Company Town - Niemand ist mehr sicher

Roman

Madeline Ashby

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Beschreibung

Sie nennt sich New Arcadia - eine Stadt auf einer Ölplattform, die sich im Besitz der wohlhabenden Familie Lynch befindet. Die Leibwächterin Hwa ist eine der letzten rein organischen Menschen, aber nicht nur in dieser Hinsicht eine Außenseiterin. Als der jüngste Lynch-Sprössling Joel bedroht wird, und persönlichen Schutz benötigt, wendet sich die Familie an sie. Dann versetzt eine Mordserie die Bewohner der Insel in Angst und Spuren führen auch zu Hwa; nicht nur ihre Zukunft steht auf dem Spiel, sondern die der gesamten »Company Town«.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 13.01.2017
Verlag Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG
Seitenzahl 384
Maße (L/B/H) 22,1/14,8/3,8 cm
Gewicht 614 g
Originaltitel Company Town
Übersetzer Kerstin Fricke
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03880-000-2

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"Company Town" von Madeline Ashby

Silke J. aus Schwarzenbek am 03.02.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Inhalt Willkommen in New Arcadia, einer Vompany Town vor der kanadischen Küste. Hwa ist Leibwächterin und die letzte Bewohnerin der einstigen Ölplattform, deren Körper ohne künstliche Bauteile auskommt. Das macht sie zur Außenseiterin, aber auch zur Hoffnungsträgerin für eine bessere Welt. Als eine Mordserie für Angst und Schrecken sorgt, steht nicht nur Hwas eigene Zukunft auf dem Spiel - die gesamte Inselstadt ist bedroht. Eindruck Zukunftsvision oder vielleicht schon bittere Realität? Der Einstieg in diese sehr komplexe Geschichte ist schwierig und es brauchte viel Konzentration um anzukommen. Aber als der Knoten platzte kam der Flash. Wahnsinnig interessante Protagonisten die einem die Reise durch diese erschreckende Welt leicht gemacht haben. "Company Town" ist sehr kompakt und mit vielen Fachbegriffen ausgestattet, die Handlung teilweise ein wenig verwirrend, weil ein wahnsinnig hohes Tempo den Schreibstil beherrscht. Man muss manchmal schon zwei oder dreimal über eine Stelle oder auch Seiten lesen, um die Zusammenhänge zu erfassen. Die Darstellung von generierten Menschen, einer Welt in der "organisch sein" völlig aus der Mode ist und die Vorstellung, dass mein Vorgesetzer über meine Knochen mit mir Kommunizieren kann, ist seeeeehr authentisch dargestellt und ich möchte gar nicht so genau wissen, wieviel davon schon Realität ist. Bei mir kommt hier auch die Frage auf, ob ich in einer Welt, in der diese Dinge Normalität werden, noch leben möchte. Oder ob ich lieber bei der altmodischen Variante bleiben würde. Was die Sprache betrifft, ist diese teilweise sehr derbe gewählt, passt aber zum Ambiente und hat mich über alle Seiten durchweg klasse unterhalten. Bei einigen Küchengeräten kommen mir jetzt spontan sehr niedere Ideen in den Kopf. Die ganze Geschichte ist sehr schnell, spannend und fesselnd und hat ein völlig unerwartetes Ende. Es bleiben auch einige Fragen offen - jedenfalls für mich -, so dass "Company Town" förmlich nach einem zweiten Teil schreit. Fazit Tolle Dystopie für Erwachsenen, nicht ganz einfach zu lesen und zu verstehen - aber definitiv eines DER Bücher in 2017, das ich auf jeden Fall in nächster Zeit ein zweites Mal lesen werde. Leseempfehlung für allen Interessierten dieses Genre!

