Noch einen Tag – dann, glaubt Cornelia, hat ihr Martyrium ein Ende, dann zieht sie mit Astrid, ihrer sechsjährigen Tochter, aus ihrem Haus aus und kann Hans, ihren gewalttätigen Mann, endlich verlassen. Doch am Morgen findet sie Hans tot im Gästezimmer. Emma Sköld, hochschwanger und sehr ehrgeizig, übernimmt den Fall: Für sie ist Cornelia die erste Verdächtige, doch es gibt auch eine andere Spur: Die kleine Astrid will in der Nacht einen Mann neben ihrem Bett gesehen haben, der sie gestreichelt hat ... Packend und atmosphärisch – der neue Bestseller aus Schweden. „Sofie Sarenbrant ist die aufregendste neue Krimiautorin in Schweden.“ Camilla Läckberg.
Kundinnen und Kunden meinen
4.4/5.0
kingofmusic
aus Bielefeld
5/5
24.01.2021
eBook (ePUB)
Ungewöhnlich und spannend!!!
Als ich vor wenigen Tagen angefangen habe Der Mörder und das Mädchen von Sofie Sarenbrant zu lesen, hätte ich nicht geglaubt, dass ich jetzt hier sitze und begeistert bin von diesem Thriller, der so ganz anders ist, als ich das erwartet hatte.
Es fängt schon mit dem Inhaltsverzeichnis an. Dort wurde ich von der schier unglaublichen Menge von 105 Kapiteln erschlagen. Bei gut 360 Seiten macht das im Durchschnitt eine Kapitellänge von 3-4 Seiten aus. In der Form hatte ich das bisher nicht gekannt und hat mich (ehrlich gesagt) am Anfang mehr verwirrt, als dass es zum Lesevergnügen beigetragen hat. Eine zusätzliche Schwierigkeit besteht nämlich auch darin, dass man als Leser die Geschichte aus der Sicht von 7 Personen präsentiert bekommt ein Umstand, den ich am Anfang auch nicht ganz einordnen konnte, wie ich ihn als Leser finde. Doch je weiter die Geschichte voranging umso leichter konnte ich von einem Kapitel ins andere springen und plötzlich war ich in einem Sog drin, der es mir unmöglich gemacht hat, den EBook-Reader aus der Hand zu legen.
Die Geschichte, die in und um Stockholm herum spielt (beim Lesen hab ich sofort Sehnsucht nach Schwedens Hauptstadt bekommen) ist spannend aufgebaut, wartet mit unvorhersehbaren Wendungen auf und das Ende hat mich dann völlig umgehauen, da ich damit in keinster Weise gerechnet habe.
Vielleicht gibt es Thriller-Leser, die auf mehr Blut stehen. Es gibt zwar auch hier insgesamt 3 Tote; die Beschreibungen sind aber eher rudimentär gehalten und haben mich nicht wirklich schocken können (bin ich etwa schon so abgebrüht? *g*). Nein, bei Der Mörder und das Mädchen wird mehr Wert auf die psychische Sichtweise gelegt, was mir (im Nachhinein) sehr gut gefallen hat.
Im Nachwort bzw. bei den Danksagungen erfährt der Leser dann auch, dass es bereits andere Fälle von und über die Ermittlerin Emma Sköld gibt und ich könnte mir gut vorstellen, eben jene auch noch zu lesen.
Sannysbuchwelten
aus Hamburg
5/5
24.01.2021
eBook (ePUB)
Ein sehr spannender Krimi
Cornelia möchte sich von ihrem gewalttätigen Ehemann scheiden lassen. Bereits am nächsten Morgen wird die junge Frau zusammen mit ihrer Tochter Astrid das Haus verlassen. Um den Vater und Ehemann nicht zu wecken am nächsten Morgen ignoriert die junge Frau den Lärm aus dem Gästezimmer. Cornelia ist mit ihrer Tochter bereits aus dem Haus, da läuft Astrid hoch um sich von dem Vater zu verabschieden. Doch Astrid findet den Vater tot im Gästezimmer.
