Produktbild: Burban, S: Im Zeichen der Templer

Burban, S: Im Zeichen der Templer

2

13,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2017

Illustriert von

Mark Freier

Verlag

Atlantis

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,1/15,4/2,3 cm

Gewicht

460 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86402-412-2

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2017

Illustriert von

Mark Freier

Verlag

Atlantis

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,1/15,4/2,3 cm

Gewicht

460 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86402-412-2

Herstelleradresse

Atlantis Stolberg
Bergstr. 34
52222 Stolberg
DE
info@atlantis-verlag.de

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Phantastischer Plot

Bewertung aus Hürtgenwald am 20.08.2023

Bewertungsnummer: 2004112

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor verküpft hier gleich mehrere Genres sehr interessant miteinander. Die Reihe: "Im Zeichen der Templer" besteht aus drei Bänden, die einen historischen Roman gekonnt mit Elementen des Scienesfiction und Horror (Vampire) verknüpt. Die Handlung beginnt dabei zur Zeit der Kreuzüge im heiligen Land und erstreckt sich über viele viele Jahre bis zur Auslöschung des Templerordens durch den französichen König. Interessant ist, dass es gute und böse Vampiere gibt, die sich ständig bekämpfen. Der Hauptprotagonist gehört dabei den Templern im Schatten an. Diese sind Vampire die ein Pendant des Templerordens darstellen. Toll ist, dass viele berühmte Charaktere in den Plot der Buchreihe eingearbeitet werden. Es handelt sich hierbei z.B. um Robin Hood, Richard Löwenherz, Sultan Saladin, Nero, König Artus mit seinen berühmtesten Rittern Lancelot, Gawain und Galahad. Die Handlung ist spannend, kurzweilig und sehr abwechslungsreich. Es gelingt dem Autor immer wieder, mit gekonnten Wendungen in der Story die Aufmerksamkeit zu fesseln. Für Freunde des Genres eine sehr lesenswerte Romanreihe. Klare Lese-und Kaufempfehlung von mir.

Phantastischer Plot

Bewertung aus Hürtgenwald am 20.08.2023
Bewertungsnummer: 2004112
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor verküpft hier gleich mehrere Genres sehr interessant miteinander. Die Reihe: "Im Zeichen der Templer" besteht aus drei Bänden, die einen historischen Roman gekonnt mit Elementen des Scienesfiction und Horror (Vampire) verknüpt. Die Handlung beginnt dabei zur Zeit der Kreuzüge im heiligen Land und erstreckt sich über viele viele Jahre bis zur Auslöschung des Templerordens durch den französichen König. Interessant ist, dass es gute und böse Vampiere gibt, die sich ständig bekämpfen. Der Hauptprotagonist gehört dabei den Templern im Schatten an. Diese sind Vampire die ein Pendant des Templerordens darstellen. Toll ist, dass viele berühmte Charaktere in den Plot der Buchreihe eingearbeitet werden. Es handelt sich hierbei z.B. um Robin Hood, Richard Löwenherz, Sultan Saladin, Nero, König Artus mit seinen berühmtesten Rittern Lancelot, Gawain und Galahad. Die Handlung ist spannend, kurzweilig und sehr abwechslungsreich. Es gelingt dem Autor immer wieder, mit gekonnten Wendungen in der Story die Aufmerksamkeit zu fesseln. Für Freunde des Genres eine sehr lesenswerte Romanreihe. Klare Lese-und Kaufempfehlung von mir.

wow

Bewertung aus Siegen am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1057306

