Kenjiro Takeda, eigentlich Inspektor der Mordkommission in Tokio, fremdelt immer noch ein wenig – mit dem Wetter in Hamburg und den deutschen Umgangsformen. Seine Kollegin Claudia Harms teilt keineswegs seine Vorliebe für Jazz und Teezeremonien, aber beide sind hervorragende Ermittler. Als ein gefeierter Star der Internetszene tot aufgefunden wird, sind sie besonders gefordert: Markus Sassnitz wurde nicht nur überfahren, sondern auch noch erstickt. Er hatte offenbar viele Feinde, doch ein Person gerät sofort ins Visier der Fahndung: seine Ehefrau. Sie allerdings übt auf Takeda eine besondere Faszination aus.
Ein japanischer Ermittler – er liebt amerikanischen Jazz, europäische Frauen und arbeitet mit ganz eigenen Methoden
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Ich beginne mich mehr und mehr für das sympathische Ermittlerduo zu erwärmen!
Kenjiro Takeda und Claudia Harms sind wieder im Einsatz! Diesmal wird ein Entrepreneur mit reichlich Neidern und Feinden tot aufgefunden. Doch da ihm sind auch alle Kleidungsstücke entfernt worden sind, schließt das Ermittlerduo zunächst auf einen Racheakt und nehmen die Ehefrau ins Visier. Das Mordopfer hatte allerdings Affären, die alle ebenfalls ein Motiv hätten. Bald entwickeln Claudia und Takeda jeder ihre eigenen möglichen Lösungsansätze für den Fall, die alle vielversprechend aussehen. So gehen die beiden ihren Fährten nach und erleben individuelle Überraschungen bis zur vollständigen Aufklärung.
Der zweite Fall der Hamburger Ermittler hat mir noch besser gefallen als der erste. Nicht zuletzt ist dies dem Umstand geschuldet, dass man sowohl hinter Claudias als auch Takedas äußere Fassade mehr blickt und die beiden Protagonist:innen besser kennenlernt. Besonders Takedas Weigerung eine Waffe zu tragen ist ein amüsanter Faktor wie überhaupt seine japanische Herangehensweise an die Dinge.
Ich mag aber auch das Hamburger Setting sehr gerne und hab mich unheimlich gefreut, als während einer nächtlichen Spritztour in einem Sportwagen sogar mal meine Geburtsstadt Rendsburg kurz angesteuert wurde. Der nächste Fall von „Inspektor Takeda“ liegt jedenfalls schon bereit!
Bewertung
5/5
28.01.2020
Buch (Taschenbuch)
Ans Herz gewachsen
Das kennen Sie sicherlich auch:
Man begegnet jemand, findet ihn/sie sympathisch, möchte mit ihr/ihm gerne Zeit verbringen und freut sich auf das Wiedersehen. So ist es mir in dem 1. „Inspektor Takeda“-Roman von Henrik Siebold mit dessen Protagonisten ergangen. Nun habe ich gerade meine 2. Begegnung mit dem originellen japanischen Ermittler und seiner Hamburger Kollegin Claudia Harms beendet. Und es hat mir wieder Spaß gemacht, die beiden durch Hamburg zu begleiten bei dem Versuch, zwei ungewöhnliche Todesfälle aufzuklären. Es ging zu interessanten Plätzen in der Stadt, zu Menschen unterschiedlichster Milieus, es ging um Not, Drogen, Alkohol, aber auch um Liebe, Lust und Heimweh. Das war sehr spannend, teils amüsant, immer sehr menschlich. Und besonderen Reiz hatten immer wieder die Situationen, in denen das “typisch japanische“ auf das „typisch deutsche“ traf. Da ist Takeda wirklich einmalig, da muss man ihn einfach ins Herz schließen!
Ein spannender Krimi mit Herz, der unbedingt nach einem weiteren „Treffen“ verlangt!
Bewertung
aus Hamburg
5/5
25.12.2019
Buch (Taschenbuch)
Japanische Geschichte trifft Hamburger Drogenmilieu
Dies ist der zweite Teil der Reihe um den japanischen Inspektor Kenjiro Takeda, der in Hamburg ermittelt. Dieser Roman kann unabhängig von seinem Vorgänger gelesen werden.
