Adele Spitzeder

Der größte Bankenbetrug aller Zeiten

Julian Nebel

Die Leseprobe wird geladen.
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
17,99
17,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

gebundene Ausgabe

17,99 €

Accordion öffnen

eBook

ab 13,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

1872, München: Mehr als 30 000 Menschen in München und Umgebung verlieren ihre Ersparnisse. Existenzen und ganze Gemeinden sind urplötzlich ruiniert, unzählige Menschen nehmen sich das Leben.

Schuld ist eine Frau: Adele Spitzeder. Vollkommen mittellos und als Schauspielerin gescheitert gründet sie im Jahr 1869 die »Dachauer Bank« und wird damit zur Urheberin des größten Schneeballsystems im ganzen Kaiserreich. In ihrer Privatwohnung stapelt sie die Geldsäcke ungesichert, eine Buchhaltung gibt es nicht. 1872 bricht das System zusammen.

Vieles kommt auch heute bekannt vor, obwohl damals Bismarck und der bayerische Märchenkönig Ludwig II. regierten: die Leichtgläubigkeit bei schnellen Gewinnversprechen, die Relevanz gelungener Öffentlichkeitsarbeit und die Entstehung von Investmentblasen ohne die notwendigen Sicherheiten. Geschichte wiederholt sich vielleicht nicht, aber sie reimt sich.

Julian Nebel lebt und arbeitet als Autor und Pressesprecher in München. Der studierte Jurist ist gebürtiger Münchner und hat ein besonderes Interesse an spektakulären Kriminalfällen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 13.11.2017
Verlag Finanzbuch Verlag
Seitenzahl 176
Maße 21,6/13,9/2,2 cm
Gewicht 324 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95972-048-9

Das meinen unsere Kund*innen

4.3/5.0

6 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

"Ich habe euch Pack nicht gerufen! Ihr könnt euch alle zum Kuckuck scheren!"

