Der Wiener Kongress und seine Folgen für Europa
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Sprache:Deutsch
12,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.06.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
259 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668240803
"Le congrès danse beaucoup, mais il ne marche pas." Dieser Spruch stammte von Charles Joseph Fürst von Ligne und gab dem Wiener Kongress den Beinamen als tanzender Kongress. Tatsächlich gab es die ganze Zeit über, wie es Verhandlungen gab, auch Veranstaltungen für die Entsandten der Teilnehmer zur Erhaltung einer positiven Grundstimmung bei den Verhandlungen. Dadurch, dass jene Verhandlungen sich nicht nur über ein Wochenende zogen, sondern mehrere Monate und die Bevollmächtigten auch nur Menschen waren, war es fördernd die Leute bei Laune zu halten. Auf dem Wiener Kongress wurde die neue Aufteilung von Europa nach der Herrschaft Napoleons vollzogen um ein Gleichgewicht der Großmächte wieder herzustellen und wichtige Entscheidungen für neue Grundzüge für das Zusammenleben wurden getroffen, da war es vom Vorteil, wenn diese bei einer angenehmen Atmosphäre gefällt wurden. Diese Idee griffen Kaiser Franz I. von Österreich und der Außenminister Fürst von Metternich auf und die Mühe wurde belohnt. Nach vielen Gesprächen in Verhandlungsräumen und auf Tanzsälen stand am 09. Juni 1815 die Kongressakte fest und wurde unterzeichnet.
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