Antispeziesismus und Peter Singer. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Tierrechtsideologie
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
18.03.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
303 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656922605
Auch in den Medien findet das Thema Vegetarismus/ Veganismus zunehmend Beachtung: Auf den privaten Fernsehsendern werden vegane Fleischalternativen diversen Tests unterzogen, zum Tolerance Day zeigt ein privater Sender einen Bericht über den sogenannten "Antitierbenutzungshof" und diverse Zeitungen weisen regelmäßig auf die steigende Zahl prominenter Persönlichkeiten hin, die sich vegetarisch oder vegan ernähren. In den meisten größeren Supermärkten ist es mittlerweile kein allzu großes Problem mehr Tofu, Seitan und andere Fleischalternativen zu kaufen und auch vegane Cafes und Gaststätten sind in vielen Städten zu finden.
Beschäftigt man sich intensiver mit der Thematik, scheint vor allem die vegane Ernährungsweise oftmals unmittelbar mit dem Konzept des Antispeziesismus verknüpft zu sein und an dem australischen Philosophen Peter Singer kommt man in kaum einer Diskussion herum. Dabei bezieht Singer sich zum einen auf den Begriff Antispeziesismus und verleiht ihm andererseits durch den Wirbel um seine eigene Person erneuten Aufwind in der öffentlichen Wahrnehmung. Sowohl Singers Thesen, als auch der Begriff des Speziesismus scheinen mir äußerst folgenreich und nicht zuletzt problembehaftet.
In der vorliegenden Arbeit möchte ich mich daher zunächst den Begriffen Speziesismus und Antispeziesismus annähren. Anschließend werde ich expliziter auf Peter Singer eingehen. Speziell die Frage des Umgangs mit behinderten und neugeborenen Menschen ist äußerst umstritten und soll hier beleuchtet werden. Im Anschluss werde ich versuchen Singers Ansatz zu kritisieren und ihn mit der Position von Ernst Tugendhat in dessen Aufsatz "Wer sind alle?" konfrontieren. Abschließend sollen die Ergebnisse meiner Betrachtungen noch einmal zusammengefasst werden.
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