Produktbild: Das Haus der Offenbarung

Das Haus der Offenbarung

2

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.08.2016

Verlag

Epubli

Seitenzahl

156

Maße (L/B/H)

19/12,5/0,9 cm

Gewicht

160 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7418-3869-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.08.2016

Verlag

Epubli

Seitenzahl

156

Maße (L/B/H)

19/12,5/0,9 cm

Gewicht

160 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7418-3869-9

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(2)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Offene Fragen

Bewertung am 16.03.2026

Bewertungsnummer: 3078771

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man das Buch liest sollte man darauf gefasst sein, dass es einen nicht kalt lässt. Mir liefen einige Tränen über die Wangen. Es ist sehr gut geschrieben und beschreibt deutlich die Gefühle der Akteure. Natürlich gibt es einige Punkte, die für mich unbegreiflich erscheinen, z.B wie man ein Kind entführen kann und all die Jahre unbehelligt weiterleben kann, und wie man es einfach so schafft eine neue Identität anzunehmen bzw dem Kind eine Identität zu geben die hieb und stichfest ist und bis ins Alter hinein nicht angezweifelt wird. Es ist ein Buch, das zum nachdenken anregt, zum Nachdenken darüber, wie man reagiert wenn man plötzlich zwei Eltern hat, die biologischen Eltern und die Adoptiveltern z.b. Die Fragen nach dem richtige Zeitpunkt z. B deinem Adoptivkind zu sagen, dass man nicht die richtigen Eltern sind oder einem Kind zu sagen, dass ein Elternteil nicht der biologische Elternteil ist. Abzuwägen ob die Welt eines Kindes zusammenbricht oder ob das Kind es so nimmt wie es ist, nämlich einfach zwei Familien zu akzeptieren.

Offene Fragen

Bewertung am 16.03.2026
Bewertungsnummer: 3078771
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn man das Buch liest sollte man darauf gefasst sein, dass es einen nicht kalt lässt. Mir liefen einige Tränen über die Wangen. Es ist sehr gut geschrieben und beschreibt deutlich die Gefühle der Akteure. Natürlich gibt es einige Punkte, die für mich unbegreiflich erscheinen, z.B wie man ein Kind entführen kann und all die Jahre unbehelligt weiterleben kann, und wie man es einfach so schafft eine neue Identität anzunehmen bzw dem Kind eine Identität zu geben die hieb und stichfest ist und bis ins Alter hinein nicht angezweifelt wird. Es ist ein Buch, das zum nachdenken anregt, zum Nachdenken darüber, wie man reagiert wenn man plötzlich zwei Eltern hat, die biologischen Eltern und die Adoptiveltern z.b. Die Fragen nach dem richtige Zeitpunkt z. B deinem Adoptivkind zu sagen, dass man nicht die richtigen Eltern sind oder einem Kind zu sagen, dass ein Elternteil nicht der biologische Elternteil ist. Abzuwägen ob die Welt eines Kindes zusammenbricht oder ob das Kind es so nimmt wie es ist, nämlich einfach zwei Familien zu akzeptieren.

ein junger Mann auf der Suche…

Leseigel aus Villingen am 04.04.2018

Bewertungsnummer: 2719971

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ein junger Mann auf der Suche nach seinen Wurzeln Als Gabriele im Alter von über 80 Jahren stirbt, bleiben ihr 25jähriger Sohn John und ihr Mann William mit seiner Tochter untröstlich zurück. William, selbst dem Tode nahe, fordert John auf, sich den Inhalt einer Truhe seiner Mutter an zu sehen. darin findet John Kinderbilder. Aufgrund der Ähnlichkeit mit ihm vermutet er, es handelt sich um Aufnahmen seines Vaters. Dabei ist auch das Tagebuch einer Eleonore. Sie enthüllt darin die Entführung ihres einjährigen Enkels. Langsam begreift John, dass Eleonore seine Mutter Gabriele und er das entführte Kind ist. Seine bisherige Welt bricht zusammen. Wer war seine wirkliche Mutter und wer ist dann er ? Gemeinsam mit seiner Freundin Jill macht er sich auf die Suche nach seinen Wurzeln. Der erste Teil der Geschichte hat mich sehr berührt. Johns Trauer um seine Mutter Gabriele und dann die Wut und Verzweiflung über ihre Lügen sind sehr gut beschrieben und bringen John dem Leser sehr nahe. Auch seine Suche nach seiner wahren Mutter und die damit verbundenen Zweifel sind verständlich. Leider bleibt mir die Person der Gabriele/Eleonore fremd. Die Motivation für ihr Handeln konnte ich nicht nachvollziehen, da ich so gut wie nichts über ihr Leben zum Zeitpunkt der Entführung erfahren habe. Auch der Schluss war mir zu glatt. Die Erzählung nimmt sich eines sehr schwierigen Themas an und setzt es für mich in der ersten Hälfte absolut gelungen um. Trotz der Schwächen im 2. Teil bleibt das Buch insgesamt lesenswert.

ein junger Mann auf der Suche…

Leseigel aus Villingen am 04.04.2018
Bewertungsnummer: 2719971
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ein junger Mann auf der Suche nach seinen Wurzeln Als Gabriele im Alter von über 80 Jahren stirbt, bleiben ihr 25jähriger Sohn John und ihr Mann William mit seiner Tochter untröstlich zurück. William, selbst dem Tode nahe, fordert John auf, sich den Inhalt einer Truhe seiner Mutter an zu sehen. darin findet John Kinderbilder. Aufgrund der Ähnlichkeit mit ihm vermutet er, es handelt sich um Aufnahmen seines Vaters. Dabei ist auch das Tagebuch einer Eleonore. Sie enthüllt darin die Entführung ihres einjährigen Enkels. Langsam begreift John, dass Eleonore seine Mutter Gabriele und er das entführte Kind ist. Seine bisherige Welt bricht zusammen. Wer war seine wirkliche Mutter und wer ist dann er ? Gemeinsam mit seiner Freundin Jill macht er sich auf die Suche nach seinen Wurzeln. Der erste Teil der Geschichte hat mich sehr berührt. Johns Trauer um seine Mutter Gabriele und dann die Wut und Verzweiflung über ihre Lügen sind sehr gut beschrieben und bringen John dem Leser sehr nahe. Auch seine Suche nach seiner wahren Mutter und die damit verbundenen Zweifel sind verständlich. Leider bleibt mir die Person der Gabriele/Eleonore fremd. Die Motivation für ihr Handeln konnte ich nicht nachvollziehen, da ich so gut wie nichts über ihr Leben zum Zeitpunkt der Entführung erfahren habe. Auch der Schluss war mir zu glatt. Die Erzählung nimmt sich eines sehr schwierigen Themas an und setzt es für mich in der ersten Hälfte absolut gelungen um. Trotz der Schwächen im 2. Teil bleibt das Buch insgesamt lesenswert.

Kundinnen und Kunden meinen

Das Haus der Offenbarung

von Jessica Pietschmann

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Das Haus der Offenbarung