Hat Cornelia ihrem Martyrium damit ein Ende gesetzt? Emma Sköld ist die Ermittlerin und schwanger. Emma's Schwester Josefin ist Cornelias beste Freundin. Kommt Emma damit in einen Gewissenskonflikt? Auch der kleine Sohn von Josefin, Anton, ist sehr gut mit Astrid befreundet. Wer ist der Mörder und hat Astrid wirklich etwas gesehen? Das war die erste Reaktion auf den Titel bei mir. Ich habe Sofie Sarenbrant als Autorin noch nicht gekannt, doch der Krimi hat mir sehr viel Spaß gemacht zu lesen.
Ich möchte mich für die späte Rezension entschuldigen, aber ich bin sehr oft aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage schnell zu schreiben,
Das Ende ist offen, doch ich weiß es wird in 2018 weiter gehen und darauf freue ich mich sehr. Ich danke netgalley für mein zur Verfügung gestelltes Exemplar.
Bewertung
aus Niederneisen
5/5
24.01.2021
eBook (ePUB)
Packend, spannend und hintergründig
Dieses Buch hatte ich innerhalb eines Tages gelesen, da es so spannend geschrieben ist. Selten habe ich Bücher wie dieses in der Hand gehabt, bei dem man unbedingt wissen möchte wie das Ende, bzw. wer der Mörder ist. Fast bis zum Schluss ist man sich nicht sicher und doch überrascht. Ich werde mit Sicherheit die Folgebände lesen.
kingofmusic
5/5
27.03.2017
eBook (ePUB)
Als ich vor wenigen Tagen…
Als ich vor wenigen Tagen angefangen habe „Der Mörder und das Mädchen“ von Sofie Sarenbrant zu lesen, hätte ich nicht geglaubt, dass ich jetzt hier sitze und begeistert bin von diesem Thriller, der so ganz anders ist, als ich das erwartet hatte. Es fängt schon mit dem Inhaltsverzeichnis an. Dort wurde ich von der schier unglaublichen Menge von 105 Kapiteln „erschlagen“. Bei gut 360 Seiten macht das im Durchschnitt eine Kapitellänge von 3-4 Seiten aus. In der Form hatte ich das bisher nicht gekannt und hat mich (ehrlich gesagt) am Anfang mehr verwirrt, als dass es zum Lesevergnügen beigetragen hat. Eine zusätzliche „Schwierigkeit“ besteht nämlich auch darin, dass man als Leser die Geschichte aus der Sicht von 7 Personen präsentiert bekommt – ein Umstand, den ich am Anfang auch nicht ganz „einordnen“ konnte, wie ich ihn als Leser finde. Doch je weiter die Geschichte voranging umso leichter konnte ich von einem Kapitel ins andere „springen“ und plötzlich war ich in einem Sog drin, der es mir unmöglich gemacht hat, den EBook-Reader aus der Hand zu legen. Die Geschichte, die in und um Stockholm herum spielt (beim Lesen hab ich sofort Sehnsucht nach Schwedens Hauptstadt bekommen) ist spannend aufgebaut, wartet mit unvorhersehbaren Wendungen auf und das Ende hat mich dann völlig umgehauen, da ich damit in keinster Weise gerechnet habe. Vielleicht gibt es Thriller-Leser, die auf mehr Blut stehen. Es gibt zwar auch hier insgesamt 3 Tote; die Beschreibungen sind aber eher rudimentär gehalten und haben mich nicht wirklich schocken können (bin ich etwa schon so abgebrüht? *g*). Nein, bei „Der Mörder und das Mädchen“ wird mehr Wert auf die psychische Sichtweise gelegt, was mir (im Nachhinein) sehr gut gefallen hat. Im Nachwort bzw. bei den Danksagungen erfährt der Leser dann auch, dass es bereits andere Fälle von und über die Ermittlerin Emma Sköld gibt und ich könnte mir gut vorstellen, eben jene auch noch zu lesen.
Julia Grimm
aus Mainburg
3/5
24.01.2021
eBook (ePUB)
Leider nicht das, was ich erwartet habe
Das Buch Der Mörder und das Mädchen erzählt die Geschichte von Cornelia, ihrer Tochter Astrid und Hans dem gewalttätigen Mann von Cornelia. Nur noch einen Tag muss sie durchhalten, bis sie mit ihrer Tochter endlich in ihre eigene Wohnung ziehen kann und ihrem Mann entfliehen. Doch just an diesem Morgen findet sie ihren Mann ermordet im Gästezimmer vor.