Claudia Harms und Kenjiro Takeda werden zu einem Fall von Kindsmord im Osdorfer Born, einem eher ärmlichen Viertel in Hamburg, gerufen. Am Fuße eines Hochhauses liegt ein kleiner Junge – tot. Die hinzugerufene Gerichtsmedizinerin kann den Kleinen sofort identifizieren – er war zu Lebzeiten bei ihr, da der Verdacht auf Kindesmisshandlung bestand. Wie es aussieht, ist der Fall schnell geklärt. Aber ist er das wirklich?
Kurz darauf stirbt Markus Sassnitz, ein Geschäftsmann aus der HafenCity, dem hochmodernen neuen Hamburger Viertel. Er wird von einem Auto überfahren, entkleidet und nackt auf der Straße liegen gelassen. Dieser Fall ist deutlich undurchsichtiger und vor allem, was hat er mit dem anderen Fall zu tun?
Claudia und Ken entdecken bei ihren Ermittlungen einen Drogensumpf, tauchen ein in windige Geschäfte und blicken in hoffnungslose Seelen.
Obwohl Claudia und Ken unterschiedlicher nicht sein könnten, haben sie viele Gemeinsamkeiten. Sie lassen sich gern auf den jeweils anderen ein, trinken gern mal ein Glas zu viel, schlagen sich die Nächte um die Ohren und nehmen es nicht so genau mit ihren Affären.
Letzteres wird Ken diesmal beinahe zum Verhängnis, weil er ausgerechnet eine Affäre mit Frau Sassnitz – der Ehefrau des Opfers – beginnt. Dies erscheint nicht nur makaber sondern auch tatsächlich überaus unprofessionell – was völlig untypisch für Ken ist.
Die beiden Protagonisten sind vielschichtig beschrieben. Je länger man in die Geschichte eintaucht, desto plastischer erscheinen sie. Die Dialoge der beiden sind einerseits tiefgründig und authentisch, andererseits oftmals gefärbt von einer ordentlichen Prise Humor – insbesondere dann, wenn sie wieder einmal auf Handlungsweisen des jeweils Anderen treffen, die für sie selbst so wenig nachvollziehbar sind.
Claudia und Ken unterscheiden sich extrem in ihrer persönlichen Ruhe. Während Ken stets in sich zu ruhen scheint, ist Claudia eher der laute Typ, der niemals wirklich still sein wird. Wenn Ken die Verdächtigen verhört, wird Claudia irre, weil es ihr viel zu lange dauert. Sie hingegen ist gerade heraus und will möglichst jedes Ergebnis sofort. Gerade deshalb ergänzen sie sich so großartig.
Auch alle anderen Charaktere sind sehr authentisch gezeichnet und absolut verschieden – eben so individuell wie im wahren Leben. Dem Autor gelingt es, jeden seiner Charaktere in einem Kopfbild auferstehen zu lassen.
Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und lässt es zu, sich auf die Geschichte zu konzentrieren. Erklärungen sind in die Geschichte verwoben und fallen somit kaum auf – es scheint, als gehören sie in die Geschichte hinein wie jede andere Beschreibung auch.
Örtlichkeiten und Situationen stellt Siebold so dar, dass man sich die Dinge gut vorstellen kann, ohne dass er dabei all zu detailverliebt daher kommt. Sogar Gerüche und Geräusche kann man beim Lesen beinahe wahrnehmen. Er beherrscht dieses „Don’t say, show!“ absolut großartig.
Die beiden Kriminalfälle sind eher unblutiger Natur, fast könnte man sagen, es handle sich hierbei um einen Cosy Crime, da der Werdegang des Krimis eher gemächlich ist – aber eben nur fast, es bleibt ein handfester Krimi. Die beiden Fälle sind großartig konstruiert, mit vielen falschen Fährten und erst ganz zum Schluss wird der wahre Täter bekannt. Die Fälle leben von Wendungen, die man als Leser nicht erwartet. Die Auflösung wird letztlich in einem Dialog präsentiert, der durchaus so oder so ähnlich passieren könnte, denke ich.
