Produktbild: Die Optimierer

Die Optimierer Roman

45

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.09.2017

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/2,2 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Schwarz / Zitronengelb

Auflage

6. Auflage 2017

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-20887-6

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.09.2017

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/2,2 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Schwarz / Zitronengelb

Auflage

6. Auflage 2017

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-20887-6

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  • http://www.literaturlounge.eu

    aus Gießen

    5/5

    16.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Also mit dem Satz „Ein…

    Also mit dem Satz „Ein Preisgekröntes Debüt!“, verschreckt man mich ja eher, als dass ich angezogen werde! Somit war eigentlich auch geplant, dieses Buch nach hinten zu legen - aber da war ja noch das Interview mit der Autorin auf der Buchmesse. Dies bedeutete also, zumindest mal anlesen ist angesagt! Dann wurde es draußen dunkel und das „Anlesen“ waren 150 Seiten. Es waren die Seiten der totalen Überwachung durch den Staat, in dem wir Linsen im Auge tragen,  um ins Internet zu kommen oder um von A nach B zu kommen, die mich so fesselten. Wir schlüpfen also in den Lebensberater Samson Freitag, der mehr oder weniger der optimale Beamte und dem Staat, der BEU, treu ergeben ist. In seinen Augen ist alles perfekt. Zumindest bis seine Freundin bei ihm auszieht und seine Eltern verbotenerweise Fleisch essen, was in der BEU verboten ist. Da die Fleischproduktion zu viele Weideflächen benötigt und die BEU sich komplett abgeschottet hat. Die Verwendung von Land ist daher stark reglementiert, wie auch noch vieles andere mehr. Soweit so interessant. Diese totale Überwachung und den beschriebenen glasigen Blick kennt man ja schon irgendwie. Beobachtet einfach mal jüngere Menschen auf der Straße mit ihrem starren Blick auf das Smartphone. Ja und mit Facebook und Konsorten kann man auch jeden Schritt der Menschen verfolgen. Hat schon Überwachungspotential, oder? Zwischendurch habe ich noch das Video von der Buchpremiere gesehen und war begeistert. Kleiner Tipp: Seht es euch bei Youtube oder bei der Autorin auf der Homepage an. Aufgrund der Art der Überwachung und der Beschneidung der Freiheit, war ich wieder recht schnell bei 1984, aber es fehlten mir ja noch 154 Seiten und man sollte sich nicht zu schnell ein Urteil erlauben. Man lernt auf einmal etwas über die Schwarmintelligenz der Roboter und schwupp war ich mit der kompletten Überwachen der Bürger, mit einem Sozialpunktesystem und der Schwarmintelligenz der Roboter bei einer Mischung von besagtem Klassiker von George Orwell und den Borg. Für den Fall, dass sie nicht jedem bekannt sind, die Borg sind eine Spezies aus der Star Trek Reihe, die ebenfalls untereinander verbunden sind und keine individuelle Intelligenz zeigen, sondern nur im Kollektiv agieren, wie bestimmte Roboter in dem Buch von Theresa Hannig. Jetzt komme ich mal langsam zum Ende. Also das mit dem anlesen war bei diesem Buch wirklich schwer, da man schnell in die Geschichte gezogen wird. Man fiebert mit Samson Freitag mit und entwickelt relativ schnell negative Gefühle gegen den führenden Politiker der Optimierer Partei. Man wird zwischenzeitlich komplett auf die falsche Fährte gesetzt. Ich habe dann auf den letzten Seiten verstanden, warum dieses Buch preisgekrönt ist. Das Buch regt sehr zum Nachdenken an und lässt sich trotz allem auch sehr gut lesen, daher hoffe ich, dass dieses Buch seine Leser findet.

  • Sharon Baker

    aus Mönchengladbach

    5/5

    06.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Erschreckend, fesselnd und gar nicht weit von der Realität entfernt!

