Die Spectacula. Machtinstrumente der iulisch-claudischen Kaiser? Politische und gesellschaftliche Bedeutung der römischen Schauspiele im Frühen Prinzi
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.09.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
81 (Printausgabe)
Dateigröße
665 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668302914
Sollten die Alleinherrscher, wie es Augustus durch die Res gestae vermuten lässt, die Spectacula also tatsächlich in ähnlicher Weise wie der Diktator für ihre Politik instrumentalisiert haben, mussten dafür in der Kaiserzeit andere Gründe vorgelegen haben als noch unter der caesarischen Diktatur, da die Principes im Gegensatz zu Caesar nicht mehr darauf angewiesen waren, ihre Gesetzesinitiativen, ihre Auswahl von Beamten oder sonstige ihrer politischen Aktivitäten von der Volksversammlung legitimieren zu lassen.
Diese Arbeit möchte sich daher mit der Frage auseinandersetzten, inwiefern die Bedeutung der in Rom ausgerichteten Spectacula für die Phase des Aufbaus, der Etablierung und der Stabilisierung des Prinzipats ab 27 v. Chr. mit der für die Errichtung der caesarischen Diktatur vergleichbar ist. Da die Konsolidierung der Monarchie in die Regierungszeit der iulisch-claudischen Kaiser fällt, konzentriert sie sich dabei auf die Schauspiele, die im Frühen Prinzipat veranstaltet wurden.
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