Albert muss nach Hause
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Homer Hickam

1. Albert muss nach Hause

Albert muss nach Hause

Die irgendwie wahre Geschichte eines Mannes, seiner Frau und ihres Alligators. Ungekürzt.

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Variante: Hörbuch-Download (ungekürzt, 2016)

Albert muss nach Hause

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Hörbuch

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Beschreibung

Details

Sprecher

Michael-Che Koch

Spieldauer

12 Stunden und 59 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Sprecher

Michael-Che Koch

Spieldauer

12 Stunden und 59 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

14.07.2016

Verlag

Lübbe Audio

Hörtyp

Lesung

Originaltitel

Carrying Albert Home

Sprache

Deutsch

EAN

9783961090013

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Die Reise beginnt

Anja H. aus Bremen am 10.05.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Alligator ist nun mal kein Haustier und ein Badezimmer ist auch keine dauerhafte Lösung für ihn.Das weiß Homer schon lange, nur muß er noch seine Frau Elsie davon überzeugen.Sie liebt ihren Albert über alles.Hat sie ihn doch von ihrer ersten großen Liebe geschenkt bekommen,zu ihrer Hochzeit. Nur das sie damals Homer und nicht ihre große Liebe geheiratet hat. Nun lebt sie schon seit Jahren mit Homer und Albert zusammen in einen Bergwerkarbeiter Dorf,wo sie auch aufgewachsen ist. Anfangs war Albert ja noch klein,aber nun ist er doch um einiges größer geworden.Und sie hat auch das Gefühl ,das Albert "unbedingt " nach Hause muß.Und zwar nach Florida.Das wäre auch dann die Gelegenheit ihre große Liebe wiederzusehen,die sie nie vergessen hat. Also wird Albert in den Buick auf den Rücksitz verfrachtet und ein ganz besonderer Roadtrip beginnt für die drei. Dieser Roadtrip ist was ganz einmaliges,zumal sie ja einen Alligator bei sich haben,der sich auch benehmen kann.Aber er kann auch,sehr gefährlich werden wenn es ernst wird.Auf ihrer Reise lernen Elsie und Homer viele verschiedene Gestalten kennen.Denen sie mal helfen können,oder ihnen wird geholfen.Aber sie geraten auch in brenzlige Situationnen,und treffen regelmäßig auf alte Bekannte.Ein sehr unterhaltsamer und tiefgreifender Roadtrip,der auch bei Homer und Elsie seine Spuren hinterlässt,und viel für die beiden tut. Beste Leseunterhaltung die mich sehr gefangen hat,und viele Abenteuer mit Homer ,Elsie und Albert zum besten gab.

Die Reise beginnt

Anja H. aus Bremen am 10.05.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Alligator ist nun mal kein Haustier und ein Badezimmer ist auch keine dauerhafte Lösung für ihn.Das weiß Homer schon lange, nur muß er noch seine Frau Elsie davon überzeugen.Sie liebt ihren Albert über alles.Hat sie ihn doch von ihrer ersten großen Liebe geschenkt bekommen,zu ihrer Hochzeit. Nur das sie damals Homer und nicht ihre große Liebe geheiratet hat. Nun lebt sie schon seit Jahren mit Homer und Albert zusammen in einen Bergwerkarbeiter Dorf,wo sie auch aufgewachsen ist. Anfangs war Albert ja noch klein,aber nun ist er doch um einiges größer geworden.Und sie hat auch das Gefühl ,das Albert "unbedingt " nach Hause muß.Und zwar nach Florida.Das wäre auch dann die Gelegenheit ihre große Liebe wiederzusehen,die sie nie vergessen hat. Also wird Albert in den Buick auf den Rücksitz verfrachtet und ein ganz besonderer Roadtrip beginnt für die drei. Dieser Roadtrip ist was ganz einmaliges,zumal sie ja einen Alligator bei sich haben,der sich auch benehmen kann.Aber er kann auch,sehr gefährlich werden wenn es ernst wird.Auf ihrer Reise lernen Elsie und Homer viele verschiedene Gestalten kennen.Denen sie mal helfen können,oder ihnen wird geholfen.Aber sie geraten auch in brenzlige Situationnen,und treffen regelmäßig auf alte Bekannte.Ein sehr unterhaltsamer und tiefgreifender Roadtrip,der auch bei Homer und Elsie seine Spuren hinterlässt,und viel für die beiden tut. Beste Leseunterhaltung die mich sehr gefangen hat,und viele Abenteuer mit Homer ,Elsie und Albert zum besten gab.

