Ein Buch wie ein Blockbuster: Scott Bergstroms erster Roman erscheint in 20 Ländern und wird in Hollywood verfilmt - von Kinohit-Produzent Jerry Bruckheimer («Fluch der Karibik», «Armageddon»). Vor zehn Jahren wurde Gwens Mutter ermordet, nur ihren Vater hat sie noch. Doch kurz nachdem er zu einer Geschäftsreise nach Paris aufgebrochen ist, stehen zwei Unbekannte vor Gwens Tür und erzählen eine unglaubliche Geschichte: Ihr Vater ist eigentlich CIA-Agent - und bei einem Einsatz spurlos verschwunden. Wurde er entführt? Wollte er dem Geheimdienst den Rücken kehren? Als die Ermittlungen eingestellt werden, macht Gwen sich selbst auf die Suche. Eine gefährliche Reise über mehrere Kontinente beginnt, immer dem Zentrum der Gefahr entgegen. Und Gwen erkennt: Wenn man seine Gegner besiegen will, muss man mindestens so hart und grausam werden wie sie!
Kundinnen und Kunden meinen
3.8/5.0
Bewertung
5/5
13.03.2017
Modernes Antiquariat (Taschenbuch)
Düster und zum Anfassen realistisch....
Im Mittelpunkt dieser rasanten Geschichte finden wir Gwen, angepasst und brav ! Umso härter und grausamer ist die fremde Welt in die sie gerät : ein Netzwerk aus Waffenschiebern, Menschenhändlern und Drogendealern ! Ihr bisheriges Leben scheint eine komplette Lüge gewesen zu sein, trotzdem geht sie alle Risiken ein, spannend - wenn auch ordentlich düster !
Niknak
4/5
02.03.2021
Buch (Taschenbuch)
Ab heute kämpfst du allein
Inhalt:
Gwendolyn Bloom ist scheinbar ein ganz normales Mädchen, das sehr früh ihre Mutter verloren hat. Am Todestag ihrer Mutter erfährt sie, dass ihr Vater am nächsten Tag geschäftlich nach Paris reisen muss. Doch er kommt von dieser Reise nie mehr zurück. Daraufhin erfährt Gwendolyn, dass ihr Vater nicht beim Auswertigen Amt arbeitet, sondern in Wirklichkeit CIA-Agent ist. Was ist bei seinem Auftrag in Paris passiert? Als die CIA die Suche aufgibt, muss Gwendolyn sich entscheiden. Sie hat eine Spur, aber um in dieser Welt überleben zu können, muss sie mindestens genauso hart und grausam werden, wie die Männer die ihren Vater in ihrer Gewalt haben. Wird es ihr gelingen und kann sie ihre Menschlichkeit dabei behalten?
Mein Kommentar:
Dies ist der erste Band der Reihe um Gwendolyn Bloom. Ich kannte weder den Autor vorher, noch habe ich bereits etwas über das Buch gehört. Ich bin nur zufällig über das Buch gestolpert. Der Klappentext war sehr spannend und er hat definitiv nicht zu viel versprochen.
Der Autor hat einen sehr fesselnden Schreibstil. Kaum hatte ich das Buch angefangen, war es gefühlt auch schon wieder vorbei. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen.
Der Spannungsbogen wurde ganz am Anfang aufgebaut und er steigerte sich konstant das gesamte Buch über, bis er mit einem lauten Knall am Ende platzte. Das fand ich sehr gelungen, vor allem bei einem Thriller ist es mir immer wichtig, dass die Spannung konstant gegeben ist.
Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive von Gwendolyn Bloom erzählt. Dadurch erfahren wir ihre Gefühle aus erster Hand. Gwendolyn macht eine unglaubliche Charakterentwicklung durch. Sie war zuerst eine sehr schlaue, in Sprachen bewanderte Schülerin, die nicht immer die bravste war, aber trotzdem ein unschuldiges Wesen hatte. Der gewaltsame Tod ihrer Mutter, den sie miterlebt hatte, beeinflusste sie sehr, aber trotzdem war sie nicht hart, sondern eine sehr freundliche Persönlichkeit.
Im Laufe der Geschichte verändert sie sich sehr. Man kann als Leser live die Wandlung miterleben. Sie wird hart und grausam, um in der Welt von Waffenschmuggler und Menschenhändlern zu überleben. Dabei hatte ich aber das Gefühl, dass sie ihre Menschlichkeit nur ein bisschen verliert. Alles in allem finde ich, dass diese Charakterveränderung sehr gut ausgearbeitet ist und vor allem am Wichtigsten auch hervorragend zur Geschichte passt.
