Stalking. Ursachen, Auswirkungen auf Opfer sowie Möglichkeiten der Polizei zur Bekämpfung
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
15.06.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
390 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783956872259
Sie nimmt das Handy, steht auf und geht zum Fenster, während sie den Anruf annimmt. "Hallo?" fragt sie mit leiser, zitternder Stimme.
Sie bekommt keine Antwort, nur ein Rauschen, doch dann hört sie eine ihr sehr vertraute Stimme: "Du hast einen Fehler gemacht!". Sie schmeißt das Handy in die Ecke des Schlafzimmers und schaut verängstigt aus dem Fenster. Steht da abseits des Lichtkegels der Straßenlaterne eine Person? Sie schaut genauer hin, doch sie sieht nichts.
Wann hört das alles bloß auf?
So ähnlich wie oben geschildert ergeht es vielen Stalkingopfern, sowohl Frauen als auch Männern, in Deutschland.Sie leben in Angst, sind verunsichert und fühlen sich ihrem Peiniger hilflos ausgesetzt. Die Opfer wissen in vielen Fällen nicht, wie sie mit der Situation umgehen sollen. Oft handelt es sich bei dem Stalker um einen Menschen, mit dem zuvor eine Beziehung eingegangen wurde, deren Ende jedoch vom Stalker nicht akzeptiert wird. Manchmal kennen die Opfer den mysteriösen Anrufer oder Briefeschreiber noch nicht einmal, der jeden Schritt von ihnen beobachtet und weiß, wo die Opfer sich aufhalten und was sie gerade im Moment machen.
Diese Hausarbeit behandelt das Phänomen Stalking (zu Deutsch: Nachstellung). Hierbei stelle ich mir die Frage, ob es einen typischen Stalker gibt. Wenn ja, woran kann man diesen erkennen? Außerdem: Wie hat sich Stalking zu einer Straftat entwickelt? Wie wirkt sich Stalking auf die Opfer aus und wie kann ihnen geholfen werden? Zu guter Letzt möchte ich klären, welche Möglichkeiten die Polizei hat, um gegen Stalker vorzugehen und wie effektiv diese sind.
In der folgenden Hausarbeit werden nur männliche Formen (u.a. Stalker, Täter, Peiniger, usw.) verwendet. Dies dient nur der Verbesserung der Lesbarkeit und hat auf keinen Fall etwas damit zu tun, dass Frauen als Täterinnen nicht in Frage kommen.
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