Mit dem Alligator durch Amerika - 2,5 Sterne

schafswolke aus Kiel am 06.11.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Zu ihrer Hochzeit bekommen Elsie und Homer den Alligator Albert geschenkt. Obwohl Elsie Albert heiß und innig liebt, stellt Homer sie vor die Wahl "entweder der Alligator oder ich". Und so reisen sie durch die USA, um Albert nach Hause zubringen, das Ziel ist Florida. Auf ihrem Weg erleben sie jede Menge skurrile Abenteuer. Ich weiß gar nicht so recht, was ich zu diesem Buch schreiben bzw. wie ich es bewerten soll. Es ist die zum Teil wahre Geschichte von Homer Hickams Eltern, allerdings erfährt man nie, welche Teile wirklich passiert sind oder aber der Fantasie des Autors entsprungen sind. Schade, eigentlich, weil den größtenteil kann ich auch kaum glauben. Mir war es manchmal alles zuviel, so dass ich die Abenteuer zwar lese, aber irgendwie nicht miterlebe und ich mit dabei ertappt habe, dass sie mich hin und wieder etwas nervten. Ich würde die Geschichte nicht als schlecht beurteilen, aber für mich war es einfach eine falsche Wahl. Die Geschichte liest sich ganz gut und man kann es gut weglesen, allerdings kann man es auch gut weglegen und das auch für länger, bei mir kam kein Weiterlesen-Wollen-Gefühl auf. Am Ende dachte ich eher "gut, das wars denn". Mit den Figuren konnte ich allgemein wenig anfangen, wobei Homer mir immer eher etwas leidtat und ich Elsie als anstrengend empfunden habe. Am Ende bekommt das Buch von mir 2,5 Sterne.

Mit dem Alligator durch Amerika - 2,5 Sterne

schafswolke aus Kiel am 06.11.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

Zu ihrer Hochzeit bekommen Elsie und Homer den Alligator Albert geschenkt. Obwohl Elsie Albert heiß und innig liebt, stellt Homer sie vor die Wahl "entweder der Alligator oder ich". Und so reisen sie durch die USA, um Albert nach Hause zubringen, das Ziel ist Florida. Auf ihrem Weg erleben sie jede Menge skurrile Abenteuer. Ich weiß gar nicht so recht, was ich zu diesem Buch schreiben bzw. wie ich es bewerten soll. Es ist die zum Teil wahre Geschichte von Homer Hickams Eltern, allerdings erfährt man nie, welche Teile wirklich passiert sind oder aber der Fantasie des Autors entsprungen sind. Schade, eigentlich, weil den größtenteil kann ich auch kaum glauben. Mir war es manchmal alles zuviel, so dass ich die Abenteuer zwar lese, aber irgendwie nicht miterlebe und ich mit dabei ertappt habe, dass sie mich hin und wieder etwas nervten. Ich würde die Geschichte nicht als schlecht beurteilen, aber für mich war es einfach eine falsche Wahl. Die Geschichte liest sich ganz gut und man kann es gut weglesen, allerdings kann man es auch gut weglegen und das auch für länger, bei mir kam kein Weiterlesen-Wollen-Gefühl auf. Am Ende dachte ich eher "gut, das wars denn". Mit den Figuren konnte ich allgemein wenig anfangen, wobei Homer mir immer eher etwas leidtat und ich Elsie als anstrengend empfunden habe. Am Ende bekommt das Buch von mir 2,5 Sterne.

