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Band 4 - 20%

The Moving Finger Die Schattenhand

Aus der Reihe Miss Marple
1
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8,39 € UVP 10,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4565

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.12.2016

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

12,6/19,6/1,8 cm

Gewicht

169 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-00-819654-7

Beschreibung

Rezension

'Without a doubt, the greatest mystery writer of all time' - Ragnar Jonasson

'A hundred years after her first novel, and we are all still standing in her shadow' - Andrew Taylor

'She gives us an insight into human nature that few, if any, have surpassed' - Susan Lewis

'Dame Agatha has sold more books than all besides Shakespeare and the Bible' - David Baldacci

'All crime fiction writers around the globe owe Agatha Christie a massive debt' - Peter James

'Reading a perfectly plotted Agatha Christie is like crunching into a perfect apple: that pure, crisp, absolute satisfaction.' - Tana French

Produktdetails

Verkaufsrang

4565

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.12.2016

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

12,6/19,6/1,8 cm

Gewicht

169 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-00-819654-7

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7
99095 Erfurt
DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

HarperCollins Publishers UK
77-85 Fullham Palace Road
W6 JB London
GB
exportenquiries@harpercollins.co.uk

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Entspricht nicht den Erwartungen der 'LadyOfCrime'

NalasBuchBlog am 18.08.2024

Bewertungsnummer: 2270398

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In TheMovingFinger geht es um anonyme Briefe, die eine junge Frau erhält und deren Inhalt so schändlich ist, dass sie kurz danach Selbstmord begeht. Doch ist dies nicht der einzige Todesfall, denn es wird einen weiteren Mord geben. Ob diese wohl einen Zusammenhang besitzen? Ich muss ehrlich gestehen, dass ich zu Beginn einige Probleme hatte, in die Geschichte reinzukommen. Das lag aber nicht an dem altenglischen Schreibstil, bei dem manche Worte heute eine ganz andere Bedeutung haben oder manche Aussagen heute als verrufen angesehen werden. Sondern viel mehr daran, dass das erste Kapitel eher einer Aneinanderreihung von verschiedenen Szenen glich, wodurch ich nach einiger Zeit den Faden verloren habe. Als dann der Selbstmord geschah, hatte ich einige Hoffnung gehegt, was die Spannung anbelangt, doch leider blieb auch diese auf der Strecke, sodass sich das Buch für mich eher wie Kaugummi gezogen hat. Erst gegen Ende des Buches taucht MissMarple auf, die nochmals später die Personen auf die richtige Fährte lockt, wenn man den Erzählungen Glauben schenkt. Bis zum Ende konnte ich nicht so recht nachvollziehen, was ihre eigentliche Rolle in dem Buch war, denn genauso gut hätte sie auch gar nicht auftauchen können. Auch fand ich es etwas störend, dass die Polizisten als inkompetente Lachnummern dargestellt werden, was mir so stark bislang noch nie ins Auge gestoßen ist.

Entspricht nicht den Erwartungen der 'LadyOfCrime'

NalasBuchBlog am 18.08.2024
Bewertungsnummer: 2270398
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In TheMovingFinger geht es um anonyme Briefe, die eine junge Frau erhält und deren Inhalt so schändlich ist, dass sie kurz danach Selbstmord begeht. Doch ist dies nicht der einzige Todesfall, denn es wird einen weiteren Mord geben. Ob diese wohl einen Zusammenhang besitzen? Ich muss ehrlich gestehen, dass ich zu Beginn einige Probleme hatte, in die Geschichte reinzukommen. Das lag aber nicht an dem altenglischen Schreibstil, bei dem manche Worte heute eine ganz andere Bedeutung haben oder manche Aussagen heute als verrufen angesehen werden. Sondern viel mehr daran, dass das erste Kapitel eher einer Aneinanderreihung von verschiedenen Szenen glich, wodurch ich nach einiger Zeit den Faden verloren habe. Als dann der Selbstmord geschah, hatte ich einige Hoffnung gehegt, was die Spannung anbelangt, doch leider blieb auch diese auf der Strecke, sodass sich das Buch für mich eher wie Kaugummi gezogen hat. Erst gegen Ende des Buches taucht MissMarple auf, die nochmals später die Personen auf die richtige Fährte lockt, wenn man den Erzählungen Glauben schenkt. Bis zum Ende konnte ich nicht so recht nachvollziehen, was ihre eigentliche Rolle in dem Buch war, denn genauso gut hätte sie auch gar nicht auftauchen können. Auch fand ich es etwas störend, dass die Polizisten als inkompetente Lachnummern dargestellt werden, was mir so stark bislang noch nie ins Auge gestoßen ist.

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The Moving Finger

von Agatha Christie

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