Peter Singers Begründung besonderer Pflichtendurch den Zwei-Ebenen-Utilitarismus
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
17.11.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
423 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668343382
Peter Singer schrieb 1972, zu einer Zeit, als im heutigen Bangladesch Menschen an Unterernährung, Obdachlosigkeit und fehlender medizinischer Versorgung starben, den Aufsatz
"Famine, Affluence and Morality" und stieß damit die philosophische Debatte um das Weltarmutsproblem an. Singer erläutert darin das Prinzip, dass wir, wenn es in unserer Macht
steht, etwas Schlechtes zu verhindern, ohne dabei etwas von moralischer Bedeutung zu opfern, dies moralisch gesehen tun sollten.
Andere Philosophen, wie David Miller oder John Rawls, argumentieren gegen ihn, insofern sie glauben, dass unsere Pflicht einem weit weg lebenden Fremden zu helfen, nicht gleich groß ist, wie die Pflicht seinem Nachbarskind zu helfen. Mit anderen Worten behaupten sie, dass wir gegenüber Freunden, Familie oder Landsleuten "besondere Pflichten" haben, welche wir gegenüber Fremden in anderen Ländern nicht haben. Singer entgegnet, dass sich, im Rahmen seiner Konzeption einer globalen Ethik, durchaus
besondere Pflichten gegenüber bestimmten Personengruppen rechtfertigen lassen.
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