Realistik und Phantastik im Comic. Wie konstituiert sich Fiktionalität in 'Peter Pan' von Régis Loisel?
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.09.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
1462 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668295889
Die Bestimmung von Fiktivität in Geschichten ist umstritten, da es keine eindeutig geklärte Fiktionstheorie gibt, die sich problemlos anwenden lässt. Problemstellungen bei der Bestimmung von Fiktion sind zum Beispiel die Fragen, wie und wodurch der Leser zwischen faktualer und fiktionaler Erzählung unterscheiden kann, wo Fiktionalität anfängt und wo Faktualität aufhört und wie ein Realitäts- beziehungsweise Fiktionscharakter medial vermittelt wird.
In unserem Fall ist das Medium ein Comic. Scott McCloud definiert Comics 1993 als "zu räumlichen Sequenzen angeordnete, bildliche oder andere Zeichen, die Informationen vermitteln und/oder eine ästhetische Wirkung beim Betrachter erzeugen". Doch wie wird Fiktionalität im Comic vermittelt?
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