Produktbild: Die gesellschaftliche Konstruktion von Gleichförmigkeit
Band 7

Die gesellschaftliche Konstruktion von Gleichförmigkeit Der Primat der Wirtschaft als dominante kognitive Institution

64,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.09.2016

Verlag

Josef Eul Verlag

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,8 cm

Gewicht

404 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8441-0477-6

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.09.2016

Verlag

Josef Eul Verlag

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,8 cm

Gewicht

404 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8441-0477-6

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Email: info@bod.de

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  • Produktbild: Die gesellschaftliche Konstruktion von Gleichförmigkeit
  • 1. Vielfalt in Organisationen – Erste Orientierungen
    1.1. Plausibilisierung des Forschungsgegenstandes: Forschungsmotivation
    1.2. Fragen, Zielsetzungen und weiteres Vorgehen
    1.3. Wissenschafts- und erkenntnistheoretische Grundposition
    1.4. Methodologie und Forschungsdesign
    1.5. Weiteres Vorgehen und Aufbau der Arbeit
    1.6. Vielfalt in Managementtheorie und -praxis

    2. Theoretische Analyse der kognitiven Institution
    2.1. Kognitive Institutionen – eine Begriffsbestimmung
    2.2. Der Begriff der Institution
    2.3. Der Institutionenbegriff in der Organisationstheorie

    3. Interdisziplinäre Betrachtung von kognitiven Institutionen
    3.1. Interdisziplinarität
    3.2. Weiteres Vorgehen und Zielsetzung des Kapitels
    3.3. Die Kognitionswissenschaften – Analyse der gesellschaftlichen Konstruktion der Wirklichkeit
    3.4. Neurowissenschaften – innere Bilder
    3.5. Kulturwissenschaften – Verknüpfung von Kognition und Kultur
    3.6. Sozialisationsforschung – Subjektive Theorien
    3.7. Zwischenzusammenfassung und weiteres Vorgehen

    4. Der gesellschaftliche Primat der Wirtschaft als kognitive Institution
    4.1. Die Konstitution eines Primats der Wirtschaft
    4.2. Dekonstruktion des kapitalistischen Gesellschaftsmodells
    4.3. Der gesellschaftliche Primat der Wirtschaft als eine kognitive Institution

    5. Implikationen für Managementtheorie und -praxis
    5.1. Selbsttäuschung – Scheuklappen eines Primats der Wirtschaft
    5.2. Arbeit am System – weniger Mehr-Desselben

    6. Resümee und Ausblick
    6.1. Zentrale Erkenntnisse
    6.2. Weiterer Forschungsbedarf