Die ehrgeizige Emma übernimmt die Ermittlungen. Schnell steht Cornelia unter Verdacht, doch es gibt noch eine weitere Spur. Die kleine Astrid will in besagter Nacht einen Mann neben ihrem Bett stehen gesehen haben, der ihr über die Wange gestreichelt hat. Doch sagt das kleine Mädchen wirklich die Wahrheit?
Neugierig gemacht hat mich bei diesem Buch eine Leseprobe. Weder Titel noch das Cover waren wirklich ausschlaggebend für mein Interesse. Doch das ist bei Thrillern auch eher selten der Fall.
Der Einstieg in das Buch ist mir gut gelungen. Der Schreibstil der Autorin ist gut und flüssig zu lesen. Sie erzählt aus mehreren Perspektiven, mal aus der Sicht von Cornelia, dann aus der des Mörders, aus der von Emma, der Polizistin, aus der Sicht von Benjamin, einem Makler, aus der von Hugo, Emmas Ex-Freund und aus der Sicht von Joelin, der besten Freundin von Cornelia.
Die Geschichte war zum Teil spannend und ich hatte zwar einen Verdacht, der sich dann auch bestätigt hat, aber sicher war ich mir bis zum Schluss nicht, ob ich richtig gelegen habe. Leider hält sich diese Spannung nicht durchgehend, was bei einem Thriller eher kontraproduktiv ist.
Allerdings war ich auch genervt. Genervt von Emma und ihrem Verhalten. Nicht so sehr wenn es um ihren Job ging, viel mehr, wenn es um ihr Privatleben ging. Klar, sie ist schwanger. Aber sich so zu verhalten, ist für mich einfach nicht nachvollziehbar. Mit nichts ist sie zufrieden, über nichts freut sie sich so richtig. Außerdem verbeißt sie sich in ihre Theorie und lässt sich von nichts davon abbringen. Das ist es nicht, was eine gute Ermittlerin in einem Thriller ausmacht.
Manche Dinge sind im Buch dann offen geblieben, zum Beispiel was Joelin und ihren Mann betrifft. Oder auch die Träume, die Astrid hat. Auf den Mörder und seine Geschichte wird auch viel zu wenig eingegangen. Ich vermute, dass es einen weiteren Teil geben wird. Aber den werde ich mir sparen.
Leider ist es mir auch nicht gelungen, mit einem der Protagonisten so richtig mit zu gehen. Dafür waren es wohl einfach zu viele und zu keinem ist die Autorin richtig in die Tiefe gegangen.
Alles in allem war das Buch ok, aber es hat mich nicht gerade vom Hocker gerissen. Jeder, der gerne einen Krimi liest und der seine Ansprüche nicht so hoch setzt, dem kann ich dieses Buch empfehlen. Für wirkliche Thriller-Fans ist es nichts. Deshalb bezeichne ich es auch eher als Krimi.
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5/5
17.10.2020
Buch (Taschenbuch)
Der Auftakt einer neuen Krimi-Reihe...
Der Auftakt einer neuen Krimi-Reihe - schön spannend, nicht allzu brutal und mit einer sympathischen Ermittlerin. Der Leser wird etwas in die Irre geführt und darf fleißig mitraten, wer der/die Mörder/in ist. Viel Vergnügen :-)
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5/5
20.07.2017
Buch (Taschenbuch)
Sofie Sarenbrant ist hier ein...
Sofie Sarenbrant ist hier ein hochspannender Thriller gelungen. Sympathische Personen, die irgendwie alle miteinander zu tun haben, runden den Thriller ab. Sehr gelungener Schluss!
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4/5
21.07.2017
Buch (Taschenbuch)
Ein richtig flott und fesselnd...
Ein richtig flott und fesselnd erzählter Krimi, der so gar nicht brutal daherkommt und eine verblüffende Wendung am Ende bereithält.
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