Es gab auch noch einige andere Charaktere, die je nachdem mehr oder weniger wichtig für die Geschichte sind. Von diesen erfährt man aber im Allgemeinen sehr wenig. Sie bleiben eher flach und im Dunkeln.
Am Ende sind einige Fragen für mich offen geblieben. Da hätte ich mir sehr gewünscht, wenn diese noch beantwortet worden wären. Aber vielleicht wird dies im zweiten Band der Fall sein. Trotzdem hätte ich mir am Ende etwas mehr Aufklärung gewünscht. Der Schluss war für mich etwas unvollständig. Die Spannung war vorbei und zwei Seiten später auch das Buch. Da hätte ich mir einen etwas runderen Abschluss gewünscht.
Das Buch ist nichts für zarte Gemüter, denn es passieren darin schon einige schlimmen Dinge, die zum Teil auch sehr gut und ausführlich beschrieben sind.
Mein Fazit:
Ich habe das Buch sehr genossen. Es hat mir gut gefallen, auch wenn ich mir das Ende etwas Runder gewünscht hätte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich den zweiten Band auch lesen werde, vor allem möchte ich wissen wie es weiter geht mit Gwendolyn.
Liebe Grüße,
Niknak
Der Medienblogger
4/5
05.09.2018
Modernes Antiquariat (Taschenbuch)
Spannungsreicher Actionthriller der Extraklasse!
Spätestens seit dem hochgradig spannenden Actionthriller „Red Sparrow“ ist mir klar geworden, dass ich mit Agententhrillern sehr wohl etwas abgewinnen kann. Mein Interesse gegenüber vorliegendem Werk, welches mit auffälligem Design aus lilafarbenem Umschlag und orangenem Schnitt daherkommt, war also geweckt. Welche meiner Erwartungen eingehalten werden konnten und weitere Leseeindrücke zur Lektüre – in der folgenden Rezension.
Schon auf den ersten Seiten kann man als Leser in die Geschichte eintauchen. Ein rasanter und fesselnder Schreibstil machen einen flüssigen und problemlosen Einstieg in die Handlung möglich. Autor des Werkes, Scott Bergstrom, weiß über die vierhundert Seiten gelungen und packend zu erzählen. Es ist nicht die Sorte von Buch, die einem noch Monate oder gar Jahre im Gedächtnis bleiben werden, aber eines, das im Hier und Jetzt grandiose Unterhaltung liefert – und das rechne ich ihm hoch an.
Mit der Protagonistin komme ich gut zurecht. Ihre Motive bleiben jederzeit nachvollziehbar, man kann sich in ihre Lage gut hineinversetzen. Mir ist klar, dass die Handlung nicht realistisch ist, und auch die Hauptfigur Gwendolyn verhält sich ein bisschen reifer und mutiger, als man es von einer Siebzehnjährigen erwarten würde – aber solche kleine Ungereimtheiten gewinnen nicht zu sehr Oberhand, als dass sie schwer ins Gewicht fallen könnten.
Das rasante Tempo, mit welchem der Autor erzählt, hält den Leser jederzeit auf Trab, sodass das Lesevergnügen recht schnell wieder zu Ende ist. Er führt seine Leserschaft überzeugend in die Welt der Geheimdienste und Mafiabosse ein, sodass man sich selbst ständig dabei ertappen kann, wenn man überlegt, welcher Figur man selbst tatsächliches Vertrauen schenken kann. Uns wird ein erschreckendes Bild der Welt geboten, in der Gesetze, gesellschaftliches Verhalten und Hoffnung nicht die Stützpfeiler des Lebens sind – und jeder merkt das, es wird aber nicht infrage gestellt.
Wendungsreich führt Scott Bergstrom durch eine sprunghafte Reise über den gesamten Globus, während welcher die Protagonistin, die der Leser in der Ich-Perspektive begleitet, eine frappierende charakterliche Veränderung durchschreitet. Diese wirkt, den Umständen entsprechend, glaubwürdig und lässt an dieser Stelle keine Nachfragen übrig.
An einigen Stellen hätte ich mir von dem Autor jedoch ein wenig mehr Konsequenz gewünscht. Er erzählt mit Beharrlichkeit eine düstere Handlung und doch wirkt es teilweise so, als wären die Herausforderungen, denen die Hauptfigur gegenüber gestellt wird, zu simpel überwindbar. Wenn ein böser Mafiaboss beispielsweise als Genius figuriert wird, vor dessen Intellekt sich viele fürchten, dann erwarte ich als Leser automatisch, dass er die beinahe schon „läppischen“ Tricks, welche angewendet werden, vorhersieht und daher mühelos parieren kann. Dies ist hier aber nicht der Fall.
