Farm der Tiere

Ein Märchen

diogenes deluxe Band 26137

George Orwell

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Beschreibung

»Die Fabel vom Aufstand der Tiere des Farmers Jones und vom allmählichen Umschlag der Revolution in ihr den status quo ante wiederherstellendes Gegenteil gehört zu den bekanntesten literarischen Werken des 20. Jahrhunderts. Der Satz ›Alle Tiere sind gleich, aber einige Tiere sind gleicher als andere‹ wurde zum geflügelten Wort.«

Produktdetails

Verkaufsrang 31165
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 26.04.2017
Verlag Diogenes
Seitenzahl 192
Maße (L/B/H) 14,7/9,3/2 cm
Gewicht 124 g
Auflage 4. Auflage
Originaltitel Animal Farm
Übersetzer Michael Walter
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-26137-0

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Sehr gutes Büchlein

Noel am 25.09.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

- Bewertungstext hat nichts mit dem Artikel zu tun - Dass der Bewertungstext bei Orell Füssli mindestens 20 Wörter enthalten muss, halte ich für eine unnötige Hürde.

Sehr gutes Büchlein

Noel am 25.09.2021
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- Bewertungstext hat nichts mit dem Artikel zu tun - Dass der Bewertungstext bei Orell Füssli mindestens 20 Wörter enthalten muss, halte ich für eine unnötige Hürde.

Buch

Bewertung aus Fischamend am 17.11.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Das Buch kenne ich. Wollte wider lesen...also ... es gefällt mir

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Bewertung aus Fischamend am 17.11.2021
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Farm der Tiere

von George Orwell

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Ingbert Edenhofer

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Tiere sind nicht die besseren Menschen

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Die Tiere sagen sich von den Menschen frei und schwören der Unterdrückung ab. Das klingt zunächst sehr optimistisch, aber schnell zeigt sich, dass der Traum einer Gesellschaft, die auf gleichem Wert basiert, genau das ist: Ein Traum. Auf den ersten Blick mag "Farm der Tiere" nicht ganz so modern sein wie "1984", dessen Technisierungsprognose so hellsichtig scheint. Allerdings zeigt "Farm der Tiere", dass irgendwo immer die Alphatiere zum Vorschein kommen, die sich dann ihre Omegas bestimmen. In der Zeichnung dieser Dynamik ist "Farm der Tiere" der geistige Brüder von "Der Herr der Fliegen". Es wäre so angenehm behaupten zu können, dass Orwell irgendwann überholt ist, aber auch das: Ein Traum.
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Tiere sind nicht die besseren Menschen

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Die Tiere sagen sich von den Menschen frei und schwören der Unterdrückung ab. Das klingt zunächst sehr optimistisch, aber schnell zeigt sich, dass der Traum einer Gesellschaft, die auf gleichem Wert basiert, genau das ist: Ein Traum. Auf den ersten Blick mag "Farm der Tiere" nicht ganz so modern sein wie "1984", dessen Technisierungsprognose so hellsichtig scheint. Allerdings zeigt "Farm der Tiere", dass irgendwo immer die Alphatiere zum Vorschein kommen, die sich dann ihre Omegas bestimmen. In der Zeichnung dieser Dynamik ist "Farm der Tiere" der geistige Brüder von "Der Herr der Fliegen". Es wäre so angenehm behaupten zu können, dass Orwell irgendwann überholt ist, aber auch das: Ein Traum.

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Für mich eine Geschichte mit Mehrwert