Siebold schreibt aus zwei Perspektiven – Claudias und Kens – da die beiden häufiger unabhängig voneinander ermitteln. Somit entstehen – eben durch die Unterschiedlichkeit der beiden – recht verschiedenartige Blickwinkel auf den Fall, die Stadt, die Verdächtigen. Während es Claudia oftmals nur mit Logik versucht, lässt Ken durchaus auch seine Erfahrung und sein Bauchgefühl einfließen.
Mithilfe seiner Protagonisten vermittelt Henrik Siebold seinem Leser ein großes Maß an Information, ohne dass dieses wirkt, als würde er seinen Leser belehren wollen. So wird z.B. die japanische Teezeremonie immer wieder in die Handlung einbezogen; Claudia lernt sogar ein paar Brocken Japanisch um dieser auch würdig beiwohnen zu können. Die Erklärung erfolgt nicht oberlehrerhaft sondern erklärt sich aus der Handlung selbst.
Dieser Kriminalfall ist u.a. im Hamburger Drogenmilieu angesiedelt – im Speziellen geht es um Chrystal Meth. Der Urvater dieser Droge ist ein Japaner. Auch diese Information ist geschickt und etwas ausführlicher in der Geschichte verwoben. Um ihre Echtheit zu „prüfen“, habe ich im Internet gesucht und tatsächlich wurde dieses Faktum bestätigt. Es gibt ein gutes Gefühl, wenn man als Leser bemerkt, dass die angeführten Fakten der Wahrheit entsprechen. So fällt es leicht auch alles andere zu glauben.
Die Fakten über Hamburg sind in gleicher Art recherchierbar. So beschreibt Siebold die völlig konträren Stadteile Hamburgs mit einer Präzision und unter Einsatz treffender Adjektive. Natürlich kenne ich als Hamburger diese Stadtteile, dennoch glaube ich, dass sich auch jeder andere den armen Osdorfer Born und das reiche Nienstedten vorstellen kann.
Was mir besonders daran gefällt, ist der Umstand, dass Siebold diese Stadtteile vorurteilsfrei beschreibt. Er lässt seinen Figuren zwar den Raum sich selbst zu sagen, dass sie dort nicht wohnen wollen würden, aber er überlässt es dem Leser sich ein eigenes Bild zu machen. Wie oben schon gesagt: Der Autor zeigt dem Leser, was er meint und präsentiert keine vorgefertigte Meinung.
Mir gefällt es ausgesprochen gut, in einem Kriminalfall solch interessante und vor allem reale Fakten zu finden. Sie machen den Fall selbst um einiges authentischer. Darüber hinaus liegt es vielleicht auch im Lebenslauf des Autors begründet, dass sein Ken so realitätsnah daher kommt. Immerhin lebte Siebold selbst in Japan.
Ein gelungener Hamburg-Krimi, der dem Leser nicht nur Spannung sondern auch eine gehörige Portion Geschichte und Tradition zeigt. Eigenwillige Protagonisten und klug konstruierte Fälle, deren Auflösung sich erst am Ende zeigt, sorgen für Lesespaß bis zur letzten Seite. Ein must read für Fans von Regionalkrimis.
5 von 5 Sternen.
hallobuch, Silke Schröder
aus Hannover
5/5
29.06.2017
Buch (Taschenbuch)
Ein gut inszenierter Krimi mit viel Wissenswertem über die japanische Kultur
Die Idee von Henrik Siebold, einen japanischen Kommissar bei den Hamburger Kripo-Behörden arbeiten zu lassen, funktioniert gut. Auch der zweite Fall Kommissar Takeda und der leise Tod, den die Hamburger Ermittlerin Claudia Harms zusammen mit ihrem neuen Kollegen Kenjiro Takeda aufzuklären hat, ist wieder reich an Details, die die Unterschiedlichkeit, aber auch manche Gemeinsamkeit in den Ermittlungen der beiden ungleichen Kollegen zeigen. Der Autor achtet dabei besonders darauf, deutsche Eigenheiten unter die Lupe zu nehmen, indem er sie aus der Sicht seines japanischen Protagonisten beleuchtet - das macht nicht nur Spaß, sondern verrät auch viel über die fernöstliche Herangehensweise. So steht Kommissar Takeda und der leise Tod für einen gut inszenierten Krimi mit viel Wissenswertem über die japanische Kultur.