Das Ende lässt eine Weitererzählung offen. Von meiner Seite aus gebe ich einer Fortsetzung grünes Licht, da ich gerne weiterhin mitverfolgen möchte, wie sich die Geschichte rund um Gwendolyn Bloom entwickeln wird. Laut Informationen des Verlags soll der zweite Band der Reihe, der den deutschen Titel „Ohne Skrupel“ tragen wird, im Februar nächsten Jahres erscheinen. Ich bin gespannt. Kleine Anmerkung: Vorliegendes Werk wird im selben Monat als Taschenbuchausgabe unter dem Namen „Ohne Gnade“ neu veröffentlicht und momentan wird an der Kinoverfilmung gearbeitet.
Wenn man mich abschließend fragt, ob ich „Cruelty – Ab jetzt kämpfst du allein“ weiterempfehlen kann, dann lautet die Antwort, allein in Anbetracht der überwiegenden Mehrheit positiver genannter Aspekte: „Ja.“ Dieses Buch kann unterhaltsame und atemlose Spannung bieten und einige gut gefüllte Lesestunden bieten. Wer gerne Thriller und Action, auch gerne mit Agententhematik, liest, der ist mit diesem Buch sehr gut beraten.
Fazit:
„Cruelty – Ab jetzt kämpfst du allein“ ist ein spannungsreicher Actionthriller der Extraklasse. Ich bin sehr gespannt auf geplante Fortsetzungen.
Gerne vergebe ich vier von fünf möglichen Sternen.
Luise W
4/5
08.03.2017
Modernes Antiquariat (Taschenbuch)
Actionreicher Thriller
Gwendolyn ist 17 Jahre alt, als ihr Vater plötzlich verschwindet und sie erfährt, dass er gar kein Diplomat, sondern CIA-Agent ist. Als die Ermittlungen eingestellt werden, fängst sie selbst an, nach ihm zu suchen und es folgt eine rasante und actionreiche Geschichte.
Durch den leuchtend orangefarbenen Schriftzug auf dem Cover und den entsprechend eingefärbten Buchschnitt fällt das Buch sofort ins Auge. Die gesamte Gestaltung passt hervorragend zu einem Thriller und der Titel Cruelty bekommt im Laufe der Geschichte noch eine besondere Bedeutung.
Scott Bergstrom gelingt es sehr gut, den Leser durch genaue Beschreibungen an die einzelnen Handlungsorte zu bringen. Was die Innerlichkeit der Figuren, sprich Gwen, denn aus ihrer Perspektive erfahren wir alles, angeht, weist sein Schreibstil jedoch Schwächen auf. Mir fiel es oft schwer, mich in sie hineinzuversetzen, da aus ihren Gedanken und Gefühlen nur das Wesentliche widergegeben wird und ich sie dadurch als Person kaum fassen konnte.
Gwendolyn macht in der Geschichte eine unglaubliche Entwicklung durch: Vom unschuldigen Highschool-Schüler, der all das Reisen durch den Job des Vaters leid ist, hin zum eiskalten Kämpfer und Killer. Wie erwähnt, fiel es mir durch den Schreibstil nicht leicht, das alles nachzuvollziehen, andererseits ist das wohl ohnehin kaum möglich, wenn man selbst nichts Vergleichbares erleben musste.
Ich hatte mir das Böse, das mir meinen Dad genommen hat, irgendwie mächtig vorgestellt, groß und brillant und monumental, quasi wie ein Flugzeugträger, der auch Schach spielen kann. Aber dieses Böse ist nur deshalb mächtig, weil es klein und hirnlos ist und weil es aus vielen besteht. (S. 209)
Wir begleiten Gwendolyn auf einer Art Schnitzeljagd bei der Suche nach ihrem Vater quer durch Europa, immer wieder wird sie mit neuen Situationen konfrontiert. Insgesamt hat sie dabei mehr Glück als ich es für realistisch halte. Das Spannungslevel wird durch diese Schnitzeljagd aber die ganze Zeit über hoch gehalten, denn man weiß nie, was als nächstes passiert. Das Ende des Buches kam sehr abrupt und war für mich leider recht unbefriedigend. Vieles bleibt offen, auf das man sich spontan auch erstmal keinen Reim machen kann. Aber wie es scheint, ist eine Fortsetzung geplant, die hier auch dringend nötig ist, um die Geschichte abzuschließen.
