Proteste der Textilarbeiter in Kambodscha. Lassen sich Moral, Recht und Ökonomie in diesem Kontext miteinander vereinbaren?
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
04.05.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
11 (Printausgabe)
Dateigröße
325 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668209930
Proteste der Textilarbeiterinnen in Kambodscha und der Einsturz des Gebäudes Rana Plaza in Bangladesch - im Jahr 2013 häuften sich die Nachrichten über die untragbaren Arbeitsbedingungen in der Textilbranche. Internationale Verflechtungen im Rahmen der Globalisierung haben dafür gesorgt, dass Kleidung nur noch zu einem kleinen Teil in Industriestaaten produziert wird. Die Produktion wanderte in Länder ab, in denen Kleidung zu minimalen Kosten produziert werden kann. Jüngste Berichte lassen verlauten, dass nach der Öffnung Myanmars die Produktion abermals verlagert wird, um weiter die Kosten der Textil-Produktion zu senken.
Fälle wie der Einsturz des Rana Plaza, bei dem rund 1100 Menschen ihr Leben verloren, und gewaltsame Ausschreitungen bei den Protesten der Textilarbeiter in Kambodscha zeigen, dass ein Umdenken stattfinden muss. Moral und Ökonomie sowie Recht sind dabei nicht isoliert voneinander zu betrachten, sondern müssen in Bezug zueinander gesetzt werden.
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