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover ist in schwarzrot gehalten. Abgebildet ist ein Tempelritter in voller Montur im Kampf. Es wirkt düster und blutig, passt gut zum Thema des Buches. Wir schreiben das Jahr 1187, die Schlacht von Hattin ist beendet, das christliche Heer von der Armee Saladins (Salah ah-Din) zerschlagen. Christian d`Orléans, ein Tempelritter, liegt schwer verletzt am Boden, als er beobachtet wie einige dunkle Gestalten über das blutige Feld ziehen. Dort wo sie verweilen, sind nach kurzer Zeit Angstschreie zu vernehmen und die Opfer bleiben tot zurück. Als sich eine der dunklen Gestalten ihm zuwendet und ihn in den Hals beißt, gelingt es ihm diesen noch mit seinem Schwert zu erschlagen, bevor er in eine tiefe Ohnmacht fällt. Einige Zeit danach wacht er auf, bemerkt überrascht das ihn die Sonnenstrahlen schmerzen und er Durst hat. Durst nach menschlichem Blut. Er weigert sich zu glauben dass er zu einem Vampir geworden ist, wird aber von Heinrich, einem Johanniter, über die Besonderheiten seines neuen Daseins aufgeklärt. Er erfährt das nicht Saladin, sondern eine andere Person hinter der Einnahme Jerusalems steht und der Grund dafür ein anderer ist als gedacht. Von nun an wird er getrieben von seinem Blutdurst, dem er zu widerstehen versucht und dem Schwur den er als Tempelritter geschworen hat. Fazit: Wow, bin positiv überrascht. Die Story die Stefan Burban erschaffen hat, ist fesselnd und mitreißend. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Er hat es geschafft, die tatsächlich stattgefundene Schlacht um Jerusalem, mit einer Vampirstory zu verknüpfen und dass überaus überzeugend. Offene Fragen die sich jeder Historiker stellt, hat er in seiner Geschichte geklärt. Die Protagonisten aber auch Nebenfiguren sind ausführlich charakterisiert worden, sie sind einem manchmal nicht sofort symphatisch, aber das macht grade den Reiz aus. Dies ist kein Buch über Kuschelvampire, sondern ein Buch in welchem Vampire blutrünstig und brutal sind, so wie sie ursprünglich auch dargestellt wurden. Der Schreibstil ist flüssig und die Beschreibungen über die Schauplätze so genau, dass man sich gut in diese Epoche hineinversetzen kann. Witzig fand ich die Einbringung von Robin, dem Bogenschützen, der allen sehr bekannt sein dürfte. Ich hoffe dass der Autor sich auch hierzu eine Story einfallen lässt. 

wow

Bewertung aus Siegen am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1057306
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover ist in schwarzrot gehalten. Abgebildet ist ein Tempelritter in voller Montur im Kampf. Es wirkt düster und blutig, passt gut zum Thema des Buches. Wir schreiben das Jahr 1187, die Schlacht von Hattin ist beendet, das christliche Heer von der Armee Saladins (Salah ah-Din) zerschlagen. Christian d`Orléans, ein Tempelritter, liegt schwer verletzt am Boden, als er beobachtet wie einige dunkle Gestalten über das blutige Feld ziehen. Dort wo sie verweilen, sind nach kurzer Zeit Angstschreie zu vernehmen und die Opfer bleiben tot zurück. Als sich eine der dunklen Gestalten ihm zuwendet und ihn in den Hals beißt, gelingt es ihm diesen noch mit seinem Schwert zu erschlagen, bevor er in eine tiefe Ohnmacht fällt. Einige Zeit danach wacht er auf, bemerkt überrascht das ihn die Sonnenstrahlen schmerzen und er Durst hat. Durst nach menschlichem Blut. Er weigert sich zu glauben dass er zu einem Vampir geworden ist, wird aber von Heinrich, einem Johanniter, über die Besonderheiten seines neuen Daseins aufgeklärt. Er erfährt das nicht Saladin, sondern eine andere Person hinter der Einnahme Jerusalems steht und der Grund dafür ein anderer ist als gedacht. Von nun an wird er getrieben von seinem Blutdurst, dem er zu widerstehen versucht und dem Schwur den er als Tempelritter geschworen hat. Fazit: Wow, bin positiv überrascht. Die Story die Stefan Burban erschaffen hat, ist fesselnd und mitreißend. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Er hat es geschafft, die tatsächlich stattgefundene Schlacht um Jerusalem, mit einer Vampirstory zu verknüpfen und dass überaus überzeugend. Offene Fragen die sich jeder Historiker stellt, hat er in seiner Geschichte geklärt. Die Protagonisten aber auch Nebenfiguren sind ausführlich charakterisiert worden, sie sind einem manchmal nicht sofort symphatisch, aber das macht grade den Reiz aus. Dies ist kein Buch über Kuschelvampire, sondern ein Buch in welchem Vampire blutrünstig und brutal sind, so wie sie ursprünglich auch dargestellt wurden. Der Schreibstil ist flüssig und die Beschreibungen über die Schauplätze so genau, dass man sich gut in diese Epoche hineinversetzen kann. Witzig fand ich die Einbringung von Robin, dem Bogenschützen, der allen sehr bekannt sein dürfte. Ich hoffe dass der Autor sich auch hierzu eine Story einfallen lässt. 

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Burban, S: Im Zeichen der Templer

von Stefan Burban

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