Sozioökonomische Verwundbarkeit durch Globalisierung: Beispiele aus Lateinamerika
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.06.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
46 (Printausgabe)
Dateigröße
17711 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656996880
Der quantitative Zugang zu Verwundbarkeit und sozialer Ausgrenzung erweist sich als sehr schwierig, Verwundbarkeit ist ein mehrdimensionaler und dynamischer Prozess (Dittrich 2004). Zur Beurteilung von Verwundbarkeit ist die Verknüpfung von externen Verursachungsfaktoren und internen Reproduktionsbedingungen der verwundbaren Gruppen notwendig (Neuburger 2003). Aber auch die Reproduktionsverhältnisse von ausgegrenzten Menschen sind komplex und wandeln sich permanent. Die neuen Formen der Armut lassen sich auch deshalb nur schwer erfassen, weil sie sich wie der Begriff Exklusion schon vermuten lässt im informellen Sektor, in der Subsistenzproduktion oder in der Illegalität abspielen.
Um ein wenig Licht ins Dunkel der komplexen globalen Zusammenhänge zu bringen, werden im ersten Teil der Arbeit die multidimensionalen Prozesse Globalisierung und Verwundbarkeit (Vulnerabilität) eingegrenzt.
Anschließend werden die Auswirkungen der Globalisierung im lateinamerikanischen Kontext von zwei Seiten erörtert. Zum einen anhand der sozioökonmischen Folgen von Teilbereichen der wirtschaftlichen Globalisierung wie Liberalisierung des Handels und der Finanzmärkte, Privatisierung, internationale Arbeitsteilung. Zum anderen werden Globalisierungszusammenhänge konkret an aktuellen Beispielen vorgestellt.
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