Der Wandel der Malerwerkstätten und das Aufkommen von Werkkopien in Antwerpen im 16. und beginnenden 17. Jahrhundert Pieter Bruegel der Ältere und sein Sohn Pieter Bruegel der Jüngere
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.05.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
1018 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668227156
Im 16. Jahrhundert erweiterte sich der Antwerpener Kunsthandel außerordentlich. Flämische Kunst wurde sehr beliebt und hoch angesehen und durch Händler bis nach Deutschland, Frankreich, Spanien und Portugal gebracht. Aus diesem Umstand heraus wuchs die Zahl der Maler in der Handelsstadt und Kunstgalerien und Kunsthändler etablierten sich und wurden zu einer zentralen Anlaufstelle für Kunden. Um sich der hohen Nachfrage anzupassen, begannen die Maler eigene und die Werke anderer Künstler zu kopieren. Die Kopien waren preisgünstiger als die Originale und damit auch gern als Schmuck für private Räumlichkeiten genutzt, in den Zimmern in denen man Gäste empfing, hängten die Hausherren, so sie es sich leisten konnten, Originale an die Wände. Kunstbesitz wurde zum Statussymbol.
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