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Albert muss nach Hause

von Homer Hickam

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Laura Marquardt

Mayersche Gütersloh

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4/5

Liebevolles Rätselraten

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Ehe zwischen Homer und Elsie wurde von einer Größe arrangiert, die Kismet genannt wird - oder Schicksal. Ganz zufrieden sind sie jedoch beide nicht mit dieser Situation: Elsie sehnt sich nach einem glänzenderen Leben als in Coalwood, der Bergbaustadt. Außerdem ist sie sich ihrer Gefühle zu Homer nicht sicher, der sie wiederum über alles liebt, aber sich partout nicht mit Albert anfreunden kann – dem Hochzeitsgeschenk einer alten Flamme seiner Frau. Albert ist ein Alligator. „Albert muss nach Hause“ ist eine irgendwie wahre und sicherlich sehr erfundene Geschichte vom Zueinanderfinden, Träumen und sich selbst Verwirklichen. Sie soll den Eltern des Autors widerfahren sein, der sie nun also in Form dieses optisch sehr ansprechenden Romans zu verewigen versucht. Die beiden Hauptfiguren sind, vermutlich gerade weil es sich um Hickams Eltern handelt, verherrlicht wie Paare in alten Liebesfilmen. Zwar weisen sie hier und da geringe (menschliche) Schwächen auf, sind jedoch wohl die schönsten Menschen der Welt und symbolisieren jeweils (auf den ersten Blick) gegensätzlich scheinende Charaktereigenschaften: Homer die Freundlichkeit, Zufrieden- und Bescheidenheit, Aufrichtigkeit und so weiter, ein ganzer Held eben. Auf der anderen Seite haben wir Elsie, die ehrgeizig nach Höherem strebt, Abenteuerlust verkörpert und sich die typischen Zwänge der Frauen ihrer Zeit keineswegs gefallen lässt. Eine sehr liebevolle Figurengestaltung. Ich muss offen gestehen, dass ich noch immer nicht ganz verstanden habe, was nun der Wahrheit entspricht und was nicht. Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob ich die Metaphern, von denen der Roman überquellt, insgesamt überhaupt erkannt habe – der Hahn, der immer wieder auftaucht und sich auf Homers Schulter wie zu Hause fühlt, scheint mir beinahe für gar nichts zu stehen. Wie ein blinkendes Verkehrsschild, welches uns lediglich darauf aufmerksam machen soll, dass es zwischen den Zeilen Tiefgründigeres zu entdecken gibt. Wahrscheinlich wäre es sinnvoll, Albert noch einmal zu lesen, oder gleich mehrmals, um sich ganz dieser Schatzsuche zu widmen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm, sodass man auch an den wenigen Längen des Romans keineswegs hängen bleibt. Auf einfach wirkende Art wird mal wohlige, mal schaurige und auch tieftraurige bis dramatische Atmosphäre erzeugt – was hier simpel erscheint, ist umso schwieriger zu bewerkstelligen und doch mit Bravour gelöst. Wie wenn man zig künstlerische Tricks und einen dicken Batzen Schminke anwendet, um möglichst ungeschminkt auszusehen (damit kenne ich mich bestens aus). Natural Look. Manche Szenen wirken wie übergangslos aneinandergereiht, weil sie stets folgendem Muster unterliegen: Das Paar fährt, kommt irgendwo an, wo etwas stattfindet, was womöglich ihr Leben verändert, es aber höchstwahrscheinlich doch nicht tut. Und weiter geht die Fahrt. Trotzdem wartet die eine oder andere Überraschung auf den Leser. Zusammenfassend sei gesagt, dass es sich bei Albert muss nach Hause um einen der liebevollsten Romane handelt, die ich in letzter Zeit (je) gelesen habe. Eine klare Empfehlung für jeden, der etwas seelischen Urlaub braucht und sich in einem engen Buick (weil man den Rücksitz mit einem riesigen Reptil teilen muss) wohlfühlen möchte. Ein richtiger Inssofakuschelroman.
4/5

