbyköche, sondern auch Hobbybrauer werden fündig. Deshalb sind 5 Sterne meiner Meinung nach auf jeden Fall verdient.

Für den kleinen Krimihunger und Hobbyköche

Elke Seifried aus Gundelfingen am 22.07.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ingrid Werner hat mit „Böfflamord“ nicht nur eine spannende, unterhaltsame Kurzkrimisammlung herausgegeben, sondern liefert dem Leser auch noch zahlreiche Rezepte für traditionelle, regionale und schmackhafte Küche aus Niederbayern. Auf 288 Seiten findet man hier 29 Kurzkrimis, die gemeinsam haben, dass sie in Niederbayern spielen und bei denen eine regionale kulinarische Köstlichkeit eine Rolle spielt. Hier kann man also, wenn einem das Wasser im Mund beim Lesen zusammen läuft, sofort mit den Nachkochen, -backen oder sogar –brauen loslegen. Die Krimis spielen allesamt in Niederbayern und das ist nicht zu verkennen. Die Handlungsorte sind z.B. Deggendorf, Landshut, Angerbach, Pfarrkirchen oder Bad Birnbach. Man erfährt beim Lesen daher auch immer ein wenig über die Besonderheiten der Orte. So bekommt man z.B. in „Zwo zugraoste Weiber“ eine kleine Stadtführung durch Straubing und auch die Geschichte von Agnes Bernauer wird erzählt. Richtig begeistert war ich, dass bei dieser Sammlung die Protagonisten auch immer wieder in Dialekt zu Wort kommen dürfen, „Maria hilf“ ist da ein tolles Beispiel dafür, wenn Oma Mari Alois den Küchenchef fast schon mit Telefonterror traktiert. Man darf ganz oft schmunzeln, so verdient z.B. in „Der Kreppenmörder“ Postbote Heinrich seine Belohnung im Schlaf, oder im „Süße Verführung“ muss sich Helgas Ehemann mit einem Saupreiß von Boandlkramer herumschlagen, der sich leider nicht in der Haustür geirrt hat. Oft heißt es am Ende ganz blöd gelaufen, das trifft es z.B. bei „Grießbacher Familiengeschichten“, einer meiner Highlights, für die Tante, die es ja nur gut mit ihrer Franzi meint. Manche Geschichten machen auch betroffen, so, z.B. „Das ledige Kind“, die aus wahren Begebenheiten heraus entstanden ist. Bei manchen haben mir auch die Protagonisten so richtig leid getan, ganz besonders der Doni in „Pockinghausen“, der wirklich gelungen Geschichte, die stark an Entenhausen erinnert. In einigen Geschichten wird auch das Kochen an sich zum richtigen Problem. So will wohl überlegt sein, ob man Gwichste, die nicht so wie bei Muttern glänzen, auf den Tisch stellt, oder wen man ins Fernsehen schickt, die traditionelle Köchin oder die hübsche Konkurrenz mit der neumodischen veganen Küche, wie z.B. in „Rivalinnen“, die mir auch ganz besonders gut gefallen hat. Die allermeisten der 29 Kurzkrimis haben mich wirklich ganz hervorragend unterhalten. Ein zwei kleine Ausnahmen, die nicht so nach meinem Geschmack waren, sind wohl bei der Anzahl auch gut zu verschmerzen. Unter den Rezepten befinden sich zahlreiche Gerichte, die ich von meiner Mutter noch kannte. Böfflamott, Dampfnudeln oder Krautwickel kamen früher bei uns daheim auch schon auf den Tisch. Richtig begeistert bin ich von einem ganz besonders raffinierten Rezept für Zwetschgenkuchen. „Donis Datschi“ wird daher sicher eines der Rezepte sein, die bei mir in Zukunft öfters zum Einsatz kommen. Erdäpfelkas, Gwichste, saurer Gickerl, Liwanzen oder Maitaschen kannte ich bisher noch nicht, sind aber bestimmt auch einen Versuch wert. Alles in allem wird mit "Böfflamord" auf jeden Fall der kleine Krimihunger mit skurril-heiteren, abgründigen und spannenden Geschichten gestillt und nicht nur Hobbyköche, sondern auch Hobbybrauer werden fündig. Deshalb sind 5 Sterne meiner Meinung nach auf jeden Fall verdient.

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