Produktbild: Winterrosenzeit

Winterrosenzeit Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.10.2016

Verlag

Feelings

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

3984 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426440452

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

26.10.2016

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Feelings

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3984 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

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9783426440452

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  • Bewertung

    aus Bünde

    5/5

    27.08.2018

    eBook (ePUB 3)

    Sehr berührend

    Ich habe mir das Buch gekauft und es dann an einem Wochenende gelesen da es mich so fasziniert hat und ich unbedingt wissen wollte, wie es mit James und Ginny weitergeht. Aus der anfänglichen Liebesgeschichte wird schnell ein Drama, welches sich mit der Vergangenheit der beiden beschäftigt. Die Verkettung der beiden Fälle ist sehr nahegehend und obwohl es eine Roman ist kann ich mir gut vorstellen, dass es ähnliche Fälle nach dem 2. Weltkrieg bestimmt gegeben hat. Es ist traurig zu sehen wie die „Sünden der Väter“ das Leben der beiden fast zerstören und sogar Menschenleben kosten. Von mir eine klare leseempfehlung wenn auch keine leichte Kost!

  • Bewertung

    5/5

    06.01.2018

    eBook (ePUB 3)

    Eine zerstörerische Lüge die alles verändert

    England im Jahre 1965 und eine überschattete Liebe in der Nachkriegszeit. Zum Ende des Krieges wurde Hildegards Haus in Hamburg völlig zerstört. Ihr blieb nur noch das, was sie am Leib trugen. So beschloss sie, mit Ihrem Sohn Hans-Peter zu ihrer einzigen Angehörigen der Großcousine Doris in die Schwäbische Alb zu gehen. Dort heiratet sie kurze Zeit später den ortsansässigen Bürgermeister und lebt fortan in wohl situierten Verhältnissen. Hans-Peter jedoch versteht sich mit seinem Stiefvater gar nicht gut. An seinen eigenen Vater hat er keine Erinnerungen mehr, ihm bleibt nur die Aussage seiner Mutter, er sei im Krieg gefallen. Mittlerweile studiert er Rechtswissenschaften und hat sich nebenbei auf dem Bau Geld für seinen Herzenswunsch erarbeitet – eine Reise nach England zu einem Konzert der Beatles. Ginny lebt auf Farringdon Abbey, wo bereits in dritter Generation Rosen gezüchtet werden, diese Zucht soll sie eines Tages übernehmen. Neben der Leidenschaft für die Rosen ist sie auch ein großer Fan der Beatles. Auf der Reise nach England lernt er Ginny und ihre Freunde kennen, die auch zu dem Beatles Konzert wollen. Zwischen den beiden knistert es schnell. Ginnys Familie ist jedoch gegenüber den Deutschen nicht positiv gestimmt, daher brennt in Ginny und Hans-Peter die Frage, ob ihre Liebe überhaupt eine Chance hat. Zu schwer sind die Erinnerungen an den Krieg, Folter und der Verlust der im Krieg gefallenen Angehörigen. Doch dann verändert sich plötzlich alles… eine Lebenslüge die zwei Familien erschüttert… Meine Meinung: In dem Roman „Winterrosenzeit“ entführt Ricarda Martin den Leser mitten in die 6oer Jahre. Direkt zu Beginn fesselt einen die Geschichte und man fliegt nur so durch die Seiten in einem lockeren angenehmen Schreibstil. Die Beschreibungen sind schön, detailliert aber auch nicht zu ausschweifend und man fühlt sich wie live an die Schauplätze des Geschehens versetzt. Ich habe mich seit Beginn in dem Roman rundum wohlgefühlt. Wer hier eine einfache, romantische Liebesgeschichte lesen möchte, ist hier jedoch falsch. Für jeden Leser der hier mehr wünscht, gibt es eine wundervolle