Liebevolles Rätselraten

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Ehe zwischen Homer und Elsie wurde von einer Größe arrangiert, die Kismet genannt wird - oder Schicksal. Ganz zufrieden sind sie jedoch beide nicht mit dieser Situation: Elsie sehnt sich nach einem glänzenderen Leben als in Coalwood, der Bergbaustadt. Außerdem ist sie sich ihrer Gefühle zu Homer nicht sicher, der sie wiederum über alles liebt, aber sich partout nicht mit Albert anfreunden kann – dem Hochzeitsgeschenk einer alten Flamme seiner Frau. Albert ist ein Alligator. „Albert muss nach Hause“ ist eine irgendwie wahre und sicherlich sehr erfundene Geschichte vom Zueinanderfinden, Träumen und sich selbst Verwirklichen. Sie soll den Eltern des Autors widerfahren sein, der sie nun also in Form dieses optisch sehr ansprechenden Romans zu verewigen versucht. Die beiden Hauptfiguren sind, vermutlich gerade weil es sich um Hickams Eltern handelt, verherrlicht wie Paare in alten Liebesfilmen. Zwar weisen sie hier und da geringe (menschliche) Schwächen auf, sind jedoch wohl die schönsten Menschen der Welt und symbolisieren jeweils (auf den ersten Blick) gegensätzlich scheinende Charaktereigenschaften: Homer die Freundlichkeit, Zufrieden- und Bescheidenheit, Aufrichtigkeit und so weiter, ein ganzer Held eben. Auf der anderen Seite haben wir Elsie, die ehrgeizig nach Höherem strebt, Abenteuerlust verkörpert und sich die typischen Zwänge der Frauen ihrer Zeit keineswegs gefallen lässt. Eine sehr liebevolle Figurengestaltung. Ich muss offen gestehen, dass ich noch immer nicht ganz verstanden habe, was nun der Wahrheit entspricht und was nicht. Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob ich die Metaphern, von denen der Roman überquellt, insgesamt überhaupt erkannt habe – der Hahn, der immer wieder auftaucht und sich auf Homers Schulter wie zu Hause fühlt, scheint mir beinahe für gar nichts zu stehen. Wie ein blinkendes Verkehrsschild, welches uns lediglich darauf aufmerksam machen soll, dass es zwischen den Zeilen Tiefgründigeres zu entdecken gibt. Wahrscheinlich wäre es sinnvoll, Albert noch einmal zu lesen, oder gleich mehrmals, um sich ganz dieser Schatzsuche zu widmen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm, sodass man auch an den wenigen Längen des Romans keineswegs hängen bleibt. Auf einfach wirkende Art wird mal wohlige, mal schaurige und auch tieftraurige bis dramatische Atmosphäre erzeugt – was hier simpel erscheint, ist umso schwieriger zu bewerkstelligen und doch mit Bravour gelöst. Wie wenn man zig künstlerische Tricks und einen dicken Batzen Schminke anwendet, um möglichst ungeschminkt auszusehen (damit kenne ich mich bestens aus). Natural Look. Manche Szenen wirken wie übergangslos aneinandergereiht, weil sie stets folgendem Muster unterliegen: Das Paar fährt, kommt irgendwo an, wo etwas stattfindet, was womöglich ihr Leben verändert, es aber höchstwahrscheinlich doch nicht tut. Und weiter geht die Fahrt. Trotzdem wartet die eine oder andere Überraschung auf den Leser. Zusammenfassend sei gesagt, dass es sich bei Albert muss nach Hause um einen der liebevollsten Romane handelt, die ich in letzter Zeit (je) gelesen habe. Eine klare Empfehlung für jeden, der etwas seelischen Urlaub braucht und sich in einem engen Buick (weil man den Rücksitz mit einem riesigen Reptil teilen muss) wohlfühlen möchte. Ein richtiger Inssofakuschelroman.

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Road-Trip der ganz besonderen Art: Eine spannende und verworrene Begegnung folgt der nächsten.
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