Stefano Ferraro ist verdammt attraktiv, verdammt reich und verdammt mächtig – und er hat ein magisches Geheimnis: Er kann mit den Schatten verschmelzen und Licht und Dunkelheit seinem Willen unterwerfen. Ziemlich praktisch, wenn man der Boss eines der einflussreichsten Familienclans Chicagos ist! Als Stefano eines Tages der ebenso schönen wie temperamentvollen Francesca Capello begegnet, ist ihm sofort klar, dass er diese Frau zu der Seinen machen muss. Francesca jedoch hat ihren eigenen Kopf und ist nicht gewillt, Stefanos Verführungskünsten so einfach zu erliegen ...
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
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ch habe schon einige Reihen von Chrstine Feehan verschlungen (Die Karpatianer, Die Schattengänger, Die Leopardenserie, Die Drake Schwestern, Sea Haven....). Alle Serien waren fantastisch und ich freue mich immer auf weitere Fortsetzungen. Wer Fantasy, Spannung, Romantik, Erotik liebt, ist bei ihren Büchern an der richtigen Stelle. Diese Reihe ist wieder mal etwas ganz anderes. Nicht unbedingt Platz 1 von ihren Serien, aber dicht dahinter. Ich rate bei jeder Serie wirklich immer mit Band 1 anzufangen und der Reihe nach zu lesen. Viele Geschichten bauen aufeinander auf und die Protagonisten aus den vorherigen Bänden spielen weiterhin eine wichtige Rolle in den weiterfolgenden Büchern. Mir hat dieses Buch und auch Band 2 sehr gut gefallen und ich freue mich auf eine Fortsetzung.
Pip
aus Belm
5/5
18.05.2017
Buch (Taschenbuch)
Eine neue Serie von Christine…
Eine neue Serie von Christine Feehan, wieder geht es um übersinnlich begabte Macho-Männer und ihre Frauen. Das Neue ist, es geht um Gerechtigkeit oder Selbstjustiz je nach dem von welcher Seite es man betrachtet. Da ich ein Fan dieser Autorin bin kann ich gut damit leben da die Bösen wirklich böse sind und die Guten alles tun um ja kein Fehlurteil zu fällen. Der Stil ist wie immer flüssig und leicht zu lesen, die erotischen Szenen sind etwas mehr und auch heftiger geworden. Die Charaktere haben mehr Ecken und Kanten als bisher was das Buch spannender macht. Mir hat es gut gefallen und ich werde auf alle Fälle auch den nächsten Band kaufen
Everbooklove
aus Tamm
4/5
16.05.2021
Buch (Taschenbuch)
Feurig und gefährlich
"Dio, bambina, du machst mich ja fast demütig. Ich bin zu scheißarrogant, um wirklich demütig zu sein, aber der Ansatz ist da" - S. 367 Stefano
"Shadows" Band eins war spannend und sehr leidenschaftlich.
Francesca ist zwar eine ängstliche aber vor allem eine stolze Frau. Die ist fürsorglich und will Gerechtigkeit, dabei sehnt sie sich nach einer Familie, Sicherheit und will vertrauen. Selbstlos, warmherzig und liebevoll sind Attribute die sie sehr gut beschreiben.
Stefano ist verdammt gebieterisch, animalisch und ein riesiger Beschützer. Er neigt gerne zu kleinen Wutausbrüchen, ist aber immer sehr fürsorglich, leidenschaftlich und sehr verantwortungsbewusst selbstsicher und ein Kämpfer.
Eine Geschichte die sehr viel Feuer hat.
Manche Chauvi Aussagen waren echt hart. Nichts desto trotz hatte ich mega Spaß und Herz Rasen beim Lesen. Den Familien Zusammenhalt habe ich geliebt. Ich habe die Liebe und die Verbindung gesprüht zwischen Stefano und Francesca und es war wundervoll. Vielleicht etwas viel Drama durch Francescas Vertrauensprobleme, aber gestört hat mich das nicht. Vor allem wie sie im Finale über sich hinausgewachsen ist war großartig und das Ende war bezaubernd.
Für heiße Tage bestens geeignet.
