Produktbild: Fremder Bruder
Band 32

Fremder Bruder Das Teilungstrauma Süd- und Nordkoreas im Spiegel des koreanischen Films

39,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.12.2016

Verlag

Tectum Wissenschaftsverlag

Seitenzahl

354

Maße (L/B/H)

24,4/17,7/2,7 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8288-3862-8

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Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.12.2016

Verlag

Tectum Wissenschaftsverlag

Seitenzahl

354

Maße (L/B/H)

24,4/17,7/2,7 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8288-3862-8

Herstelleradresse

Tectum Wissenschaftsverlag
Waldseestr. 3-5
76530 Baden-Baden
Deutschland
Email: Vertrieb@nomos.de
Url: www.nomos.de
Telephone: +49 7221 2104260

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  • Produktbild: Fremder Bruder
  • Inhaltsverzeichnis
    1. Einleitung .
    2. Filmsoziologische Theorie und südkoreanische Konfliktfilme
    2.1 Die Definition des Konfliktfilms aus filmsoziologischer Sicht
    2.2 Kracauers Spiegeltheorie
    2.3 Genretheorie und südkoreanische Filmgenres
    2.4 Die Entwicklung des Konfliktfilms als Genre
    2.5 Die Bedeutung des Korea-Krieges und seine kulturellen Auswirkungen
    2.6 Die Bedeutung der Kriegsfilme zum Konfliktthema
    2.7 Die Wiederholung des Themas und seine filmsoziologische Wechselwirkung
    3. Die Nachkriegszeit bis Anfang der 1960er Jahre
    3.1 Die sozialpolitische Atmosphäre
    3.2 Bemerkungen im südkoreanischen Film
    3.3 Filmbeispiele
    3.3.1 Lebendige Schmerzen des Krieges: PIAGOL und BEAT BACK
    3.3.2 Nach dem Krieg, und nun?: AIMLESS BULLET
    3.3.3 Der Zeitgeist der Propagandafilme: FIVE MARINES
    4. Die frühen 1960er Jahre bis 1980
    4.1 Die sozialpolitische Atmosphäre
    4.2 Bemerkungen im südkoreanischen Film
    4.3 Filmbeispiele
    4.3.1 Man-Hee Lee und seine Filme in den 1960er Jahren
    4.3.1.1 Realisierter und realistischer Krieg: THE MARINE NEVER RETURNED
    4.3.1.2 Familie mit zwei Ideologien: A HERO WITHOUT SERIAL NUMBER
    4.3.1.3 Die Geschichte eines Dorfes und zugleich Koreas: LEGEND OF SSARIGOL
    4.3.2 THE DMZ
    4.3.3 Abgeschweifte Liebe: THE NORTH AND THE SOUTH
    4.3.4 Frauen in der Kriegszeit: FLAME IN THE VALLEY
    4.3.5 Kwon-Taek Im in den 1970er Jahren
    4.3.5.1 Der Filmemacher Kwon-Taek Im und die koreanische Filmgeschichte
    4.3.5.2 Inszenierter Antikommunismus: TESTIMONY und DOES THE NAK-DONG RIVER FLOW?
    4.3.5.3 Sozialkritischer Antikommunismus: NO GLORY
    4.3.6 Konflikt und Versöhnung: RAINY DAYS von Hyun-Mok Yu
    5. Die 1980er Jahre bis Ende der 1990er Jahre
    5.1 Die sozialpolitische Atmosphäre
    5.2 Bemerkungen im südkoreanischen Film
    5.3 Filmbeispiele
    5.3.1 Der Versuch der Ideologie zu entkommen: THE WINTER THAT YEAR WAS WARM, GILSOTTEUM und CHIL-SU AND MAN-SU
    5.3.2 Der Übergang zum Humanismus: NORTH KOREAN PARTISAN IN SOUTH KOREA und THE TAEBAEK MOUNTAINS
    6. Ende der 1990er Jahre bis 2008
    6.1 Die sozialpolitische Atmosphäre
    6.2 Bemerkungen im südkoreanischen Film
    6.2.1 Blütezeit mit der Bezeichnung „Koreanischer Blockbuster“
    6.2.2 Die Frage nach den Gründen für den Erfolg
    6.3 Filmbeispiele
    6.3.1 Spionagefilme und Thriller
    6.3.1.1 Die Renaissance: SHIRI
    6.3.1.2 Geheimnisvolle Freundschaft und ihr tragisches Ende: JSA
    6.3.1.3 Heimatlosigkeit: DOUBLE AGENT
    6.3.1.4 Gewalttätige Heldin oder doch unverändert das Opfer?
    6.3.2 Bittere Realität, süßer Traum
    6.3.2.1 Die Geschichte der vergessenen Menschen: SILMIDO
    6.3.2.2 Vergangene und vergessene Realität: ADDRESS UNKNOWN und THE COAST GUARD