Mischung aus Gefühlen, Spannung und historischen Ereignissen. Der Leser taucht langsam in die Geschichte ein und lernt immer mehr die Familiengeschichten der beiden Protagonisten kennen. Der Spannungsbogen steigt, je tiefer man in die Geschichte eintaucht bis hin zu spannenden kriminellen Ereignissen. Schnell wird klar, dass es hier keine einfache Liebesgeschichte ist, sondern dramatische Familiengeheimnisse aufgedeckt werden. Selbst bis zum Schluss bleibt die Geschichte spannend und endet ganz anders als erwartet. Die einzelnen Figuren sind detailliert, lebhaft und vielschichtig beschrieben, sodass der Leser sie als authentisch empfindet. Aufgrund guter Recherchen der Autorin sind diese alle gut in den historischen Kontext eingebettet. Auch wenn für den Leser das Geschehen und die Denkweisen der Nachkriegszeit in der heutigen Zeit fast unglaublich erscheinen, bekommt man realistisch die Sichtweisen sowie die politischen Ansichten der damaligen Zeit geschildert. Auch findet sich der eine oder andere Leser mit eigenen Erlebnissen der 60er Jahre wieder oder erinnert sich an Erzählungen der Eltern und Großeltern. Die Schauplätze des Geschehens sind die Schwäbische Alb, wo Hans-Peter zusammen mit seiner Mutter und dem Stiefvater lebt. Das Verhältnis zu dem Stiefvater ist schwierig und problematisch und Hans-Peter tut alles dafür, schnell sein Studium zu beenden um der Abhängigkeit zu ihm zu entschwinden. Seine Mutter Hildegard ist ihm hier keine große Hilfe, sie ist eher unterwürfig und gibt nach, aus der Abhängigkeit zu ihrem Mann. Susanne, eine enge Freundin, hat sich seit Kindheitstagen in Hans-Peter verliebt, davon ahnt er jedoch nichts. Er hat immer nur eine gute Freundin in ihr gesehen. Farringdon Abbey ist der Wohnsitz von Ginny und ihrer Familie in England. Liebevoll kümmern sie sich seit vielen Jahren um ihre Rosenzucht. Hans-Peter will sich den Traum von einem Beatles Konzert erfüllen und reist nach England. Beim Trampen lernt er die liebevolle Ginny mit ihrer Clique kennen und schließt sich ihnen an um gemeinsam zu den Beatles zu fahren. Seit dem ersten Treffen ist zwischen Ginny und Hans- Peter etwas Besonderes - es ist Liebe auf den ersten Blick. Hans-Peter ist fasziniert von dem Leben in England, alles scheint freier, lockerer, anders. Überwältigt von den Eindrücken in England reist Hans-Peter heim. Wieder zu Hause angekommen lässt Hans-Peter der Gedanke keine Ruhe mehr, nach seinem Vater zu forschen. Er reist erneut nach England weil er Ginny wiedersehen möchte, zuvor möchte er bei Ihren Eltern im ihre Hand anhalten und Ihnen offen und ehrlich über das berichten, was seine Nachforschungen zu seinem Vater ergeben haben. Jedoch verändert dieser Besuch auf Farringdon Abbey alles. Als Leser fiebert man förmlich mit Hans-Peter und Ginny mit, ob ihre Liebe eine Zukunft hat und ob das Glück sie findet… Abgerundet wird diese mitreißende Geschichte durch das wundervoll mit Rosen gestaltete Cover, es ist sehr anschaulich gestaltet. Ich finde es traumhaft schön und es könnte nicht treffender zu dieser Geschichte sein. Auch sehr gut gefällt mir, dass es auf der Rückseite weitergeführt wird. Fazit: Bei diesem wunderschönen „Gesellschaftsroman“ habe ich mich rundum wohlgefühlt. Geheimnisse, die sich Rosenblätter ähnlich entfalten in Zeiten deutscher Nachkriegsgeschichte und mich von der ersten Minute an gefesselt haben. Alle die mehr wollen als einen Liebesroman werden mit „Winterrosenzeit“ viel Freude und wunderbare Lesestunden haben. Das Buch kommt definitiv auf die Liste meiner Lieblingsbücher. Von mir gibt es daher eine absolute Leseempfehlung!