Bewertung
aus Schortens
4/5
23.01.2020
Buch (Taschenbuch)
Lässt sich lesen
Das Buch ist für mich gut und verständlich geschrieben. Man fiebert mit und ist mittendrin. Einzig die vielen Wiederholungen fand ich etwas nervig. Ich habe immer wieder gelesen,dass die Ausbildung der Brüder mit 2 Jahren anfing und ertappte mich dabei ,wie ich beim x-ten Mal laut sagte: "Himmel,ich bin doch nicht senil"
Ansonsten ist es ein schönes Buch und ich liebäugle mit Band 2 ;-)
Andraja Meda
4/5
20.02.2018
Buch (Taschenbuch)
Gute Idee mit viel Potenzial
Erscheinungsdatum: 09.05.2017
Autor: Christine Feehan
Seitenzahl: 606 Seiten
ISBN: 978-3-453-31844-1
Erhältlich: hier
Klappentext: Stefano Ferraro ist verdammt attraktiv, verdammt reich und verdammt mächtig – und er hat ein magisches Geheimnis: Er kann mit den Schatten verschmelzen und Licht und Dunkelheit seinem Willen unterwerfen. Ziemlich praktisch, wenn man der Boss eines der einflussreichsten Familienclans Chicagos ist! Als Stefano eines Tages der ebenso schönen wie temperamentvollen Francesca Capello begegnet, ist ihm sofort klar, dass er diese Frau zu der Seinen machen muss. Francesca jedoch hat ihren eigenen Kopf und ist nicht gewillt, Stefanos Verführungskünsten so einfach zu erliegen ... (Cover, Klappentext by Heyne Verlag)
Rezension:
Die Polizei - dein Freund und Helfer. Pah, wer's glaubt! Ein paar grüne Scheine hier, ein paar Machtspiele da und schon wirst du vom Opfer zum Täter...
...ein Szenario, das der Protagonistin in Christine Feehans neustem Roman „Stefano“ nicht unbekannt ist. Die Autorin zeigt mit ihrer neuen Reihe „Shadows“ ihren Lesern eine sehr vertraute und doch andersartige und interessante Welt in den Schatten Chicagos.
Eine Welt beherrscht von den Schattengleitern.
Durch das Erschaffen dieser neuen Art der übernatürlichen Wesen bietet man den Lesern viele unterschwellige Fragen, unerwartete Wendungen und interessante Lebensgeschichten, die einen Spannungsbogen -besonders zwischen den Charakteren- entstehen lassen, den man so eindeutig nicht erwarten würde. Doch trotz dieses Überraschungsmoments verfliegt das Interesse an der Hauptstory ab der Hälfte des Romans und bringt somit die vielen Nebencharaktere in den Vordergrund.
Der jungen Protagonistin Francesca Capello ist seit Monaten auf der Flucht vor dem Mörder ihrer Schwester. Doch es ist nicht so, dass sie vor einem Phantom flieht, nein! Sein Name, sein Gesicht, seine Macht... alles ist ihr über ihn bekannt, und doch ist niemand bereit ihr zu helfen. Jeder wendet sich von der jungen Frau ab, zu absurd sind die Anschuldigungen. Francesca bleibt also nichts anderes übrig, als zeitweise zu einer alten College Freundin nach Chicago zu flüchten, bis sie einen neuen Weg gefunden hat. Ein guter Plan, wenn der Feind nicht ihre Spur gefunden hätte und Francesca unbewusst ins Ferraro-Gebiet stolpern würde, wo niemand Geringeres als Stefano Ferraro auf die wartet.
Verzweiflung, Angst und Hoffnungslosigkeit gepaart mit dem letzten Rest Kampfgeist. So lernt man die Protagonistin in den ersten Seiten des Romans kennen. Das macht auch Francescas Begegnung mit dem düsteren und gefährlichen Stefano nicht wirklich besser, das Gegenteil ist viel mehr der Fall, sodass ihr nichts anderes übrig bleibt, als dem vermeintlichen Mafioso zu gehorchen.
Schnell muss sich die junge Frau jedoch eingestehen, dass Stefano nicht der ist, der er zu sein scheint. Sie lernt hinter die Fassade des düsteren Mannes zu blicken, und Vertrauen und Sicherheit in dessen Macht zu finden. Dies hat jedoch leider auch zu Folge, dass Francesca sich Stefanos „Macht“ anvertraut und aus einem gegenseitigen Kräftemessen zu Beginn ein einseitiges Katzbuckeln ihrerseits wird.