Elke Seifried
aus Gundelfingen
5/5
30.05.2017
Buch (Taschenbuch)
Japanische Meditation oder Nickerchen? Vielschichtiger Hamburgkrimi mit originellem Ermittler
Dies ist bereits der zweite Fall für Claudia Harms und Ken Takeda, den japanischen Kollegen, der aufgrund eines Austauschprogrammes zwischen Tokio und Hamburg seit zwei Monaten in Deutschland ermittelt. Für mich war es der erste, ich hatte keinerlei Verständnisprobleme und es wird mit Sicherheit nicht mein letzter bleiben.
Welche Macht haben Drogen, insbesondere Crystal Meth über einen Menschen? Im Drogenrausch wurde der kleine Pascal, von dessen abgerutschter, süchtigen Mutter bzw. deren Lebensgefährten aus dem Hochhaus geworfen. Ein erster Mord, der die beiden eigentlich nicht dünnhäutigen Ermittler an die emotionalen Grenzen bringt, scheint schnell geklärt zu sein. Aber die zweite Leiche lässt nicht lange auf sich warten. Mit Verletzungen, die für dreimal Sterben reichen wird, der in der IT Branche mehr als erfolgreiche, skrupellose und schwerreiche Unternehmer, Markus Sassnitz gefunden. Das andere Ende der Gesellschaft, aber die gleichen Drogen, oder steckt etwas ganz anderes hinter diesem scheinbaren Unfall mit Fahrerflucht?
Tief betroffen vom grausamen Mord an Pascal bekommt man komplizierte Ermittlungen geboten. Drogengeschäfte, eifersüchtige Frauen, hintergangene Geschäftspartner, Unternehmer, denen durch Sassnitz die Pleite droht, Verdächtige gibt es mehr als genug. Die Ermittlungen führen erst mit reichlichen Umwegen, über zusätzliche Erfolge für die Drogenfahndung und zahlreiche Überraschungen und Wendungen, die bis zum Finale reichen, zu einer Auflösung. Man kann hier unheimlich viel kombinieren und rätseln, was mir sehr gut gefallen hat. Man ist als Leser bei Takedas Ermittlungen und auch bei Claudias mit dabei, die oft auch getrennte Wege gehen. Ausführliche Teambesprechungen, die zwar tollen Einblick in die komplexe Arbeit bei der Aufklärung eines Mordes geben, führen teilweise aber auch zu Wiederholungen, die mir beinahe etwas viel wurden. Neue Erkenntnisse, strafferes Vorgehen und Spannung bis zum Schluss rechtfertigen die 5 Sterne im Gesamtfazit aber auf jeden Fall für mich.
Der Schreibstil liest sich locker, leicht und man kann regelrecht durch die angenehm, relativ kurzen Kapitel fliegen. Der Autor beschreibt äußerst anschaulich und man kann sich alles im Kopf ausmalen. Er versteht es auch beim Leser Emotionen zu erzeugen, so war ich z.B. mehr als betroffen, sprachlos und schockiert als ich die Szene um den kleinen, toten Pascal, dessen Mutter und deren Lebensgefährten gelesen habe. Aber zum Ausgleich darf man hier auch ganz viel schmunzeln. So bekommt Claudia schon mal einen Whiskey mit den Worten Müssen sie probieren, schmeckt wie eine eingelegte Moorleiche. Aber mit ein bisschen Training angeboten, oder sie macht sich folgende Gedanken um den werten Kollegen Takeda, Aber vielleicht legten Japaner ja gar keinen Wert auf Sex? Obwohl, dafür gab es zu viele von ihnen. . Vielleicht vermehrten sie sich ja per Zellteilung?.
