Popfeminismus. Kritischer Umgang mit einem modernen Frauenbild in einer Populärkultur?
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
29.09.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
555 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668311190
"Pop" und "Feminismus", zwei Wörter, die nahezu täglich im öffentlichen Sprachgebrauch vorkommen.
Eine Castingshow soll mal wieder einen neuen Popstar hervorbringen. Solche, wie es sie auch schon in den 1990er Jahren gab. Boygroups starten ihr Comeback, die Musik gefällt. Sie ist eben typisch "Pop".
An anderer Stelle ist die Rede von einer "Frauenquote". Wieder andere Bilder zeigen wütende Frauen, wie sie
auf die Straße gehen und gegen ein riesiges Barbiehaus als rosanen Albtraum der weiblichen Emanzipation demonstrieren. Femenaktivistinnen reißen sich vor Botschaften die Kleider vom Leib und eine Alice Schwarzer äußert sich im Falle Jörg
Kachelmann über die Grausamkeit, Frauen als "Lausemädchen" zu bezeichnen. Eben typisch "feministisch".
Ist das aber wirklich so einfach? Bezieht sich Pop nur auf die Musikrichtung und richtet sich Feminismus in erster Linie gegen Männer? Was passiert, wenn Pop und Feminismus aufeinander treffen. Schafft der Begriff des Popfeminismus
eine Kombination aus Beidem?
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