    Samson Freitag genießt den Luxus, mit dem eigenen Auto zum nächsten Termin zu fahren. Dort wartet nämlich seine nächste Beratung auf ihn, eine junge Frau, deren beruflichen Wünsche sich durch ihn verwirklichen sollen. Samson Freitag ist nämlich Lebensberater und hält sich strikt an das Protokoll. Alle ihn vorliegenden Informationen hat er schon ausgewertet, er wartet nur noch das Gespräch ab, um der jungen Frau sein Urteil vorzutragen. Das Urteil fällt nicht positiv für die junge Frau aus und genau dieser Fall, soll Samson noch nach verfolgen. Er steht nämlich kurz vor der Beförderung und es fehlen ihm nur noch ein paar Punkte, da hat sein Leben etwas anderes vor. Es steuert nämlich immer mehr den Abgrund entgegen und das System setzt alles daran, ihn zu optimieren. Was hat Samson angestellt? Wieso gleiten ihm alle Fäden aus den Händen? Und was wird das System mit ihm machen? Ein Debüt, was schon mehrfach ausgezeichnet wurde und was sich unser Buchklub ausgesucht hat. Mich hatte die Inhaltsangabe ein bisschen an Georg Orwells 1984 erinnert und das war nicht wirklich meine beste Schullektüre, also war ich gespannt, wie mir diese Zukunft gefallen würde. Tja, und ob sie mir gefallen hat, erzähle ich euch nun. Vielleicht ist es ganz gut, wenn man kurz vorab auf den Rahmen der Handlung eingeht. Wir leben im Jahr 2052, die Bundesrepublik Europa hat sich vom Rest der Welt abgekapselt. Der Wohlstand ist für alle Bürger gesichert und es gibt für jeden ein Grundeinkommen, aber auch die eigenen Fähigkeiten zur Verwirklichung stehen zur Verfügung. Damit man den besten Beruf für sich findet, gibt es vom Staat die Agentur für Lebensberatung. Diese Organisation überwacht jeden Einzelnen in der Gesellschaft, damit jeder den richtigen Platz findet. Außerdem gibt es ein soziales Punktesystem, was besonders engagierte Bürger auszeichnet. Außerdem wird jeden alleinstehenden Haushalt ein hoch entwickelter Roboter zur Seite gestellt, damit für Sicherheit und Wohlgefühl gesorgt ist. Hier merkt man doch schon ganz hervorragend, dass der Staat alles dafür tut, seine Bevölkerung zu überwachen. Samson Freitag ist ein Musterbeispiel am perfekten Bürger. Er hat immer seine Punkte im Blick, hält sich an die Regeln und versucht jeden als gutes Vorbild voranzugehen. Allerdings fragt man sich schnell, hat der Typ auch eine Persönlichkeit? Ist er so in seinem Regelsystem gefangen, das er seine Umwelt gefühlsmäßig gar nicht wahrnimmt. Und dann passiert diese Beratung und alles fängt an zu kippen. Denn sein Urteil hat fatale Folgen, es ist wie, wenn ein Dominostein umfällt und alles mitreißt. Und plötzlich steht Samson da, am Abgrund und versucht alles Mögliche um aus dieser Abwärtsspirale herauszukommen. Aber je mehr er kämpft und je mehr er sich bemüht, wird es nur noch schlimmer. Sein heiß geliebtes System, wonach er lebt und was seine absolute Überzeugung hat, lässt ihm im Stich und macht ihm das Leben zur Hölle. Es ist schon eine Neuauflage vom „Big Brother is watching you“ und so sehr erschreckend. Natürlich ist das ganze Szenario an unsere Zeit angepasst und es entsteht einfach ein mulmiges Gefühl beim Lesen. Allein dieses sozial Punkte System macht absolut Angst, wenn man hört, das so etwas seit 2017 in China auch existiert. Außerdem fallen einem viele kleine Dinge im Buch auf, die man selber im Hier und Jetzt tätigt und so bekommt das alles eine Realität, die erschreckt. Hier herrscht ein System vor, was alle überwacht und das hört nicht vor der Haustür auf, nein, es geht noch viel weiter. Dann noch der Protagonist, der absolut unsympathisch rüber kommt und das auch so sein muss. Er ist eigentlich nur eine Hülle der Gesellschaft, freier Wille Fehlanzeige und immer schön auf der richtigen Spur bleiben. Eine Freundin hat er nur wegen der sozialen Punkte und der Gedanke über einen Heiratsantrag hat in seinem Leben nichts mit Liebe zu tun, sondern das weitere Aufsteigen im Punkteranking. Ganz ehrlich es rüttelt an einem und erschreckt, es macht einen oft sprachlos und lässt einen die Gänsehaut den Rücken hinablaufen, wenn man parallelen im eigenen Leben findet. Theresa Hannig hat hier wirklich einen tollen Plot entworfen, hat den Albtraum gut inszeniert und dabei sogmäßig geschrieben. Man bleibt trotz der Sympathielosigkeit an Samson dran und will wissen, wie es endet. Tja, und hier war sie wirklich ziemlich schnell und sehr überraschend, sodass es nach einem zweiten Band schrie. Und wie ich jetzt auch weiß, wird wohl noch ein zweiter Teil folgen. Die Optimierer ist ein wirklich tolles Debüt, was eigentlich den Klassiker „1984“ reloadet hat. Oder eine Folge wie in Black Mirror ist, nur eben halt in Buchform und die eigene Fantasie, ist oft noch schlimmer. Verdammt erschreckend, aber fesselnd und unglaublich besorgniserregend, lässt es einen zurück. Die Zukunft kommt, hoffentlich nicht diese.

