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Der Ort, an dem die Reise endet

Roman

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Der Ort, an dem die Reise endet

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.03.2017

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,2 cm

Gewicht

438 g

Beschreibung

Rezension

»Große Literatur«
Marie-Spohie Adeoso, FRANKFURTER RUNDSCHAU

»Kenia wurde von Ngũgĩ wa Thiong’o auf die literarische Weltkarte gesetzt, Yvonne Adhiambo Owuor schraffiert nun diese Karte neu, mit viel Mut zu prägnanten Sätzen, aufgeladenen Metaphern und einer schillernden Geheimnishaftigkeit, die ohne platte Erklärungen in ostafrikanische Geisteswelten hineinführt; ein zeitgeschichtliches Panorama […] von intimer Intensität.«
Ilija Trojanow, WELTEMPFÄNGER LITPROM-BESTENLISTE

»poetisch, brutal und präzise«
Katja Nele Bode, BRIGITTE WOMAN

»Yvonne Owuor bündelt Wut und Trauer über das Scheitern Kenyas in einem packenden Roman […] Mit dem Roman wurde die 1968 geborene Yvonne Owuor zu einer der wichtigsten Stimmen Kenyas.«
Thekla Dannenberg, NZZ

»Ein großes Buch [...] atemberaubende, poetische Sprache.«
EMMA

»[...] alles verzehrende Liebe, ein mörderischer Unabhängigkeitskrieg, Heimat.«
Angela Wittmann, BRIGITTE

»BRUTAL & BRILLIANT«
Lara Gonschorowski, COSMOPOLITAN

»Yvonne Owuor erzählt ihre Geschichte mit einer narrativen Kraft, die auf sehr eigentümliche Art ästhetisch aufgeladen ist: Fast glaubt man beim Lesen Farben zu sehen, die Hitze zu spüren, beginnt den Sound der Großstadt Nairobi zu imaginieren. […] Yvonne Owuor hat mit ihrem ersten Roman ein Stück Weltliteratur geschrieben.«
Katharina Granzin, TAZ

»Owuor bildet in ihrem Roman den Vielvölkerstaat Kenia und seine Komplexität ab. […] In einer Sprache, so dicht, brutal und sinnlich, wie die Umgebung, in der die Handlung spielt. Menschheitsgeschichte aus Kenia - Literatur für die ganze Welt.«
Mareike Ilsemann, WDR 3

»Faszinierend, anschaulich und panoramatisch ausgefächertes Porträt einer kämpfenden, leidenden, aber nicht hoffnungslosen afrikanischen Gesellschaft.«
Sigrid Löffler, ORF

»Ein Debütroman und dann gleich so einer! […] [Es ist] Owuor absolut gelungen, kein politisches Pamphlet, sondern einen fesselnden Roman zu schreiben. […] Yvonne Adhiambo Owuor hat einen sehr eigenen Ton für ihre sehr eigene Geschichte gefunden. Wirklich erstaunlich – besonders für ein Debüt –, wie sie diesen Ton mehr als 500 Seiten lang durchhält. Manche Sätze raunen wie ein Märchen, andere geben im Telegrammstil bloß die Fakten wieder.«
Dina Netz, SWR2

»Unheimlich sicher tritt Owuor mit ›Der Ort an dem die Reise endet‹ neben Ngugi waThiong'o, den berühmten Erzähler der neueren Geschichte Kenias, als Größe eigener Art.«
Rainer Hartmann, KÖLNER STADT-ANZEIGER MAGAZIN

»Echte Weltliteratur, anspruchsvoller Hochgenuss.«
Rebekka Hambuch, WIENER ZEITUNG

»Yvonne Adhiambo Owuor lehrt uns, was Sprache kann. Macht und Ohnmacht sind in diesem Roman die poetischen Parameter des Erzählens. Worte, feinsinnig und gewaltig, immer richtig gewählt bestimmen von Beginn an dieses ostafrikanische Epos.«
Lisa Ndokwu, AFRIKANET

»Yvonne Adhiambo Owuor verfügt über eine Sprache, die vor großen Worten nicht zurückschreckt […]. In ihren Worten entstehen die Landschaften Kenias, schrecklich und schön, voll von Gerüchen, die man als Europäer nicht kennt. [...] Owuor erzählt mit kühnen Temposchwankungen, nah an den rohen, unmittelbaren Gefühlen.«
Sieglinde Geisel, TELL

»Sie erzählt von all den Schrecknissen mit viel Phantasie – und mit Humor.«
Dina Netz, WDR 5 BÜCHER

»Voller poetischer Momente.«
Saskia Stöcker, FREUNDIN

»Yvonne Adhiambo Owuor hat mit diesem Debütroman ein großartiges kenianisches Epos geschaffen über die wechselvolle Geschichte dieses Landes und seiner Bewohner, die zwischen Hoffnung und Desillusionierung, in Schuld, Anpassung oder Stillschweigen verstrickt, den Glauben an eine bessere Zukunft nicht aufgeben.«
Patricia Brooks, BUCHKULTUR

»Owuor ist mit ihrem Roman ein moderner Epos gelungen.«
Uwe Dammann, WESER-KURIER AM SONNTAG

»Mitreißend und fesselnd.«
HÖRZU

»So dicht und physisch geschrieben, dass man zwischendurch nach Luft schnappen muss vor lauter Abgasen, fremden Parfums, Staub, Blut und Zaubersprüchen.«
Susanne Vohwinkel, L’OFFICIEL

Der Roman setzt ein »in einer atemlosen, rasanten sprachlichen Tour de Force, die die stilistische Eigenart von Yvonne Owuors Erzählstil deutlich macht. Es ist ein physischer, rauer, abgehackter Erzählstil in gehetztem Staccato. Diese Autorin macht Tempo, drängt vorwärts.«
Sigrid Löffler, SALZBURGER NACHRICHTEN

»Ein in seiner Bildsprache ungemein kraftvoller Roman, peilend zwischen poetisch zarten und drastischen Tönen, aus Rückblenden und Vorausverweisen kunstvoll gewoben, ein eminent politisches Buch.«
Hartmut Buchholz, BADISCHE ZEITUNG

»[Eine] Sprache, die voller Bilder und Metaphern steckt und einen schon nach wenigen Worten in ihren Bann zieht.«
Katrin Schmiedekampf, NIDO

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.03.2017

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,2 cm

Gewicht

438 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Dust

Übersetzt von

Simone Jakob

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6424-9

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G. Knollmann-Wachsmuth

Thalia Bad Salzuflen

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2/5

Anfang: Genial!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ehrlich,intensiv und brutal geschildert wurde Odidi OgandasTod. Das fand ich sehr lesenswert! Leider konnte mich der Roman nicht durchgängig begeistern. Schade...
2/5

Anfang: Genial!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ehrlich,intensiv und brutal geschildert wurde Odidi OgandasTod. Das fand ich sehr lesenswert! Leider konnte mich der Roman nicht durchgängig begeistern. Schade...

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