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Blind Date mit der Liebe

8

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2016

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2 cm

Gewicht

388 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7412-6183-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2016

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2 cm

Gewicht

388 g

Auflage

1. Auflage

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Deutsch

ISBN

978-3-7412-6183-1

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  • "Nina's verrückte Ekstase"

    5/5

    19.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Blind Date zum Verlieben...

    Vor anderthalb Wochen ist ein wunderbares Buch von der deutschen Autorin Kari Lessír ("Seelenreise") in meinem Briefkasten gewesen; "Blind Date mit der Liebe". Es geht um Nina, eine Anzeigenverkäuferin, die im Moment keine wirkliche Zeit - und auch keine große Lust - auf eine Beziehung hat. Eines Abends geht sie joggen um ihren Kopf frei zu bekommen und die Arbeit für eine Weile zu vergessen. Und dann stößt sie auf einmal mit einem Typen zusammen, der - zugegeben - nicht schlecht aussieht. Aber er schnauzt sie genervt an und verhält sich Nina gegenüber alles andere als charmant. Ja, er ist regelrecht wütend, dass sie denn nicht gucken würde, wohin sie läuft. Nach ein paar Sekunden hat Nina sich wieder gefangen und faucht zurück. So etwas muss sie sich nicht bieten lassen. Er hatte doch genauso viel Schuld am Zusammenstoß, wie sie. Wenn er doch einfach gucken würde, wohin er geht... Kurzerhand dreht sie sich um und lässt ihn stehen. Als sie ihn kurze Zeit später wieder sieht, hält sie verwundert inne. Sie sieht zwar ihn, aber er sie nicht. Er ist blind. Als sie auf ihn zugeht spürt sie wieder dieses Knistern zwischen ihnen, doch Nina ist unentschlossen. Kann sie sich wirklich in jemanden verlieben, der sie nicht sehen kann? Ihre Zweifel bringen Nina dazu alles zu hinterfragen und ihr werden die vielen völlig unbegründeten Vorurteile Blinden gegenüber bewusst. Aber auch Jan hegt Zweifel. Er hat einen klar strukturierten Alltag, in dem alles seinen Platz hat. So kommt er mit seinem Handicap ganz gut zurecht. Doch Nina stellt diese Ordnung auf den Kopf. Bald weiß Jan nicht mehr wo oben und wo unten ist und als er dann auch noch Ninas Freunde kennenlernt ist seine Welt endgültig nicht mehr so, wie sie einmal war. Nina hat ihn komplett verändert. Doch die eigentliche Frage, die sich jetzt stellt ist die: Werden die beiden alles für die Liebe riskieren? Kari Lessír nimmt den Leser mit auf eine unglaublich spannende Reise, die man sich so gar nicht vorstellen könnte. Sie schildert umfangreich, authentisch und anschaulich, wie eine Welt ohne Licht, ohne Farben aussehen könnte, füllt sie stattdessen mit Gerüchen, Geräuschen, Bewegungen, Empfindungen und einer Vielzahl von anderen Eindrücken. Das Buch ist etwas ganz Besonderes, berührt zutiefst das Herz und lässt uns gleichzeitig vor Wut aufbrausen. Erst durch dieses Buch sind mir einige Ungerechtigkeiten klar geworden! Ich habe die Erkenntnis gewonnen, wie wichtig es ist, sich seinen Ängsten zu stellen und sich selbst und andere so anzunehmen, wie sie nun einmal sind. Das Buch ist aus verschiedenen Perspektiven geschildert worden, sodass man sich sowohl in Jan hineinversetzen kann, seine Blindheit akzeptieren und verstehen lernen kann als auch in Ninas Freunde und Feinde, die Jan nicht so annehmen wollen, wie er nun einmal ist. Meiner Meinung nach geht Nina selbst sehr souverän mit Jans Handicap um. Die Geschichte ist spannend, aufregend und charmant. Sie dreht sich um Jans Blindheit, aber auch um die Liebe - eine etwas andere Form, aber eben darum, dass und ob sie auch so wirklich annehmbar ist -, die Freundschaft und vor allem Vertrauen. Mit einem Sinn weniger muss Jan sich oft auf andere verlassen können und genau darum geht es. Was passiert zum Beispiel, wenn jemand dieses Vertrauen schamlos ausnutzt??? Das ganze Buch ist einfach wunderbar und man kann sich gut darin vertiefen ohne wieder aufwache zu wollen. Ich konnte und wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Ich kann euch dieses fantastische Buch nur weiterempfehlen und hoffen, dass ihr genauso begeistert davon seid wie ich. Ich gebe also 5 Sterne für die Spannung, die Liebe, die Freundschaft, die Familie und einige kleiner Aspekte, die wesentlich aber eben klein waren. Eine tolle Geschichte und ein großes Lob an die Autorin!

  • Momo

    5/5

    15.09.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Hab das Buch verschlungen.…

    Hab das Buch verschlungen. Der Titel irritiert ,aber man merkt schnell das er wörtlich gemeint ist. Asl ich es fertig gelesen hatte,überlegte ich erst und bin echt froh das ich sehe. Es wird beschrieben dass das Leben ohne Augenblicht nicht einfach ist. Doch die Liebe hilft dabei.

  • MemoriesOfBooks

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    16.05.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Rührende Handlung!

    Klappentext: In Ninas Leben steht die Arbeit an erster Stelle. Als Anzeigenverkäuferin gibt sie alles, und so hat sie für eine Beziehung gerade weder Zeit noch Lust. Mit den Gedanken noch immer im Büro, stößt sie beim Joggen mit Jan zusammen, einem – zugegeben – heißen Typen. Der sich allerdings wenig charmant verhält und sie genervt anschnauzt. Nicht mit ihr: Sie faucht zurück und lässt ihn stehen. Kurz darauf sieht sie ihn wieder. Nur er sie nicht: Er ist blind. Das deutlich spürbare Knistern zwischen ihnen lässt sich davon nicht beirren. Trotzdem zögert Nina. Kann sie sich wirklich in jemanden verlieben, der sie nicht sehen kann? Und der vielleicht auf ihre Hilfe angewiesen ist? Wie ist das mit ihrem bisherigen Leben vereinbar? Aber auch Jan ist unsicher: Sein Alltag ist klar strukturiert. Dadurch kommt er mit seinem Handicap gut zurecht. Für eine Frau gibt es da eigentlich keinen Platz. Ist es Nina wert, für sie sein Leben komplett umzukrempeln? Inhalt: Die 32 Jährige Nina arbeitet als Anzeigenverkäuferin und ist frustriert mit ihrem Job, da die Firma nicht die geplanten Umsatzzahlen erreichen. Um ihren Frust abzubauen beschloss sie nach der Arbeit joggen zu gehen. Nina ging heim, zog sich um und nur wenige Minuten später errichte sie den Wiesbadener Kurpark. Dort lief sie ihre übliche Runde, bis zur Dietenmühle und wieder zurück. Auf dem Rückweg blendete sie die Sonne und aus dem nichts tauchte ein Hund mit seinem Herrchen auf. Im nächsten Augenblick lag Nina auch schon auf dem Erdboden! Als sie sich abputzte und schaute ob noch alles heil ist und an seinem Platz war, hörte sie schon den Mann der ebenfalls auf dem Boden lag lautstark schimpfen. Nina entschuldigte sich sofort bei dem fremden Mann, doch nun kam er erst richtig in Fahrt. Sie wusste gar nicht wie ihr geschieht und bevor es noch zu einer richtigen Diskussion kommt entschuldigte sich Nina erneut bei dem unsympathischen Fremden, dreht sich um und setzte ihre Runde fort. Am Ausgang des Parks hielt sie an dem Tennisplatz an, um zum Abschluss noch ein paar Dehnübungen zu machen, als sie an ihren Beinen einen Hund bemerkte. Sie hörte ein Pfeifen und den Namen Linus rufen. Sie kannte die Stimme und drehte sich um. Es war der Fremde Mann, den sie vorhin umgerannt hatte. Nina bemerkte plötzlich das er einen weißen Stock vor seinen Beinen hin und her rollen ließ. Nun wurde ihr bewusst, der Fremde war blind. Nina war der Zusammenstoß von vorhin gleich noch viel unangenehmer und Entschuldigte sich ein 3 mal. Der Fremde grinste sie an und entschuldigte sich ebenfalls für sein unmögliches Verhalten. In seinem nächsten Atemzug fragte er sie ob er sie heute Abend auf einen Drink in der Philharmonie einladen darf. Sie sollte seine Einladung nicht sofort beantworten, wenn sie mag soll sie vorbeikommen, er ist da und würde sich überraschen lassen. Er legte seinem Hund das Führgeschirr an, grinst Nina zu und lief in