Dr. M. am 15.06.2018

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ob Adele Spitzeder mit ihrer Dachauer Bank "den größten Bankbetrug aller Zeiten" hingelegt hat, kann man zwar behaupten, aber angesichts der Tatsache, dass sie keine Bücher geführt hat, mit denen man die tatsächlichen Ausmaße dieses Schneeballsystems bestimmen könnte, bleibt diese Frage letztlich ungeklärt. Und welche Rolle spielt es schon, ob es der größte oder viertgrößte oder was auch immer für ein Betrug war. Wirklich interessant bleibt allein die Frage, warum so etwas immer wieder passieren kann und tatsächlich passiert. Die gute Adele rutschte eher zufällig in ihre Masche hinein, jedenfalls wenn man nach diesem Buch geht. Sie borgte sich von zwei Bekannten je 100 Gulden und versprach, dafür monatliche Zinsen von 10 Gulden zu zahlen. Das sprach sich schnell unter den einfachen Leuten herum, und so rannten ihr die Menschen bald die Bude ein. Die ersten 20 Gulden zahlte sie natürlich gleich mal von den 200 geliehenen aus. So funktionieren eben die üblichen Schnellballsysteme: Auszahlungen werden nur mit neuen Einnahmen finanziert. Irgendwann gehen die Dummen aus, dann kommt es deshalb schnell zu Problemen, was sich herumspricht, weswegen die Gutgläubigen flugs ihr Geld zurückhaben wollen. Und schneller als man handeln kann bricht sobald das Kartenhauses in sich zusammen. Nun liest man bei einigen Leuten und sogar in der Presse, dass das heutige Bankensystem auch so ähnlich funktionieren würde. Und das wäre schließlich legal. Wo soll denn dann bitte schön der Betrug bei der Spitzeder sein? Leider geht der Autor darauf auch nicht besonders deutlich ein. Allein Spitzeders Zinsversprechen waren betrügerisch, weil sie genau wusste, dass sie diese niemals erwirtschaften konnte. Immerhin führen monatliche 10 Gulden bei einer Anlage von 100 Gulden zu 120 Gulden Zinsertrag im Jahr. Man würde sein Ausgangskapital also so mehr als verdoppeln. Bei monatlicher Wiederanlage der Zinsen sogar verdreifachen. Keine heute zugelassene Bank kann und würde so etwas versprechen. Wahr ist hingegen, dass man jede heutige Bank genau auf dieselbe Weise in die Pleite treiben könnte, wie das mit der Spitzeder-Bank (die nie eine war) gemacht wurde. Man streut Gerüchte über fatale Schwierigkeiten, was die Kunden zur Räumung ihrer Konten veranlasst und die Bank ins Trudeln bringt, weil sie so viel Geld tatsächlich nicht vorzuweisen hat. Bei der Dachauer Bank der Adele Spitzeder brachte die Konkurrenz das Schneeballsystem in den Ruin. Insbesondere die Sparkassen in München litten darunter, dass die kleinen Leute ihr Geld zur Spitzeder trugen und nicht zu ihnen. Die Beträge, um die es hier ging, waren enorm. Leider kann man Details zu dieser gezielten Intrige nicht finden, was man sicher nicht dem Autor anlasten kann. Die Herrschaften dahinter werden dazu der Nachwelt nichts hinterlassen haben. Stärken besitzt dieses Buch insbesondere in der Schilderung der Lebensumstände und der Gedankenwelt der Adele Spitzeder. Ob das Erzählen dieser Betrugsgeschichte irgendwas bewirken wird, muss man dagegen bezweifeln. Man kann Leuten bei sicherem Auftreten und mit direkter oder indirekter Ansprache an ihre Gier, ihr Geltungsbedürfnis, ihre Sehnsüchte oder Ängste oder den Herdentrieb alles Mögliche versprechen. Hinreichend viele werden immer darauf hereinfallen. Und das völlig unabhängig von sonstigen Fähigkeiten. Selbst ein Genie wie Isaac Newton verlor beim Schwindel der South Sea Company fast sein ganzes nicht unerhebliches Vermögen. Zu den Geschädigten der Spitzeder gehörten auch zahlreiche Gemeinden in Bayern, ähnlich wie 2008 die meisten deutschen Landesbanken auf die betrügerischen amerikanischen Verbriefungen hereingefallen waren. Oder deutsche Städte auf ähnliche Konstruktionen von europäischen oder US-Banken. Adele Spitzeder betonte stets, dass sie keine Sicherheiten für das überlassene Geld vorzuweisen hätte. Doch das schreckte scheinbar niemanden. Auf der einen Seite muss ihr bewusst gewesen sein, welches Ende dieses sich immer schneller drehende Rad nehmen würde. Und auf der anderen Seite konnte sie aber so ihren Lebenswandel finanzieren und die Jahre der Not vergessen machen. Kritische Stimmen aus einer Zeitung, die ihr ziemlich bald das Leben erschwerten, setzte sie eigene Propaganda durch den Aufkauf konkurrierender Zeitungen entgegen. Wenn sie also die Erfinderin der Schneeballsysteme sein soll, dann ist sie gewiss auch eine Meisterin dessen gewesen, was man heute mit Public Relations umschreibt, wozu übrigens auch eine aus geliehenem Geld von ihr finanzierte Armenküche gehört. Sie schmierte Leute bis in Kreise der Polizei, um weiter an ihrer Masche zu arbeiten, die sie gleichzeitig aber zunehmend nervös machte. Spitzeders Geschichte ist aber auch eine Art klassisches Beispiel dafür, was passieren kann, wenn man etwas eher zufällig in Bewegung setzt und dann davon nicht mehr loskommt bis es einen in den Abgrund reißt. Als interessant und aufschlussreich erweist sich bei diesem Geschehen übrigens auch die Tatsache, dass das Fräulein Spitzeder selbst nach ihrer Pleite noch zahlreiche Fans hatte, die sie dann wieder bedrängten, etwas mit ihrem Geld zu machen und sie unterstützten. Eine solche irgendwie religiöse Hingabe an ein vermeintliches Genie (Guru würde man heute wohl sagen) scheint auch eine Facette menschlichen Irrsinns zu sein. Ein in vielen Beziehungen lehrreiches Buch.

5/5

"Ich habe euch Pack nicht gerufen! Ihr könnt euch alle zum Kuckuck scheren!"

