Barbarossa und das Papstum. Zwischen Kooperation und Konflikt (1152 - 1159)
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
13.09.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
36 (Printausgabe)
Dateigröße
934 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668297302
Um den Rahmen nicht zu sprengen und eine präzise Analyse der Handlungsmotivik zu ermöglichen, wird im Folgenden lediglich die Phase von der Königswahl Barbarossas bis zum Tod Hadrians IV. untersucht werden. Ausgehend vom Konstanzer Vertrag wird die Entwicklung der politischen Akklimatisierung und Distanzierung anhand singulärer Stationen präzise nachgezeichnet, sodass die Weichen des späteren Antagonismus adäquat beurteilt werden können.
Vor dem Hintergrund der jüngsten Forschungen um den honor imperii, müssen die Spannungsfelder dabei ebenso von der Warte divergierender Ideologeme aus analysiert werden und in einen konkreten Zusammenhang mit dem Schwerpunkt der bisherigen Untersuchungen, die die Motivik des Staufers unter der Lupe reiner machiavellistischer Machtinteressen analysierten, zu stellen. En Passant ist es ebenso bedeutsam, "ob sich nicht innerhalb einer einzigen Regierung aufgrund der sich veränderten Zeitlage auch die Kaiseridee gewandelt hat."
Um eben diesen ideologischen Nährboden des Sukzessors Friedrich I. gegenüber dem sacerdotium auszuloten, ist es folglich notwendig, zunächst die Prämissen der Königswahl seit Konrad III. zu betrachten, die die spätere Kirchenpolitik einleiteteten.
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