Claudia Harms war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist auch durch ihre Arbeit bei der Kriminalpolizei zum Beziehungslegastheniker mutiert. Ihre ganze Liebe und Fürsorge bekommen dafür ihre Pflanzen ab, die auch das Dienstzimmer in einen wahren Dschungel verwandeln. Sie ist ehrgeizig und lässt sich auch von Obrigkeiten nicht einschüchtern, sehr zum Zorn des Leiters der Mordkommission Holger Sauter. Mit Takeda bildet sie ein super Team. Er hält ihr Temperament in Grenzen, wenn es dem bedarf, und unterstützt sie wann immer es geht. Arbeiten die beiden nur gut zusammen, oder könnte sich mehr entwickeln, ist eine Frage, die immer wieder auftaucht. Takeda hat mir von Anfang super gut gefallen und hat sich, trotz nicht ganz korrektem Verhalten während der Ermittlungen bezüglich einer Verdächtigen, auf jeden Fall auf die Liste meiner Lieblingsermittler katapultiert. Er leidet noch unter der Trennung von seiner Ehefrau, spielt leidenschaftlich gerne Tenorsaxophon, liebt Jazz und kommt leider auch nicht ohne seine Mild Seven aus. Auch die Nebendarsteller und Verdächtigen sind toll gezeichnet. Schwer betroffen gemacht haben mich Melanie Rüthers, die Mutter des kleinen Pascals und ihr Lebensgefährte Marco Niemann. Ich war schockiert, was Crystal Meth aus Menschen machen kann. Erwähnen möchte ich auch noch den Gerichtsmediziner Professor Terzian, der nicht nur eine Koryphäe ist, sondern auch nicht mit witzigen Sprüchen geizt, wie z.B. Ich kann das mit dem Ersticken auch wieder aus den Akten nehmen, wenn Ihnen das die Arbeit erleichtert.
Großartig finde ich, dass man durch Ken Takedo, mit dem man Tag und Nacht verbringen darf, einen tollen Einblick in japanische Denkweisen und Lebensart bekommt. Man ist bei traditionellen Teezeremonien dabei, analysiert gemeinsam mit ihm Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Japanern und Deutschen und lernt sogar einige japanische Wörter und Buchstaben, was mir super gut gefallen hat.
Ich liebe Hamburg, Claudia Harms liebt die Stadt, und der Autor meiner Meinung nach auch, denn das ist regelrecht zu spüren. Bei den Ermittlungen kommt man kreuz und quer Elbtunnel, barfuß spazieren am Elbstrand, Blick auf die HafenCity, Nienstedten, Elbvororte, Hamburgs edler Westen oder auch die Reeperbahn ist hier alles inklusive. Da Takeda wissbegierig ist und jede Information regelrecht aufsaugt, erfährt man hier z.B. auch etwas über die Geschichte und Entwicklung des Schanzenviertel, oder man lernt, dass der Galeo Strich, alles andere als eine sündige Meile ist.
Alles in allem hat mich dieser Hamburger Krimi mit dem besonderen japanischen Ermittler, seiner sympathischen Kollegin, dem Sprachwitz und dem verzwickten Fall wirklich super gut unterhalten.
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5/5
25.06.2018
Buch (Taschenbuch)
Raffinierter Kriminalfall im Drogenmilieu...
Raffinierter Kriminalfall im Drogenmilieu in Hamburg. Das Ermittlerteam ist eine sehr interessante Kultur-Kombination aus Japaner und Hamburgerin. Unbedingt lesenswert!
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5/5
29.11.2017
Buch (Taschenbuch)
Inspektor Takeda aus Tokio,momentan...
Inspektor Takeda aus Tokio,momentan bei der Mordkommission in Hamburg, ermittelt gemeinsam mit der deutschen Kommissarin Harms.
Auch der 2.Fall ist spannend,witzig,einfach klasse !
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5/5
08.08.2017
Buch (Taschenbuch)
Dieser 2. Fall für den smarten...
Dieser 2. Fall für den smarten und außergewöhnlichen jap. Kommissar hat mir richtig gut gefallen. Takeda und seine Hamburger Kollegin sind ein spannendes Team, die Story klasse!
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