Kino und Videofilm in Madagaskar, Ghana und Nigeria
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.01.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
251 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656571551
Unter dem recht offenen Begriff "afrikanisches Kino" wird allgemein das Filmschaffen in Afrika ab dem Ende der Kolonialzeit verstanden. Davon allerdings kommt nicht sehr viel in unserer westlichen Welt an. Im Gegensatz zu Filmen aus Europa, Amerika und Asien finden wir so gut wie keine afrikanischen Filme in deutschen Kinos oder in den Regalen eines DVD Handels. Johannes Rosenstein beschreibt in seinem Werk "Die Schwarze Leinwand - Afrikanisches Kino der Gegenwart" die Assoziation, die wir mit afrikanischem Kino haben als "Ahnungslosigkeit". Auch bei mir ist es nicht anders, trotz meinem Studium der Filmwissenschaften und einem großen Interesse an Film als Medium. Mit dieser Hausarbeit möchte ich mich an das Thema "Film in Afrika" wagen - und Einblicke in das in unseren Augen geheimnisvolle, Filmschaffen in Afrika bekommen. Dabei kann diese Arbeit nicht das komplette Schaffen Afrikas darstellen, da dieses natürlich weitaus umfangreicher und komplexer ist, als der Rahmen dieser Hausarbeit zulässt. Deshalb werde ich mich im Hauptteil auf drei verschiedene Länder - Ghana, Nigeria und Madagaskar - konzentrieren und deren Filmgeschichte sowie aktuelle Situation des Films darstellen.
Die beiden ehemaligen britischen Kolonien Ghana und Nigeria besitzen eine ereignisreiche Filmgeschichte und eine aufstrebenden Videoindustrie und haben damit eine Art Vorbildfunktion in Afrika. Die ehemalige französische Kolonie Madagaskar ist ein Gegenbeispiel zu Ghana und Nigeria, stellt jedoch eine Interessante Position im Gesamtbild des afrikanischen Kinos dar.
Bevor ich zum Hauptteil komme, werde ich im Folgenden zuerst näher auf den Begriff "afrikanisches Kino" eingehen. Abschließend werde ich dann im Fazit noch einige persönliche Gedanken zu der Entwicklung des afrikanischen Films äußern.
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