  • Sandra8811

    aus Oberbayern - Chiemgau

    5/5

    15.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Dystopie die etwas Angst vor der Digitalisierung und der Robotik macht…

    Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich fand die Vorstellung der Optimalwohl-Ökonomie, die auf dem Klappentext beschrieben ist super spannend. Cover: Das gelb-schwarze Cover fällt stark auf. Für mich ist es durch die geometrischen Figuren klar erkennbar als Science-Fiction-Buch. Inhalt: Es ist das Jahr 2052, die Bundesrepublik Europa hat sich vom Rest der Welt abgeschottet und startet ein Pilotprojekt indem sie die Optimalwohl-Ökonomie einführt. Samson Freitag ist Lebensberater, sein Job ist es, den Menschen ihren Platz in dieser Ökonomie zu zeigen. Handlung und Thematik: Die Vorstellung, dass jeder eine Linse als Computer trägt, die nicht nur ein Navi eingebaut hat, sondern auch Bürger-Profile inklusive Straftaten, Sozialpunkte und ähnliches zeigt ist allein schon beängstigend. Auch die Tatsache, dass man Sozialpunkte sammeln muss, damit man in der Gesellschaft aufsteigt ist der Wahnsinn. Die Autorin schaffte es, diese Zukunft anfangs sehr verführerisch und schön zu beschreiben -> dann kam die harte Realität… Super spannend und mitreißend beschrieben. Die Story regt echt zum Nachdenken an! Das Ende war sehr unerwartet! Charaktere: Samson ist ein vorbildlicher, sozialer Bürger. Sein Sozialpunkte-Status ist kurz vor 1000, das heißt eine Beförderung ist nicht mehr weit. Er fühlt sich im System wohl und trägt ständig zur Verbesserung bei. Durch seine vorbildliche Art fand ich ihn anfangs schon fast ein bisschen nervig, aber als dann die Probleme kamen, musste ich direkt mit ihm mitfiebern und fand ihn sympathischer. Schreibstil: Der Schreibstil ist angenehm und gut zu lesen. Die Kapitellänge finde ich optimal, durch die kurzen Kapitel will man eigentlich immer noch eins lesen. Die technischen Gerätschaften wurden super beschrieben und man konnte sich gut vorstellen, um was es sich handelt. Zu Beginn enthielt der Roman viele witzige Passagen, z.B. „Zum Samstag hat’s wohl nicht gereicht“ als sich Samson Freitag vorstellte. Da später die Lage ernster wurde, wars nicht mehr ganz so witzig. Ich fand den Einsatz des Humors perfekt! Persönliche Gesamtbewertung: Ich bin begeistert! So wundervoll es am Anfang geklungen hat (und so hätte ich es mir wirklich vorgestellt wie es in Zukunft mal werden könnte), so erschreckend auch die Erkenntnis, dass die Zukunft mit Computern und Roboter vielleicht nicht ganz so toll werden kann. Das Buch regte stark zum Nachdenken über den eigenen digitalen Fußabdruck an. Super Science-Fiction, die ich jedem Technikbegeisterten empfehlen kann!

