Kriegsdienst ohne Waffen. Interpretation von Ovids 'Amores' I, 9 und Senecas '96. Brief an Lucilius'
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.06.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
380 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668247048
"Kriegsdienst umfasst die Eingliederung in bewaffnete Verbände, die für kriegerische Kampfhandlungen ausgerüstet und ausgebildet werden" - so definiert Horst Dreier, einer der angesehensten Juristen des 20. Jahrhunderts , den Begriff "Kriegsdienst", welcher seit jeher mit Kampfhandlungen und Waffen verbunden wird.
Doch wie muss man sich dann Kriegsdienst ohne Waffen vorstellen? Auf diese Frage haben zwei wichtige römische Persönlichkeiten bereits 16 v. Chr. beziehungsweise 64 n. Chr. eine Antwort gegeben: Militat omnis amans, jeder Liebende leistet Kriegsdienst, und vivere [...] militare est, Leben heißt Kriegsdienst leisten. Im Folgenden sollen die Texte, welchen die eben angeführten Zitate entstammen, Ovids Amores I, 9 und Senecas 96. Brief an Lucilius, zunächst kurz in ihren Entstehungshintergrund eingeordnet und anschließend näher analysiert und interpretiert werden.
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