• Produktbild: Kartographien von Identität und Alterität in englischen Reiseberichten über die Neue Welt
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Band 42

Kartographien von Identität und Alterität in englischen Reiseberichten über die Neue Welt 1560–1630

110,65 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.08.2016

Abbildungen

mit 11 Abbildungen

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

445

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2,9 cm

Gewicht

688 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-66561-9

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.08.2016

Abbildungen

mit 11 Abbildungen

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

445

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2,9 cm

Gewicht

688 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-66561-9

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7
99095 Erfurt
DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7
1005 Lausanne
CH
orders@peterlang.com

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  • Siglenverzeichnis .................................................................................................. 9

    Vorwort ................................................................................................................... 11

    1 Anfange ............................................................................................................. 15

    1.1 Textauswahl.................................................................................................. 20

    1.2 Der Reisebericht der Fruhen Neuzeit und das Problem

    der multiplen Autorschaft........................................................................... 26

    1.3 Terminologisches, methodisches Vorgehen und

    Forschungsliteratur...................................................................................... 32

    2 John Hawkins und die Sklaverei: Verfahren im

    Dreieckshandel................................................................................................ 39

    2.1 Die erste Reise und die ,Ware Mensch‘..................................................... 41

    2.2 Multiple Dreiecksverhaltnisse auf der zweiten Reise ............................. 44

    2.2.1 Die Folgen multipler Autorschaft: Erzahler, Protagonist

    und Kommentatorstimme als Reflex von Verfasser,

    Kommandeur und Herausgeber ....................................................... 45

    2.2.2 Multiple Fremdbilder: Triadische Strukturen ................................ 63

    2.2.2.1 Afrika und die Portugiesen ................................................. 65

    2.2.2.2 Die Karibik, Sudamerika und die Spanier .......................... 74

    2.2.2.3 Vom Kurs abgekommen? Nordamerika und die

    Franzosen .............................................................................. 82

    2.3 The ,Troublesome‘Voyage .......................................................................... 87

    3 Martin Frobisher: Die Suche nach der NordWestpassage –auf dem Weg nach NirgendWo? .............................................................. 99

    3.1 Das ‚ho’s who‘ bei Martin Frobisher .......................................................... 105

    6

    3.2 Exploring and digging: Syntagmatische und paradigmatische

    Textauswahl ................................................................................................. 106

    3.3 Die erste Reise des Martin Frobisher ....................................................... 108

    3.3.1 Christopher Hall –I and myself and the captain ............................ 108

    3.3.1.1 Die Verortung im Eigenen................................................... 109

    3.3.1.2 Die Funktionalisierung des Fremden................................. 112

    3.3.1.3 Ziele des Reisens und des Schreibens................................. 117

    3.3.2 Michael Lok –that matter owt of all dowbt .................................... 120

    3.3.3 George Best –the valor of the Englishmen ...................................... 125

    3.4 Die zweite Reise: Dionyse Settle –all is not gold that glistereth............. 134

    3.4.1 The riches beyond and the beauty within......................................... 137

    3.4.2 Bekannte fremde Barbarei und unbekannte barbarische

    Fremde –like brute beasts.................................................................. 144

    3.5 Die dritte Reise: Thomas Ellis –this little booke of mine........................ 154

    3.5.1 Der Protagonist als reisender Held................................................... 156

    3.5.2 Das narrative self-fashioning des Verfassers..................................... 166

    4 Sir Francis Drake: Der gottliche Pirat und die Einverleibung

    der Welt.............................................................................................................. 171

    4.1 Potenzierte multiple Autorschaft und zeitliche Distanz......................... 174

    4.2 The Famous Voyage als Schmelztiegel unterschiedlicher Texte............. 175

    4.2.1 Gesetzloser Pirat oder Freibeuter der Queen –die mixed identity des Sir Francis Drake.......................................... 178