    6.3.2.2.1 Ki-Duk Kim, vom Outsider zum Insider des koreanischen Kinos
    6.3.2.2.2 Spuren der Landestragödie
    6.3.2.3 Märchenhafter Konflikt: WELCOME TO DONGMAKGOL
    6.3.2.3.1 Eine Utopie
    6.3.2.3.2 Dongmakgol, der mythologische Ort
    6.3.2.3.3 Figuren in der Utopie
    6.3.2.3.4 Die fantasierte Geschichte verfehlt die Realität
    6.3.3 Kriegsfilm im Wandel: TAEGUKGI
    6.3.3.1 Der historische Stellenwert und Besonderheiten
    6.3.3.2 Naturalistische Kriegs- und Gewaltdarstellung
    6.3.3.3 Figuren im Krieg: An der Grenze zwischen Leben und Tod
    6.3.4 Komödien: Die Landesteilung als humoristischer und ernsthafter Gegenstand
    6.3.4.1 Komödie über ein Tabuthema
    6.3.4.2 Allgemeine Besonderheiten
    6.3.4.3 Spion und Soldat, nordkoreanische Figuren als Quelle der Belustigung
    6.3.4.4 Eine Liebesgeschichte zwischen zwei geteilten Ländern
    6.3.4.5 Nordkoreanische Spione mit Selbstvorwürfen
    6.3.4.6 Stereotypen
    6.3.4.7 Geteilte Familie: Personalisierte Teilungssituation
    6.3.4.8 Wiedervereinigung und Nostalgie: A BOLD FAMILY und GOOD BYE, LENIN!
    6.3.5 Exkurs: Dokumentarfilme über den Konflikt
    6.3.5.1 Das Verhältnis zwischen Dokumentarfilmen und der Gesellschaft
    6.3.5.2 Perspektive und Bedeutung: REPATRIATION
    6.3.5.3 Drei filmische Elemente zur Wiedergabe der Geschichte
    6.3.5.3.1 Filmische Gegenstände
    6.3.5.3.2 Narration des Erzählers
    6.3.5.3.3 Authentische Räumlichkeit in Süd und Nord
    7. Die Gegenwart seit 2008
    7.1 Die sozialpolitische Atmosphäre
    7.2 Bemerkungen im südkoreanischen Film
    7.3 Filmbeispiele
    7.3.1 Erinnerung an den Krieg und Verbindung mit der Gegenwart
    7.3.1.1 Heroisierte Schülersoldaten, inszenierte Spektakel: 71 – INTO THE FIRE
    7.3.1.2 Wir kämpfen nicht gegen Feinde, sondern gegen den Krieg: THE FRONT LINE
    7.3.1.3 Kritik am aktuellen Korea mit einer überirdischen Figur: POONGSAN
    7.3.2 Ein anderer Korea-Krieg: Der Vietnamkriegsfilm
    7.3.2.1 Vietnamkrieg und Korea: politischer und wirtschaftlicher Hintergrund
    7.3.2.2 Vietnamkrieg im Horrorfilm und im Melodrama: R-POINT und SUNNY
    7.3.3 Spione in der Vergangenheit und Gegenwart
    7.3.3.1 Von Gegner zu Bruder: SECRET REUNION
    7.3.3.2 Die aktuelle politische Situation in Nordkorea: BERLIN FILE und SECRETLY GREATLY
    7.3.3.3 Der Alltag von Spionen im Laufe der Zeit: SPY PAPA und SPY
    7.3.4 Selbstkritischer Blick auf die nordkoreanische Gesellschaft: CROSSING, WINTER BUTTERFLY, RYANGGANG CHILDREN und 48M
    7.3.4.1 Abwesender Vater, Frauen und Kinder als Opferfiguren
    7.3.4.2 Unfähige Regierung, vernachlässigte und unter Nahrungsmangel leidende Bevölkerung
    7.3.4.3 Alltägliche Orte als Filmische Räume
    7.3.4.4 Kommunismus als leeres Wort
    7.3.5 Kritik an der neuen Heimat aus der Sicht nordkoreanischer Flüchtlingen
    7.3.5.1 Keine Heimat für Fremde: HELLO! STRANGER
    7.3.5.2 Nordkoreanische Flüchtlinge im Süden: THE JOURNALS OF MUSAN
    7.3.5.3 Hier ist doch keine Heimat: DANCE TOWN
    7.3.5.4 Lebensräume in der neuen Heimat als weiteres Gefängnis
    7.3.6 Der Konflikt zwischen Süd und Nord aus der Sicht einer dritten Person
    7.3.6.1 Die geliebte Stadt: DEAR PYONGYANG und GOODBYE PYONGYANG
    7.3.6.2 Zwei Menschenschicksale jenseits des Dooman-Flusses: DOOMAN RIVER
    7.3.6.3 Nordkorea und seine Augenzeugen: KIMJONGILIA und YODOK STORIES
    8. Schlussbetrachtung
    8.1 Wiederholte filmische Motive und ihre Bedeutungen
    8.2 Konfliktfilm, gestern, heute und morgen: Eine Perspektive des südkoreanischen Konfliktfilms
    Bibliographie
    Filmographie
    Abbildungen