Richtung Ausgang. Minuten lang stand Nina perplex da und haderte mit sich, ob sie die Einladung annehmen soll oder nicht. Warum sollte sie sich mit einem Blinden treffen, von dem sie noch nicht einmal seinen Namen weiß? Nina musste sich aber eingestehen das der Fremde doch sehr attraktiv war. Nina stand vor der Philharmonie, noch könnte sie sich umdrehen und gehen aber was hat sie den zu verlieren? Nichts! Sie stieg die Treppe hinauf und ging durch die Tür. Ihr Blick schweifte durch den Raum und da saß er. Der Fremde stand auf und ertastete sich den Weg zu ihr. Er hat ein Lächeln auf den Lippen und freute sich sehr das Nina gekommen ist. Nun stellte er sich auch das erste mal vor. Sein Name war Jan! Als die beiden an ihrem Tisch saßen, fragte er sie ob sie was trinken möchte, woraufhin er ihr eine Weinschorle bestellte. Nina fühlte sich dennoch etwas unwohl, da sie nicht richtig wusste mit der Situation umzugehen. Jan spürte es sofort und wollte ihr gleich die Unsicherheit nehmen. Er beschrieb sie, ihre Größe, ihre Statur, wie sie sich innerlich fühlte und welches Parfüm sie trägt. Nina war verblüfft, den jeder einzelne Punkt stimmte überein. Als der Wirt wieder an den Tisch kam, bestellten die beiden etwas zu essen. Sie bewunderte es wie locker Jan mit seiner Behinderung die er vor 5 Jahren bekommen hat umging. Es gab keine Moment wo peinliche Stille aufkam, sie führten ein tolles Gespräch miteinander und so erfuhr sie das Jan einen ganz normalen Job in einem Call Center hat. Nina bemerkte erst jetzt das Jan eigentlich ein ganz normaler Mensch ist, der Familie, Freunde und eine Arbeit hat. Bis auf den kleinen Unterschied, das er blind ist. Dennoch stellen sich die Fragen:Kann Nina einen Menschen lieben der blind ist und der oft auf Hilfe von anderen angewiesen ist?Hat Jan eigentlich Platz in seinem strukturierten Leben für eine Frau?Werden die beiden für die Liebe alles riskieren können? Meine Meinung: Zu aller erst möchte ich auf das Cover eingehen. Ich finde es wunderschön und es passt sehr gut zu dem Inhalt des Buches. Mich hat die Geschichte von Anfang an sehr angesprochen, da die Handlung mal ganz anders war. Es ist mal eine etwas andere Liebesgeschichte. In dem Buch bekommt man einen kleinen Einblick was es den heißt blind zu sein, mit welchen Vorurteilen man zurecht kommen muss und wie das normale Leben eines Blinden aussieht. An einigen Stellen ist es mir richtig ans Herz gegangen oder hat mich fassungslos gemacht, als die Geschichte eine recht dramatische Wendung genommen hat. Das Buch regt zum nachdenken an und es bringt zum Ausdruckt, das jeder Mensch auf seine eigene Art und Weise liebenswert ist und Liebe verdient hat!

  • sarah.booksanddreams.

    3/5

    26.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Liebesgeschichte mit interessantem Thema, aber auch viel übertriebenem Drama

    Im Großen und Ganzen hat mir die Geschichte von Nina und Jan recht gut gefallen, vor allem der Einblick in den Alltag eines Sehbehinderten fand ich interessant und gut umgesetzt. Dass es hier einige Konfliktpunkte mit der Außenwelt und vor allem in Bezug auf die Liebesgeschichte zwischen einer Sehenden und einem Blinden gibt, war vorhersehbar. Die Umsetzung dieser Konflikte, in Form eines Rivalen, der sich nicht nur abwertend äußert, sondern gar zu gewaltsamen Mitteln greift bis hin zu Freiheitsberaubung, fand ich übertrieben dramatisch. Für zwischendurch fühlte ich mich aber weitestgehend gut unterhalten.