Dr. M. am 15.06.2018
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ob Adele Spitzeder mit ihrer Dachauer Bank "den größten Bankbetrug aller Zeiten" hingelegt hat, kann man zwar behaupten, aber angesichts der Tatsache, dass sie keine Bücher geführt hat, mit denen man die tatsächlichen Ausmaße dieses Schneeballsystems bestimmen könnte, bleibt diese Frage letztlich ungeklärt. Und welche Rolle spielt es schon, ob es der größte oder viertgrößte oder was auch immer für ein Betrug war. Wirklich interessant bleibt allein die Frage, warum so etwas immer wieder passieren kann und tatsächlich passiert. Die gute Adele rutschte eher zufällig in ihre Masche hinein, jedenfalls wenn man nach diesem Buch geht. Sie borgte sich von zwei Bekannten je 100 Gulden und versprach, dafür monatliche Zinsen von 10 Gulden zu zahlen. Das sprach sich schnell unter den einfachen Leuten herum, und so rannten ihr die Menschen bald die Bude ein. Die ersten 20 Gulden zahlte sie natürlich gleich mal von den 200 geliehenen aus. So funktionieren eben die üblichen Schnellballsysteme: Auszahlungen werden nur mit neuen Einnahmen finanziert. Irgendwann gehen die Dummen aus, dann kommt es deshalb schnell zu Problemen, was sich herumspricht, weswegen die Gutgläubigen flugs ihr Geld zurückhaben wollen. Und schneller als man handeln kann bricht sobald das Kartenhauses in sich zusammen. Nun liest man bei einigen Leuten und sogar in der Presse, dass das heutige Bankensystem auch so ähnlich funktionieren würde. Und das wäre schließlich legal. Wo soll denn dann bitte schön der Betrug bei der Spitzeder sein? Leider geht der Autor darauf auch nicht besonders deutlich ein. Allein Spitzeders Zinsversprechen waren betrügerisch, weil sie genau wusste, dass sie diese niemals erwirtschaften konnte. Immerhin führen monatliche 10 Gulden bei einer Anlage von 100 Gulden zu 120 Gulden Zinsertrag im Jahr. Man würde sein Ausgangskapital also so mehr als verdoppeln. Bei monatlicher Wiederanlage der Zinsen sogar verdreifachen. Keine heute zugelassene Bank kann und würde so etwas versprechen. Wahr ist hingegen, dass man jede heutige Bank genau auf dieselbe Weise in die Pleite treiben könnte, wie das mit der Spitzeder-Bank (die nie eine war) gemacht wurde. Man streut Gerüchte über fatale Schwierigkeiten, was die Kunden zur Räumung ihrer Konten veranlasst und die Bank ins Trudeln bringt, weil sie so viel Geld tatsächlich nicht vorzuweisen hat. Bei der Dachauer Bank der Adele Spitzeder brachte die Konkurrenz das Schneeballsystem in den Ruin. Insbesondere die Sparkassen in München litten darunter, dass die kleinen Leute ihr Geld zur Spitzeder trugen und nicht zu ihnen. Die Beträge, um die es hier ging, waren enorm. Leider kann man Details zu dieser gezielten Intrige nicht finden, was man sicher nicht dem Autor anlasten kann. Die Herrschaften dahinter werden dazu der Nachwelt nichts hinterlassen haben. Stärken besitzt dieses Buch insbesondere in der Schilderung der Lebensumstände und der Gedankenwelt der Adele Spitzeder. Ob das Erzählen dieser Betrugsgeschichte irgendwas bewirken wird, muss man dagegen bezweifeln. Man kann Leuten bei sicherem Auftreten und mit direkter oder indirekter Ansprache an ihre Gier, ihr Geltungsbedürfnis, ihre Sehnsüchte oder Ängste oder den Herdentrieb alles Mögliche versprechen. Hinreichend viele werden immer darauf hereinfallen. Und das völlig unabhängig von sonstigen Fähigkeiten. Selbst ein Genie wie Isaac Newton verlor beim Schwindel der South Sea Company fast sein ganzes nicht unerhebliches Vermögen. Zu den Geschädigten der Spitzeder gehörten auch zahlreiche Gemeinden in Bayern, ähnlich wie 2008 die meisten deutschen Landesbanken auf die betrügerischen amerikanischen Verbriefungen hereingefallen waren. Oder deutsche Städte auf ähnliche Konstruktionen von europäischen oder US-Banken. Adele Spitzeder betonte stets, dass sie keine Sicherheiten für das überlassene Geld vorzuweisen hätte. Doch das schreckte scheinbar niemanden. Auf der einen Seite muss ihr bewusst gewesen sein, welches Ende dieses sich immer schneller drehende Rad nehmen würde. Und auf der anderen Seite konnte sie aber so ihren Lebenswandel finanzieren und die Jahre der Not vergessen machen. Kritische Stimmen aus einer Zeitung, die ihr ziemlich bald das Leben erschwerten, setzte sie eigene Propaganda durch den Aufkauf konkurrierender Zeitungen entgegen. Wenn sie also die Erfinderin der Schneeballsysteme sein soll, dann ist sie gewiss auch eine Meisterin dessen gewesen, was man heute mit Public Relations umschreibt, wozu übrigens auch eine aus geliehenem Geld von ihr finanzierte Armenküche gehört. Sie schmierte Leute bis in Kreise der Polizei, um weiter an ihrer Masche zu arbeiten, die sie gleichzeitig aber zunehmend nervös machte. Spitzeders Geschichte ist aber auch eine Art klassisches Beispiel dafür, was passieren kann, wenn man etwas eher zufällig in Bewegung setzt und dann davon nicht mehr loskommt bis es einen in den Abgrund reißt. Als interessant und aufschlussreich erweist sich bei diesem Geschehen übrigens auch die Tatsache, dass das Fräulein Spitzeder selbst nach ihrer Pleite noch zahlreiche Fans hatte, die sie dann wieder bedrängten, etwas mit ihrem Geld zu machen und sie unterstützten. Eine solche irgendwie religiöse Hingabe an ein vermeintliches Genie (Guru würde man heute wohl sagen) scheint auch eine Facette menschlichen Irrsinns zu sein. Ein in vielen Beziehungen lehrreiches Buch.