    4.2.2 Die Ruckseite der (Neuen) Welt........................................................ 187

    4.2.2.1 Nova Albion........................................................................... 188

    4.2.2.2 Mare Pacificum...................................................................... 198

    4.3 The World Encompassed.............................................................................. 202

    4.3.1 Nationalheld, kultureller Botschafter und wohltatiger Pirat –Sir Francis Drake revived................................................................... 204

    4.3.2 (De-)Constructing a hero: Die Doughty-Affare............................... 209

    4.3.3 In Gottes Auftrag .................................................................................. 217

    5 Sir Walter Ralegh und das verruckte Labyrinth am Orinoko........ 229

    5.1 Politisches Pamphlet und Reisebericht:

    Dichotomisierung vs. Komplexitat............................................................ 231

    5.2 Der geographische Irrgarten...................................................................... 234

    5.2.1 Fluide Raumgrenzen............................................................................ 235

    5.2.2 Dichtung gleich Wahrheit: Der faktische Raum?............................. 240

    5.2.3 Der labyrinthische Chronotopos........................................................ 249

    5.2.4 Der gefahrliche und asthetische Raum: Der Orinoko als

    dramatische Buhne der heroischen Queste...................................... 254

    5.2.5 Trinidad als pars pro toto Guianas...................................................... 258

    5.3 ‚Wir alle spielen Theater‘: Walter Raleghs soziales und

    literarisches Rollenspiel............................................................................... 259

    5.4 ‚er Spanier‘: Bosewicht und Bedrohung oder

    Autoritat und Vorbild?................................................................................ 271

    5.5 Die indigenen Stamme: Orenoqueponi, Epuremei,

    Ewaipanoma et al......................................................................................... 276

    5.6 Das Weibliche ist anders und das Andere ist weiblich........................... 287

    5.6.1 Die indianische Frau und die europaische Moral............................ 287

    5.6.2 Ezrabeta Cassipuna Aquerewana: Unsere Queen ist fur alle da!.... 290

    5.6.3 Von Amazonen und Koniginnen....................................................... 294

    5.6.4 Jungfrauliches Guiana.......................................................................... 300

    6 John Smith: ‚ir sind gekommen, um zu bleiben‘............................. 307

    6.1 Multiple Autorschaft und die Generall Historie als Reisebericht?......... 309

    6.2 Multiple Texte, multiple Stimmen............................................................ 312

    6.3 Die Verzeitlichung und Konkretisierung des Raumes........................... 318

    6.4 Wege zur Differenzierung und Individualisierung des Anderen.......... 328

    6.5 Die Kolonie als Heterotopie....................................................................... 336

    6.5.1 Auflosung von Hierarchien und die Bedeutung des Einzelnen..... 337

    6.5.2 Interne Grenzziehungen und die Bedrohung von innen................ 339

    8

    6.6 Aporien und prekare Zustande................................................................. 346

    6.7 Formen der Assimilation........................................................................... 352

    6.8 Das ‚assaker von 1622‘: Der Beginn einer English black legend?...... 359

    6.9 Pocahontas und John Smith als Hoffnungstrager.................................. 363

    6.10 Wege zur Erlosung?.................................................................................... 368

    7 Zusammenfuhrung der Ergebnisse: Vom Langsschnitt

    zum Querschnitt............................................................................................. 373

    7.1 Raum............................................................................................................ 374

    7.2 Personale Identitat...................................................................................... 377

    7.3 Personale Alteritat...................................................................................... 383

    7.4 Kollektive Alteritat...................................................................................... 385

    7.5 Kollektive Identitat.................................................................................... 389

    7.6 Weitere Horizonte....................................................................................... 393

    8 Anhang .............................................................................................................. 399

    8.1 English Summary........................................................................................ 399

    8.2 Abbildungsnachweis .................................................................................. 401

    8.3 Literaturverzeichnis ................................................................................... 405

    8.3.1 Primarliteratur................................................................................... 405

    8.3.2 Sekundarliteratur............................................................................... 415