  • Sandra8811

    aus Bayern

    5/5

    15.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Dystopie die etwas Angst vor…

    Dystopie die etwas Angst vor der Digitalisierung und der Robotik macht… Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich fand die Vorstellung der Optimalwohl-Ökonomie, die auf dem Klappentext beschrieben ist super spannend. Cover: Das gelb-schwarze Cover fällt stark auf. Für mich ist es durch die geometrischen Figuren klar erkennbar als Science-Fiction-Buch. Inhalt: Es ist das Jahr 2052, die Bundesrepublik Europa hat sich vom Rest der Welt abgeschottet und startet ein Pilotprojekt indem sie die Optimalwohl-Ökonomie einführt. Samson Freitag ist Lebensberater, sein Job ist es, den Menschen ihren Platz in dieser Ökonomie zu zeigen. Handlung und Thematik: Die Vorstellung, dass jeder eine Linse als Computer trägt, die nicht nur ein Navi eingebaut hat, sondern auch Bürger-Profile inklusive Straftaten, Sozialpunkte und ähnliches zeigt ist allein schon beängstigend. Auch die Tatsache, dass man Sozialpunkte sammeln muss, damit man in der Gesellschaft aufsteigt ist der Wahnsinn. Die Autorin schaffte es, diese Zukunft anfangs sehr verführerisch und schön zu beschreiben -> dann kam die harte Realität… Super spannend und mitreißend beschrieben. Die Story regt echt zum Nachdenken an! Das Ende war sehr unerwartet! Charaktere: Samson ist ein vorbildlicher, sozialer Bürger. Sein Sozialpunkte-Status ist kurz vor 1000, das heißt eine Beförderung ist nicht mehr weit. Er fühlt sich im System wohl und trägt ständig zur Verbesserung bei. Durch seine vorbildliche Art fand ich ihn anfangs schon fast ein bisschen nervig, aber als dann die Probleme kamen, musste ich direkt mit ihm mitfiebern und fand ihn sympathischer. Schreibstil: Der Schreibstil ist angenehm und gut zu lesen. Die Kapitellänge finde ich optimal, durch die kurzen Kapitel will man eigentlich immer noch eins lesen. Die technischen Gerätschaften wurden super beschrieben und man konnte sich gut vorstellen, um was es sich handelt. Zu Beginn enthielt der Roman viele witzige Passagen, z.B. „Zum Samstag hat’s wohl nicht gereicht“ als sich Samson Freitag vorstellte. Da später die Lage ernster wurde, wars nicht mehr ganz so witzig. Ich fand den Einsatz des Humors perfekt! Persönliche Gesamtbewertung: Ich bin begeistert! So wundervoll es am Anfang geklungen hat (und so hätte ich es mir wirklich vorgestellt wie es in Zukunft mal werden könnte), so erschreckend auch die Erkenntnis, dass die Zukunft mit Computern und Roboter vielleicht nicht ganz so toll werden kann. Das Buch regte stark zum Nachdenken über den eigenen digitalen Fußabdruck an. Super Science-Fiction, die ich jedem Technikbegeisterten empfehlen kann!