"Company Town" von Madeline Ashby

Silke J. aus Schwarzenbek am 03.02.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Inhalt Willkommen in New Arcadia, einer Vompany Town vor der kanadischen Küste. Hwa ist Leibwächterin und die letzte Bewohnerin der einstigen Ölplattform, deren Körper ohne künstliche Bauteile auskommt. Das macht sie zur Außenseiterin, aber auch zur Hoffnungsträgerin für eine bessere Welt. Als eine Mordserie für Angst und Schrecken sorgt, steht nicht nur Hwas eigene Zukunft auf dem Spiel - die gesamte Inselstadt ist bedroht. Eindruck Zukunftsvision oder vielleicht schon bittere Realität? Der Einstieg in diese sehr komplexe Geschichte ist schwierig und es brauchte viel Konzentration um anzukommen. Aber als der Knoten platzte kam der Flash. Wahnsinnig interessante Protagonisten die einem die Reise durch diese erschreckende Welt leicht gemacht haben. "Company Town" ist sehr kompakt und mit vielen Fachbegriffen ausgestattet, die Handlung teilweise ein wenig verwirrend, weil ein wahnsinnig hohes Tempo den Schreibstil beherrscht. Man muss manchmal schon zwei oder dreimal über eine Stelle oder auch Seiten lesen, um die Zusammenhänge zu erfassen. Die Darstellung von generierten Menschen, einer Welt in der "organisch sein" völlig aus der Mode ist und die Vorstellung, dass mein Vorgesetzer über meine Knochen mit mir Kommunizieren kann, ist seeeeehr authentisch dargestellt und ich möchte gar nicht so genau wissen, wieviel davon schon Realität ist. Bei mir kommt hier auch die Frage auf, ob ich in einer Welt, in der diese Dinge Normalität werden, noch leben möchte. Oder ob ich lieber bei der altmodischen Variante bleiben würde. Was die Sprache betrifft, ist diese teilweise sehr derbe gewählt, passt aber zum Ambiente und hat mich über alle Seiten durchweg klasse unterhalten. Bei einigen Küchengeräten kommen mir jetzt spontan sehr niedere Ideen in den Kopf. Die ganze Geschichte ist sehr schnell, spannend und fesselnd und hat ein völlig unerwartetes Ende. Es bleiben auch einige Fragen offen - jedenfalls für mich -, so dass "Company Town" förmlich nach einem zweiten Teil schreit. Fazit Tolle Dystopie für Erwachsenen, nicht ganz einfach zu lesen und zu verstehen - aber definitiv eines DER Bücher in 2017, das ich auf jeden Fall in nächster Zeit ein zweites Mal lesen werde. Leseempfehlung für allen Interessierten dieses Genre!

Dystopie für Erwachsene

Sonjalein1985 am 03.02.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Inhalt: Die Außenseiterin Hwa ist einer der wenigen organischen Menschen in New Arcadia, einer Stadt, die sich auf einer Ölplattform befindet. Als der Besitzer dieser Stadt sie darum bittet seinen Sohn Joel zu beschützen, sagt die taffe junge Frau zu. Bald aber ist nicht nur Joel in Gefahr, sondern auch sie selbst. Dann erschüttern Morde die Gemeinschaft und Hwa beginnt nebenbei auf eigene Faust zu ermitteln. Meinung: Dystopien lese ich unheimlich gerne. Meist gibt es sie allerdings nur in Form von Jugendbüchern. Für Erwachsene findet man nur selten welche, die sich vor allem auch zu lesen lohnen. Deswegen schon ist „Company Town“ etwas ganz besonderes. Denn hier bekommt man eine unheimlich spannende und gut durchdachte Welt, die für den erwachsenen Leser erschaffen wurde. Im Mittelpunkt steht Hwa. Sie hat mir sehr gut gefallen. Sie leidet unter großen Schuldgefühlen und auch Selbsthass und gilt in ihrer Umgebung als Außenseiterin. Ausserdem ist sie einer der letzten organischen Menschen in New Arcadia. Alle anderen wurden verbessert, so dass sie dem gängigen Schönheitsideal entsprechen. Und viele sind durch Chips von negativen Gefühlen wie Angst befreit. Hwa ist sehr taff und möchte anderen Menschen immer helfen. Die Prostituierten, als deren Bodyguard sie arbeitet, mögen sie alle. Dennoch nimmt sie einen neuen Job an und beschützt von nun an den 15-järhigen Joel, der bald das mächtige Unternehmen seines Vaters, samt New Arcadia, erben soll. Joel hat mir ebenfalls gut gefallen. Obwohl er so reich ist, ist er keinesfalls hochmütig oder eitel. Ganz im Gegenteil. Er scheint Hwa von Anfang an wirklich zu mögen und hilft ihr, wo er nur kann. Nur sein über 100-jähriger Vater war mir mehr als suspekt, vor allem da ich ihn den Großteil des Buches nicht richtig einschätzen konnte. Ein weiterer wichtiger Charakter in diesem Buch ist zweifelsohne Daniel, der zu Hwas Vorgesetzten wird und zu dem sie sich bald hingezogen fühlt. Etwas Romantik ist in diesem Buch also auch vorhanden. Die Anziehung und die zarte Annährung zwischen den Beiden haben mir sehr gut gefallen und waren die ganze Zeit über nachvollziehbar. Dieses Buch bietet aber auch Thrillerelemente, denn ein Mörder geht um und Hwa beginnt bald auf eigene Faust zu ermitteln. Die Auflösung, wer der Mörder ist, gibt es allerdings erst ganz zum Ende. Und ich muss sagen, dass ich nicht auf diesen Täter gekommen bin, was mir sehr gut gefallen hat. Die dystopische Zukunftsversion ist allzeit gegenwärtig und teilweise erschreckend, da so eine Szenerie gar nicht so weit entfernt scheint. Der Schreibstil rundet dieses ungewöhnliche Buch ab, das außer einer Dystopie, ebenfalls noch etwas für Fans von Thrillern und romantischer Literatur zu bieten hat. Alles in allem fand ich das Buch sehr gut und würde es jedem Fan von Dystopien empfehlen. Fazit: Gute Dystopie für Erwachsene. Spannend, romantisch, realistisch und mit einer wirklich echt wirkenden Protagonistin. Sehr zu empfehlen.