  • zauberblume

    5/5

    30.11.2016

    eBook (ePUB 3)

    Eine bewegende Familiengeschichte

    "Winterrosenzeit" von der Autorin Ricarda Martin ist ein sehr berührendes Buch, das uns in die Vergangenheit entführt. Wir befinden uns im Nachkriegseuropa und diese Geschichte zeigt uns, dass eine große Liebe alles überwinden kann, auch die Schrecken der Vergangenheit. Unsere Geschichte beginnt im Jahr 1965 in Süddeutschland. Wir lernen Hans-Peter, einen Jurastudenten kennen. Hans-Peter hat wochenlang auf dem Bau geschuftet, um sich einen großen Traum zu erfüllen. Er will zum einem Konzert der Beatles nach England reisen, um seine Idole endlich einmal live zu erleben. Auf seiner Reise nach Blackpool lernt er die hübsche Ginny kennen. Zusammen mit ihr und ihren Freunden erlebt er ein unvergessliches Konzert. Anschließend fährt er mit Ginny und ihren Freunden nach London und lernt hier das London der 60er Jahre kennen. Das ist kein Vergleich zu Deutschland. Hans-Peter verliebt sich nicht nur in Ginny, sondern auch in das Land. Ginnys Vater ist Deutschland, er war in der Nazizeit inhaftiert und hat Deutschland verlassen. Hier in England hat er sich mit einer Rosenzucht einen großen Namen gemacht. Ginny befürchtet jedoch, dass ihre Familie der Verbindung zu Hans-Peter ablehnend gegenüberstehen wird. Wieder zuhause in Deutschland willl Hans-Peter endlich wissen, wer sein leiblicher Vater ist und macht eine furchtbare Entdeckung. Hat die Liebe zu Ginny jemals überhaupt eine Chance? Schon lange habe ich kein Buch mehr gelesen, das mich so berührt hat. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich außergewöhnlich. Man kann sich die Unterschiede zwischen den einzelnen Gebieten zu der damaligen Zeit so gut vorstellen. Peters zuhause, hier scheint die Zeit noch etwas stehen geblieben zu sein. Hans-Peter ist ja ein äußerst sympathischer Progatonist, der mir dann schrecklich leid getan hat. Es war schwer für ihn, mit den ganzen Dingen umzugehen und das ist ja auch verständlich. Ich hatte an manchen Stellen beim Lesen direkt Gänsehautfeeling, so spannend und berührend war die Geschichte. Und dann Ginny. Eine bezaubernde junge Dame, die ihre Rosen über alles liebt. Ich sehe sie vor mir, wie sie sich liebevoll um alles kümmert. Und dann ziehen hier diese dunklen Wolken am Horzizont auf. Und man glaubt, sie fast nicht mehr vertreiben zu können. Es war für die Menschen eine schwierige Zeit. Der Autorin ist wieder ein absolutes Lesehighlight belungen. Eine Geschichte, die den Leser wirklich sehr berührt und auch zum Nachdenken anregt. Eine Wahnsinnsgeschichte für spannende, unterhaltsame und gefühlvolle Lesestunden. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne. Das ansprechende Cover passt wunderbar zur Geschichte.