  • NiWa

    2/5

    21.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Vom Ansatz her richtig, richtig gut, aber ...

    Ninas Leben dreht sich um die Arbeit und sogar beim Joggen denkt sie nur daran. Im Anzeigenverkauf muss man eben immer Vollgas geben. Doch sollte man im Park vielleicht seine Umgebung nicht völlig vergessen. Denn auf einmal rennt sie einen richtig heißen Typen um, der ihr daraufhin ordentlich die Leviten liest. Der heiße Typ ist nämlich blind und sieht es gar nicht ein, dass andere keine Augen im Kopf haben. Schnell erholt sich Nina von ihrem Fauxpas und Jan bandelt mit ihr an. Mir war mal wieder nach einem Liebesroman und ich dachte mir, dass ich mit "Blind Date mit der Liebe" goldrichtig liege. Mich hat an dem Buch das Thema Blindheit beim Kennenlernen und sich Annähern gereizt, weil es mal etwas anderes zu lesen ist. Jetzt aber zurück zu Nina und Jan, die in diesem Roman regelrecht aufeinander prallen. Diese Eingangsszene fand ich sehr charmant und ich hoffte, dass die Handlung im weiteren Verlauf ebenso hinreissend erzählt wird. Leider musste ich die Hoffnung aufgeben und kann der Autorin derzeit nur ihre ausgezeichneten Ideen zugute halten. Jans Blindheit ist natürlich stark im Vordergrund und sämtliche alltägliche Situationen, die damit einhergehen, werden exzellent beschrieben und wunderbar umgesetzt. Doch Jans Handicap wird im zwischenmenschlichen Bereich absolut überthematisiert. Nina beginnt für ihn Gefühle zu entwickeln und Jan geht es ebenso. Als Leser habe ich mich gefragt, was die Grundlage für diese Emotionen ist? Denn sie sprechen ausschließlich über die Behinderung. Es dreht sich einfach alles darum! Mir ist schon klar, dass solche Umstände eine große Rolle spielen und man sich beiderseits fragt, ob man überhaupt eine Beziehung eingehen will und zu einem gemeinsamen Leben fähig ist. Jedoch muss man vorher den anderen Menschen kennenlernen, bevor man an mögliche amouröse Entwicklungen denkt. Protagonist Jan wird komplett auf seine Blindheit reduziert und Nina ist schmückendes Beiwerk dazu. Außerdem haben etliche Handlungen auf mich nicht schlüssig gewirkt. Sei es, dass Jan mal etwas ausprobieren will, was er sich bisher nicht getraut hat und dieses Vorhaben trotz Unsicherheit vor Publikum angeht, in der einen Minute tough und in der nächsten einfach armselig wirkt, oder wie der Antagonist der Story reagiert. Leider wird der Strang um Jans ‚Gegenspieler‘ ziemlich abstrus und verliert für mich komplett an Glaubwürdigkeit. Die Grundstory hätte mit Jan und Nina meiner Ansicht nach schon gereicht, weil mit dem Thema Blindheit schon von Vornherein sehr viel Konfliktpotential vorhanden ist. Hingegen hat sich die Autorin bei anderen Facetten - zum Beispiel Jans emotionalem Verfall - wieder richtig viel Gedanken gemacht und diesen Hergang hervorragend geschildert. Ganz ehrlich gesagt, dieser Roman hat auf mich einfach unfertig gewirkt und ein professionelles Lektorat wäre für die Autorin bestimmt hilfreich gewesen. Der Spannungsbogen hängt durch, die Zwischentöne fehlen und dramaturgisch wurde gravierend daneben gegriffen, was mir richtig weh in meiner Leserseele tut. Obwohl das jetzt eine schlechte Kritik an diesem Werk ist, fand ich es vom Ansatz her richtig, richtig gut. Ich würde „Blind Date mit der Liebe“ lieber als Konzept oder Entwurf verstehen, aus dem noch ein fundierter und großartiger Roman entstehen kann. Bedauerlicherweise kann ich keine Leseempfehlung aussprechen, sollte die Geschichte aber eines Tages auf soliden Füßen stehen, würde ich sie sehr gern ein weiteres Mal lesen.

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