3/5

Schneeballsystem einer erfolglosen Schauspielerin

Eine Kundin/ein Kunde aus Kissing am 25.01.2018

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Julian Nebel legt mit seinem Debüt ein gleichermaßen kurzes wie interessantes Sachbuch über Adele Spitzeder vor. Die erfolglose und verschuldete Schauspielerin gründete 1869 eine Privatbank, mit der sie sich selbst aus ihren finanziellen Nöten retten möchte. Anfangs sieht alles danach aus, als ob der Plan aufgehen würde: Indem sie zehn Prozent Zinsen sowie die jederzeitige Auflösung der Einlage verspricht, laufen ihr die Leute bald die Tür ein. Ihr geschicktes Schneeballsystem - wer neue Kunden bringt, erhält eine Provision - sowie die Tatsache, dass die Anleger aus den unteren Gesellschaftsschichten als eine der ihren ansehen, lässt Spitzeder ihren Betrug drei Jahre lang aufrechterhalten. Doch der Zusammenbruch lässt sich nicht beliebig verzögern, 1872 fliegt der Schwindel auf und mehr als 30.000 Opfer in und um München verlieren ihre - meist hart verdienten - Ersparnisse. Es kommt zu zahlreichen Selbstmorden, Spitzeder wird zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Nebel versteht es, Idee und Umsetzung des Spitzederschen Kreditsystems gut verständlich zu vermitteln. Fotos, Originalzitate aus Zeitungen und Spitzeders eigenen Memoiren lockern den Text auf. Gegen Ende gibt es einige Längen und Wiederholungen, außerdem vermisse ich Anmerkungen, welche gesellschaftlichen Konsequenzen dieser Skandal nach sich zog. Gab es so etwas wie Verbraucherschutz, wurden Gesetze verschärft, fanden sich Trittbrettfahrer, die die Idee von Adele Spitzeder nachzuahmen versuchten? In jedem Fall macht das Buch neugierig, Spitzeders eigene Aufzeichnungen zu studieren.

3/5

Schneeballsystem einer erfolglosen Schauspielerin

Eine Kundin/ein Kunde aus Kissing am 25.01.2018
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Julian Nebel legt mit seinem Debüt ein gleichermaßen kurzes wie interessantes Sachbuch über Adele Spitzeder vor. Die erfolglose und verschuldete Schauspielerin gründete 1869 eine Privatbank, mit der sie sich selbst aus ihren finanziellen Nöten retten möchte. Anfangs sieht alles danach aus, als ob der Plan aufgehen würde: Indem sie zehn Prozent Zinsen sowie die jederzeitige Auflösung der Einlage verspricht, laufen ihr die Leute bald die Tür ein. Ihr geschicktes Schneeballsystem - wer neue Kunden bringt, erhält eine Provision - sowie die Tatsache, dass die Anleger aus den unteren Gesellschaftsschichten als eine der ihren ansehen, lässt Spitzeder ihren Betrug drei Jahre lang aufrechterhalten. Doch der Zusammenbruch lässt sich nicht beliebig verzögern, 1872 fliegt der Schwindel auf und mehr als 30.000 Opfer in und um München verlieren ihre - meist hart verdienten - Ersparnisse. Es kommt zu zahlreichen Selbstmorden, Spitzeder wird zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Nebel versteht es, Idee und Umsetzung des Spitzederschen Kreditsystems gut verständlich zu vermitteln. Fotos, Originalzitate aus Zeitungen und Spitzeders eigenen Memoiren lockern den Text auf. Gegen Ende gibt es einige Längen und Wiederholungen, außerdem vermisse ich Anmerkungen, welche gesellschaftlichen Konsequenzen dieser Skandal nach sich zog. Gab es so etwas wie Verbraucherschutz, wurden Gesetze verschärft, fanden sich Trittbrettfahrer, die die Idee von Adele Spitzeder nachzuahmen versuchten? In jedem Fall macht das Buch neugierig, Spitzeders eigene Aufzeichnungen zu studieren.

Unsere Kund*innen meinen

Adele Spitzeder

von Julian Nebel

4.3/5.0

6 Bewertungen

0 Bewertungen filtern


  • artikelbild-0