Stefano Ferraro ist Macht und Respekt gewöhnt. Jeder in seinem Viertel kennt ihn, jeder respektiert ihn und jeder fürchtet ihn. Und sollte doch einmal jemand gegen seine Gesetze verstoßen und die Bewohner des Viertels gefährden, so widerfährt demjenigen der Zorn der Familie Ferraro! Doch so angenehm dieses Leben auch ist, so müssen Stefano und seine Familie eine große Last tragen. Immerhin stehen das Wohl des Viertels und der Familie sowie deren Fortbestand an erster Stelle, was es auch kosten mag. Das beinhaltet für den jungen Schattengleiter auch, im Notfall eine arrangierte Ehe einzugehen. Kein Wunder also, dass ihm Francescas Ankunft wie ein Segen erscheint. Doch seine Auserwählte bringt viele Gefahren mit sich.
Um Francesca für sich zu gewinnen, muss Stefano schnell einsehen, dass er sich -zumindest ihr gegenüber- ändern muss. Befehle bellen und sorglos durch die Gegend feiern war gestern! Stattdessen muss er der Angst um seine Frau ins Auge sehen und sich an ein „gesittetes“ Leben ohne Flüche und Fäkalsprache in jedem dritten Wort gewöhnen. Sein Beschützerinstinkt schlägt durch, sodass Stefano alles versuchen wird, um seine Lieben zu beschützen, doch geht er dabei zu weit?
Mit Stefano und Francesca kommen viele Nebencharaktere mit mehr oder weniger interessanten Geschichten in die Handlung. Neben Francescas Freunden und Bekannten, die mit steigenden Einfluss Stefanos immer uninteressanter für die junge Frau werden, gibt es mit der Ferrarofamilie eindeutig interessantere Weggefährten! Emmanuelle, Ricco, Taviano,... die Familie Ferraro ist wirklich sehr, sehr groß und beschlagnahmt beinahe jede Seite des Romans für sich. Doch dies soll keinesfalls als negativer Kritikpunkt gesehen werden. Vielmehr bringen sie damit eine Vielfalt und Charaktertiefe mit sich, die die Handlung während ihrer Flaute im Mittelteil auffängt und in eine andere Richtung lenkt.
Bewertung:
„Stefano“ ist der erste Roman, den ich von der Autorin gelesen habe, weshalb ich ohne jegliche Erwartungen gelesen habe.
Der Anfang des Buches hat mich wirklich in seine Fänge gezogen und aufgrund der Spannungen zwischen den Charakteren, sowie der Unwissenheit über Kultur der Schattengleiter wirklich fasziniert.
Doch mit fortschreiten der Handlung wurde besonders Francesca immer naiver und flacher, weshalb ich mich einfach nicht mehr mit den Protagonisten identifizieren konnte. Das beste Argument dafür ist zum Beispiel, wie schnell Francesca ihre kritischen und vor allem berechtigten Fragen bezüglich Stefanos Geheimnissen vergisst, wenn ihr Angebeteter mit dem Finger schnipst.
Dazu hat natürlich auch beigetragen, dass etwa alle fünf Seiten die beiden Protagonisten miteinander „geschlafen“ haben, wenn man dieses wilde durch die Gegend vögeln denn so nennen kann.
Diese Fülle an Erotikszenen und der daraus resultierende Stillstand der Handlung haben den Roman einfach zerstört. Obwohl die Nebencharaktere diesen Sturz etwas abgemildert haben, konnten sie das Buch nicht retten.
Lediglich gegen Ende hin, als Spannung und Action den Roman wieder beherrscht haben, ging alles wieder bergauf. Doch so schnell dieser Pluspunkt kam, so schnell war das Buch auch zu Ende.
Ich hoffe, dass der 2. Band "Ricco" diese Fehler ausbessert, denn die Idee der Reihe hat viel Potenzial. Ich bin gespannt!
7/10 bzw. 3,5/5 Sterne
Zu Beginn des Buches, gab es meiner Ansicht nach zu viele Wiederholungen. Dies besserte sich jedoch mit jeder Seite. Trotzdem hat mir das Buch vom Stil her gefallen. Die nächsten Teile werde ich auf jeden Fall auch noch lesen.
Ich kann das Buch ruhigen Gewissens weiterempfehlen.
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