  • Bewertung

    aus Eschweiler

    4/5

    19.12.2017

    eBook (ePUB 3)

    Liebesdrama in den 60er Jahren

    1965. Für den Studenten Hans-Peter wird sein kleines schwäbisches Heimatdorf zu klein. Er will die Musik der Beatles hören, Blue Jeans und lange Haare tragen und ein anderes Leben führen als seine Eltern. Als er hört, dass die Beatles in England ein Konzert geben, sieht er darin die Chance mal etwas Neues kennenzulernen. So begibt er sich auf die Reise zu dem Konzert der Beatles. Für die Adelsfamilien in England ist schon seit Langem eine neue Zeit angebrochen. Um Besitz und Land erhalten zu können, müssen diese schon seit einigen Jahren arbeiten. Auf Farringdon Abbey werden so schon in dritter Generation Rosen gezüchtet. Auch die junge Ginny ist eingearbeitet und soll die Rosenzucht irgendwann übernehmen. Neben den Rosen hegt Ginny ebenfalls eine Leidenschaft für die Beatles und freut sich schon sehr auf das baldige Konzert... Die beiden Protagonisten Hans-Peter und Ginny können auf den ersten Blick kaum aus unterschiedlicheren Verhältnissen kommen. Dennoch ist es Liebe auf den ersten Blick, als sie sich das erste Mal trafen. Davon ausgehend werden die Familiengeschichten und die damit verbundenen Geheimnisse erzählt und aufgedeckt. Dabei wird der Leser langsam in die Geschichte eingeführt und mit den Figuren bekannt gemacht, bevor es dann ans Eingemachte geht und der Spannungsbogen rasant in die Höhe schießt. Man sollte sich also nicht von der anfänglichen Harmonie blenden lassen! Wer also lieber eine ereignislose Liebesgeschichte lesen möchte, sollte sich ein anderes Buch suchen. Für jeden, der darüber hinaus noch einen Plot haben möchte, ist hiermit gut bedient. Die Figuren werden sehr lebhaft skizziert - sowohl die Protagonisten als auch die Nebendarsteller. Sie alle wurden gut in den historischen Kontext eingebettet und sind mit den damaligen Problemen konfrontiert und das auf eine realistische Art und Weise, die all die Widersprüche aufzählt, die aus heutiger Sicht vielleicht ein Kopfschütteln auslösen mag. Daraus ergibt sich fast natürlich die Geschichte mit vielen Wendungen, die sich im Laufe der Geschichte abzeichnen. Der Stil der Autorin sorgt für ein Wohlfühlgefühl. Mit schönen Beschreibungen im locker gehaltenem Ton fliegen die Seiten nur so dahin, so dass man ohne es zu merken, schon wieder ein Kapitel gelesen hat. Also für alle Liebesgeschichtenfans, bei denen der Roman darüber hinaus auch Unterhaltung bieten darf, kann ich den Roman empfehlen!

  • Bewertung

    aus Magdeburg

    4/5

    06.12.2016

    eBook (ePUB 3)

    Die 60iger Jahre

    Ricarda Martin ist eines der Pseudonyme von Rebecca Michéle, die in Süddeutschland lebt und neben historischen (Liebes-)Romanen auch Krimis und Familiengeschichten schreibt. Das Cover mit den gelben Rosen auf einem handgeschriebenen Brief (?), dazu der Titel im gleichen Gelb gehalten, ist sehr auffällig und passt gut zum Inhalt. Die Geschichte von Hans-Peter und Ginny ist flüssig und spannend geschrieben. Der Ort wechselt zwischen den beiden Ländern, so dass die Zeit der 60iger sowohl im deutlich fortschrittlicheren England als auch im verklemmten Deutschland lebendig wird. Ich fühlte mich sofort zurück versetzt in meine ersten Lebensjahre. Und auch, wenn ich in den 60igern zu jung für die "Beatles" war, kann ich das Konzert in Blackpool gut nachempfinden. Nicht nur die beiden Hauptprotagonisten, auch die weiteren Charaktere werden sehr gut beschrieben. Zu vielen Szenen setzte sofort das Kopfkino ein. Ein Wermutstropfen ist für mich, dass die Handlung zum Ende des Romans dann doch etwas unglaubwürdig wird. Sehr schade, denn die Idee an sich ist ausgezeichnet. Da das Lesevergnügen dadurch nur etwas gemindert wurde, gibt es von mir 4 Sterne.

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