Dystopie für Erwachsene

Sonjalein1985 am 03.02.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Inhalt: Die Außenseiterin Hwa ist einer der wenigen organischen Menschen in New Arcadia, einer Stadt, die sich auf einer Ölplattform befindet. Als der Besitzer dieser Stadt sie darum bittet seinen Sohn Joel zu beschützen, sagt die taffe junge Frau zu. Bald aber ist nicht nur Joel in Gefahr, sondern auch sie selbst. Dann erschüttern Morde die Gemeinschaft und Hwa beginnt nebenbei auf eigene Faust zu ermitteln. Meinung: Dystopien lese ich unheimlich gerne. Meist gibt es sie allerdings nur in Form von Jugendbüchern. Für Erwachsene findet man nur selten welche, die sich vor allem auch zu lesen lohnen. Deswegen schon ist „Company Town“ etwas ganz besonderes. Denn hier bekommt man eine unheimlich spannende und gut durchdachte Welt, die für den erwachsenen Leser erschaffen wurde. Im Mittelpunkt steht Hwa. Sie hat mir sehr gut gefallen. Sie leidet unter großen Schuldgefühlen und auch Selbsthass und gilt in ihrer Umgebung als Außenseiterin. Ausserdem ist sie einer der letzten organischen Menschen in New Arcadia. Alle anderen wurden verbessert, so dass sie dem gängigen Schönheitsideal entsprechen. Und viele sind durch Chips von negativen Gefühlen wie Angst befreit. Hwa ist sehr taff und möchte anderen Menschen immer helfen. Die Prostituierten, als deren Bodyguard sie arbeitet, mögen sie alle. Dennoch nimmt sie einen neuen Job an und beschützt von nun an den 15-järhigen Joel, der bald das mächtige Unternehmen seines Vaters, samt New Arcadia, erben soll. Joel hat mir ebenfalls gut gefallen. Obwohl er so reich ist, ist er keinesfalls hochmütig oder eitel. Ganz im Gegenteil. Er scheint Hwa von Anfang an wirklich zu mögen und hilft ihr, wo er nur kann. Nur sein über 100-jähriger Vater war mir mehr als suspekt, vor allem da ich ihn den Großteil des Buches nicht richtig einschätzen konnte. Ein weiterer wichtiger Charakter in diesem Buch ist zweifelsohne Daniel, der zu Hwas Vorgesetzten wird und zu dem sie sich bald hingezogen fühlt. Etwas Romantik ist in diesem Buch also auch vorhanden. Die Anziehung und die zarte Annährung zwischen den Beiden haben mir sehr gut gefallen und waren die ganze Zeit über nachvollziehbar. Dieses Buch bietet aber auch Thrillerelemente, denn ein Mörder geht um und Hwa beginnt bald auf eigene Faust zu ermitteln. Die Auflösung, wer der Mörder ist, gibt es allerdings erst ganz zum Ende. Und ich muss sagen, dass ich nicht auf diesen Täter gekommen bin, was mir sehr gut gefallen hat. Die dystopische Zukunftsversion ist allzeit gegenwärtig und teilweise erschreckend, da so eine Szenerie gar nicht so weit entfernt scheint. Der Schreibstil rundet dieses ungewöhnliche Buch ab, das außer einer Dystopie, ebenfalls noch etwas für Fans von Thrillern und romantischer Literatur zu bieten hat. Alles in allem fand ich das Buch sehr gut und würde es jedem Fan von Dystopien empfehlen. Fazit: Gute Dystopie für Erwachsene. Spannend, romantisch, realistisch und mit einer wirklich echt wirkenden Protagonistin. Sehr zu empfehlen.

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