Die Rolle. Zur Geschichte und Kritik eines zentralen sozialwissenschaftlichen Begriffes
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
07.11.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
6 (Printausgabe)
Dateigröße
453 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668335424
Wegen der Möglichkeit des Begriffes der Rolle als Erfassung der Vermittlung von Einzelnen und der Gesellschaft zu dienen, sieht Ralf Dahrendorf in diesem Begriff eine analytische Elementarkategorie der Soziologie.
Neben Ralph Linton war es vor allem George Herbert Mead, der den Begriff der Rolle für die Diskussion von Problemen der Vergesellschaftung des Menschen aufgriff. Mit beiden Namen verbinden sich zwei unterschiedliche Rollenkonzepte.
Einmal das konventionelle Rollenkonzept, das von Linton ausgehend durch Talcott Parsons und Robert K. Merton aus der strukturell-funkionalistischen Perspektive entwickelt wurde. Zum anderen die Rollenkonzeption des Interaktionismus. Die Meadsche Tradition des symbolischen Interaktionismus aufgreifend entwickelten Ralph H. Turner, Lothar Krappmann und Hans Peter Dreitzel ein wesentlich anderes Rollenkonzept.
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