Schwangerschaftsabbruch. Moralische und ethische Sichtweisen
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
11.10.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21,1/0,4/0,3 cm
Gewicht
50 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-668-31408-5
218 StGB gegeben werden. Dabei soll die Frage der gesetzlichen Regelung innerhalb Deutschlands geklärt werden. Des Weiteren wird es eine philosophische Diskussion gegeben. Dadurch sollen die Fragen, wann das Lebensrecht beginnt und wann Schwangerschaftsabbruch als moralisch zulässig oder moralisch unzulässig gilt, beantwortet werden. Ein soziologischer Zugang des Schwangerschaftsabbruchs wird durch das anwenden zweier Theorien aufgezeigt. Anschließend wird die Sichtweise der christlichen Religion betrachtet.Papst Benedikt XVI. bezieht 2007 klare Stellung zum Thema Schwangerschaftsabbruch: "In Europa ist zuerst der Begriff der Menschenrechte formuliert worden. Das grundlegende Menschenrecht, die Voraussetzung für alle anderen Rechte, ist das Recht auf das Leben selbst. Das gilt für das Leben von der Empfängnis bis zu seinem natürlichen Ende. Abtreibung kann demgemäß kein Menschenrecht sein - sie ist das Gegenteil davon."Das Zitat von Papst Benedikt XVI. macht deutlich, wie sehr das Thema in der Gesellschaft diskutiert wird. Eine grundsätzliche Betrachtung der Problematik des Schwangerschaftsabbruchs ist nicht neu. Schon immer musste sich die Gesellschaft mit moralischen und rechtlichen Fragen bezüglich des Schwangerschaftsabbruchs auseinandersetzen. Die moralische und rechtliche Beurteilung über den Abbruch einer Schwangerschaft ist jedoch immer noch ein gesellschaftlich sehr umstrittenes Thema.Eine Frau kann oft diversen Gründen ausgesetzt sein, die einen Abbruch der Schwangerschaft in Erwägung ziehen. Oft gibt es viele Argumente die nicht für das fortsetzten einer Schwangerschaft sprechen. Argumente wie zum Beispiel ein unzureichend gesichertes Umfeld der Schwangeren, finanzielle Notlagen oder eine Gene-tisch vererbte Krankheit des Ungeborenen. Befindet sich eine Frau in solch einer Lage, ist der Abbruch der heute abtreibungsfreundlichen Gesetzgebung geregelt. Jedoch reicht die Regelung der Rechtsprechung nicht aus um eine Entscheidung eines Schwangerschaftsabbruchs vornehmen zu können. Geht es um die Thematik eine Schwangerschaft vorzeitig zu beenden, ist die Schwangere auch der Frage der Moral und Ethik ausgesetzt.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice