Auswirkungen der Euro-Einführung auf den europäischen Handel
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.07.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
1093 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668259959
Am 1. Januar 1999 wurde der Euro als Buchgeld eingeführt. Damit diente er anfangs lediglich zu Kontoführungszwecken. Am 1. Januar 2002 wurde der Euro schließlich zu feststehenden Wechselkursen als Bargeld eingeführt und ersetzte somit nationales Münzgeld sowie die entsprechenden Geldscheine. Aktuell wird der Euro in 17 Ländern als gesetzliches Zahlungsmittel verwendet. Ab dem 1. Januar 2014 darf Lettland als 18. EU-Land den Euro einführen.
Die Euro-Einführung gilt nach wie vor als Jahrhundertprojekt und Meilenstein der europäischen Integration. Die Ziele hinter der Euro-Einführung waren unter anderem das Wachstum des Binnenmarktes, die Preisstabilität in Europa sowie die Planungssicherheit für Handel und Investitionen durch z. B. die Eliminierung von Währungsrisiken. Ein großer und liquider Finanzmarkt sollte geschaffen werden.
Die intuitive Erwartung, dass der Euro als Gemeinschaftswährung den Handel unter den EWWU-Mitgliedern stärkt, hat sich wohl bestätigt, jedoch muss man konstatieren, dass es äußerst schwierig ist, die Handelseffekte des Euros zu messen und zu analysieren.
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