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ich habe bereits viel über George Orwells Klassiker "Farm der Tiere" und "1984" gehört oder gelesen. Durch einen Kunden, welcher sich diese schönen Anaconda-Verlags Ausgaben zu uns in die Buchhandlung bestellt hat, wurde ich dann motiviert, mir diese ebenfalls zu kaufen. Wahrlich keine schwere Entscheidung, erhält man doch für nur 4,95 Euro ein gebundenes Büchlein inklusive Hochglanz-Schutzumschlag. Das gestaltete Cover zog mich direkt in seinen Bann und, so viel sei verraten, die Ausgabe von "1984" aus selbigem Verlag sieht nicht weniger schön aus. George Orwell bezeichnete sein Werk selbst als Märchen. Immerhin können hier die Tiere sprechen und so eines Tages beschließen, sich nicht länger vom Landwirt ausbeuten zu lassen. Kurzum jagen sie ihn gemeinsam vom Hof und organisieren die anfallenden Arbeiten untereinander selbst. Dafür erhalten alle genügend zu essen und nach getaner Arbeit ist auch noch Freizeit vorhanden. Durch das Erkennen und Einsetzen der Stärken jedes Einzelnen, läuft der Betrieb reibungslos und der Ertrag ist reicher. Doch bald schon soll der Ablauf optimiert werden. Durch eine Mühle könnten Vorteile entstehen, die allen zugutekommen. Der Bau dieser Mühle ist mühsam und geht nur langsam vonstatten. Unterdessen übernehmen schleichend die Schweine das Ruder und stellen sich über die anderen Tiere. Die Dystopie nimmt ihren Lauf... Hatte ich zunächst Angst vor dem Schreibstil Orwells (immerhin schrieb er das Buch 1943), wurde ich ab der ersten Seite positiv überrascht. Die 144 Seiten sind schnell ausgelesen und die Erzählung durchgehend interessant geschildert. In jedem Kapitel gehen die Schweine einen Schritt weiter und man fragt sich als Leser voller Spannung "Wie werden die anderen Tiere nun reagieren?" - was dazu führt, dass man unbedingt weiterlesen möchte. Letztendlich kann man auch Parallelen zur heutigen Gesellschaft ziehen, was auch nach der Lektüre nachdenklich stimmt. Nicht umsonst ist das Buch in manchen Klassen eine Schullektüre. Für mich eine Geschichte mit Mehrwert und ich freue mich bereits auf "1984".
5/5

Für mich eine Geschichte mit Mehrwert

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Ich habe bereits viel über George Orwells Klassiker "Farm der Tiere" und "1984" gehört oder gelesen. Durch einen Kunden, welcher sich diese schönen Anaconda-Verlags Ausgaben zu uns in die Buchhandlung bestellt hat, wurde ich dann motiviert, mir diese ebenfalls zu kaufen. Wahrlich keine schwere Entscheidung, erhält man doch für nur 4,95 Euro ein gebundenes Büchlein inklusive Hochglanz-Schutzumschlag. Das gestaltete Cover zog mich direkt in seinen Bann und, so viel sei verraten, die Ausgabe von "1984" aus selbigem Verlag sieht nicht weniger schön aus. George Orwell bezeichnete sein Werk selbst als Märchen. Immerhin können hier die Tiere sprechen und so eines Tages beschließen, sich nicht länger vom Landwirt ausbeuten zu lassen. Kurzum jagen sie ihn gemeinsam vom Hof und organisieren die anfallenden Arbeiten untereinander selbst. Dafür erhalten alle genügend zu essen und nach getaner Arbeit ist auch noch Freizeit vorhanden. Durch das Erkennen und Einsetzen der Stärken jedes Einzelnen, läuft der Betrieb reibungslos und der Ertrag ist reicher. Doch bald schon soll der Ablauf optimiert werden. Durch eine Mühle könnten Vorteile entstehen, die allen zugutekommen. Der Bau dieser Mühle ist mühsam und geht nur langsam vonstatten. Unterdessen übernehmen schleichend die Schweine das Ruder und stellen sich über die anderen Tiere. Die Dystopie nimmt ihren Lauf... Hatte ich zunächst Angst vor dem Schreibstil Orwells (immerhin schrieb er das Buch 1943), wurde ich ab der ersten Seite positiv überrascht. Die 144 Seiten sind schnell ausgelesen und die Erzählung durchgehend interessant geschildert. In jedem Kapitel gehen die Schweine einen Schritt weiter und man fragt sich als Leser voller Spannung "Wie werden die anderen Tiere nun reagieren?" - was dazu führt, dass man unbedingt weiterlesen möchte. Letztendlich kann man auch Parallelen zur heutigen Gesellschaft ziehen, was auch nach der Lektüre nachdenklich stimmt. Nicht umsonst ist das Buch in manchen Klassen eine Schullektüre. Für mich eine Geschichte mit Mehrwert und ich freue mich bereits auf "1984".

Thomas Becker
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