  • aimée

    5/5

    07.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Interessante, sehr gut…

    Interessante, sehr gut recherchierte Zukunftsvision, die einem vor Augen führt, weshalb die Vorratsdatenspeicherung gar nicht so belanglos ist, wie sie uns oft erscheinen mag. Erschreckend und gut! Zugegeben, ich gehöre auch zu denjenigen, die es nicht weiter tragisch finden, von Amazon aufgrund meiner Kaufhistorie neue, auf mich „zugeschnittene“ Kaufempfehlungen zu bekommen, und wenn Google bereits vorher weiß, nach was ich suchen werde, spar ich mir das Tippen. Theresa Hannig erschafft in ihrem Roman nun eine Welt, deren Bewohner gerade aufgrund solcher Daten und einer allumfassenden „Dokumentation“ ihrer Leben zu gläsernen Bürgern werde. Kurz das jeweilige Profil aufrufen und schon weiß man bestens „bescheid“ über denjenigen, der vor einem steht, welchen sozialen Status er hat, wie er sich in der Gesellschaft engagiert und wo sein optimaler Platz in der optimalwohlökonomischen Gesellschaft ist. Denn jeder hat einen Platz, an dem er für sich und alle anderen am nützlichsten wirken kann – bei manchen ist dies tatsächlich das heimische Sofa! Und auch der Protagonist Samson Freitag muss auf sehr schmerzliche Art erfahren, wie es ist, vom System „aussortiert“ zu werden. Unbedingt lesenswert!

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Bewertungen (45)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von V. Seewald

    V. Seewald

    Thalia Brühl Markt

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.02.2022

    eBook (ePUB)

    Gibt es die perfekte Gesellschaft?

    Es ist das Jahr 2052, und die EU wurde von der BEU, der Bundesrepublik Europa, abgelöst. Diese hat sich vom Rest der Welt komplett abgeschottet und lässt ihre Bürger rund um die Uhr bewachen. Jeder ist immer und überall vernetzt mit seiner Umgebung. Alles wird über hochmoderne Linsen erledigt – Einkaufen, Nachrichten schreiben, Autofahren. Zudem werden von der Regierung Roboter eingesetzt, die sich um das Wohl der Bevölkerung kümmern und für Sicherheit sorgen sollen. In der Optimalwohlökonomie soll es den Menschen an nichts fehlen. Von sogenannten Lebensberatern bekommt jeder arbeitsfähige Bürger den perfekten Platz in der Gesellschaft zugeteilt. Samson Freitag ist ein solcher Lebensberater und ein großer Verfechter des Systems. Kurz vor der Beförderung wird ihm dann vorgeworfen einen Kunden falsch beraten zu haben. Die Regierung hat ihn nun sehr genau im Auge und jeder noch so kleine Fehltritt hat Konsequenzen. Jeder Bürger muss optimiert werden, auch Samson. Als er irgendwann anfängt das System zu hinterfragen, ist es fast schon zu spät. Dieses Buch muss man einfach gelesen haben, sonst entgeht einem etwas ganz großartiges!
  • Zum Bewerterprofil von V. Harings

    V. Harings

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Zukunftsroman der eine realitätsnahe,...

    Ein Zukunftsroman der eine realitätsnahe, erschreckende, aber auch faszinierende Zukunft aufzeigt. Hat mich nachdenklich und mit gemischten Gefühlen zurückgelassen.
  • Zum Bewerterprofil von Thomas Brock

    Thomas Brock

    Thalia Lübeck – LUV

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Was passiert, wenn dein ganzes...

    Was passiert, wenn dein ganzes Leben von System-Konformität abhängt? Ein tolles Buch, was einen Vorgeschmack auf Chinas geplante Punktesystem gibt.
  • Zum Bewerterprofil von K. Mewes

    K. Mewes

    Thalia Röhrsdorf – Chemnitz-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein faszinierender und teilweise...

    Ein faszinierender und teilweise auch belehrender Zukunftsentwurf in Hinblick auf Deutschland/Europa. Eine Lektüre, die zum Nachdenken anregt!
  • Zum Bewerterprofil von Annette W.

    Annette W.

    Thalia Berlin – Alexa

    Buchhändler*in

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    4/5

    12.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungener Debütroman, der...

    Ein gelungener Debütroman, der ein Leben in einer nicht so fernen Zukunft erzählt, die sehr realistisch und durchdacht ist. Zu empfehlen!

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