Der Begriff des Kapitals nach Pierre Bourdieu
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.08.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
601 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668268623
Erst seit einigen Jahren zeigt sich in der Soziologie, dass der Begriff Kapital als alleinige Verwendung in der Ökonomie nicht umfassend verwendet wird. Als einer der namhaftesten Vertreter legte der französische Soziologe Pierre Bourdieus (1930-2002) dar, dass eine Vielzahl weiterer Aspekte dem Kapital und seinen Eigenschaften zugeordnet werden muss. So verwendet Bourdieu den Begriff des Kapitals in Verbindung mit sozialer Ungleichverteilung von Macht und zeigt auf, warum eine Erweiterung des Kapitalbegriffs notwendig ist.
Statt eines Überblicks über mehrere Theorien zur Ungleichheitsforschung in Bezug auf die soziale Herkunft und Bildungschancen aufzuzeigen, bedient sich diese vorliegende Abhandlung eines radikaleren Ansatzes, dem des französischen Soziologen Pierre Bourdieu. Um diese Thematik theoretisch ausreichend zu beschreiben, bedarf es zunächst den Begriff des Kapitals zu definieren sowie die verschiedenen Arten von Kapital nach der Interpretation Bourdieus aufzuzeigen. Anhand dieser Grundlage wird im Fazit eine kritische Schlussbetrachtung des Bourdieuschen Konzeptes im Zusammenhang mit sozialer Herkunft und Bildungschancen - trotz formaler Chancengleichheit - vorgenommen.
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