Der Autor hat seiner Geschichte eine starke Heldin in den Mittelpunkt gestellt, doch was er uns über die Grausamkeiten dieser Welt und besonders in den großen Touristenmetropolen erzählt, ist noch viel wichtiger und das eigentliche Ansinnen dieses Buches. Das gelingt Scott Bergstrom meiner Meinung nach exzellent.
Fazit
Cruelty ist ein actionreicher Thriller mit einer starken Hauptfigur, die sich enorm weiterentwickelt. Der Autor legt seine Aufmerksamkeit vor allem auf die Grausamkeiten in großen Metropolen, die einem als Tourist meist entgehen. Für ein paar Schwächen muss ich jedoch einen Punkt abziehen.
Ingrid
aus Erkelenz
4/5
20.02.2017
Modernes Antiquariat (Taschenbuch)
Junge Protagonistin geht förmlich über Leichen, um ihren Vater zu finden
Beim Thriller Cruelty von Scott Bergstrom ist der Titel Programm, denn die Geschichte beinhaltet einige grausam anmutende Szenen. Wer also Gewaltanwendung bei kriminellen Handlungen nicht mag, für den ist dieses Buch nicht geeignet. In kräftigem Orange macht nicht nur der Titel auf dem Cover, sondern auch der in gleicher Farbe eingefärbte Buchschnitt auf sich Thriller aufmerksam. Diese Farbe habe ich direkt mit Gefahr in Verbindung gebracht vor der ich gewarnt werden sollte. Auch der düstere Untertitel Ab jetzt kämpfst du allein erzeugte in mir bereits bei der Betrachtung des Buchs ein beklemmendes Gefühl.
Gwendolyn Bloom ist 17 Jahre alt und lebt momentan in New York. Ihre Mutter ist vor zehn Jahren gestorben. Mit ihrem Stiefvater, der als Politoffizier bei der UN beschäftigt ist, lebt sie irgendwo auf der Welt jeweils über einen längeren Zeitraum dort, wo er gerade beschäftigt ist. Am Tag nach seinem Geburtstag fliegt er aus beruflichen Gründen zu einem Kurzaufenthalt nach Paris. Noch am gleichen Abend stehen plötzlich zwei Special Agents des Diplomatischen Sicherheitsdienstes vor ihrer Haustür und teilen ihr das Verschwinden ihres Vaters mit. Erst auf diese Weise erfährt sie, dass er ein Spion der CIA ist. Weitere Tage vergehen und die rechtschaffene Schwester ihrer Mutter reist an, um sich um sie zu kümmern. Doch je mehr Zeit vergeht, desto weniger traut Gwendolyn dem Geheimdienst zu, ihren Vater zu finden. Der einzige Anhaltspunkt von dem aus sie ihre eigene Suche aufnehmen kann ist ein altes Taschenbuch, das ihr Vater bei einem Nachbarn kurz vor seiner Abreise deponiert hat. Doch mit unglaublichem Spürsinn gelingt es ihr, die Fährte aufzunehmen. Ihr Nachbar, früher selber für einen Geheimdienst tätig, vermittelt ihr einen Kontakt in Paris, der versucht sie physisch und psychisch auf potentielle Gefahren bei ihrer Suche vorzubereiten. Doch das was dann folgt hat Gwendolyn nicht in ihren schlimmsten Träumen vorausgesehen. Es ist eine Welt voller Gewalt zur Durchsetzung eigener Interessen die aus dem Handel mit Drogen, Menschen und Waffen bestehen.
Das Buch ist im Präsens geschrieben und so kamen mir die Gefahren in die die Protagonisten gerät noch gegenwärtiger vor. Gwendolyn verändert sich als recht junger Charakter in der feindlichen Welt der Geheimdienste sehr schnell. Auch in der Presse erfahre ich immer wieder von Radikalisierungen Jugendlicher bei denen ich staune, wie rasch das möglich ist. Scott Bergstrom beschreibt seine Hauptfigur als groß und kräftig. Eher untypisch für diesen Körperbau trainiert Gwen mehrmals wöchentlich an Sportgeräten auf hohem Niveau. Es ist also annähernd realistisch, wenn sie sich nach ihrer Vorbereitung in Paris erwachsenen Männern kämpferisch entgegenstellt. Sie spricht mehrere Sprachen und steht durch ihre Auslandsaufenthalte an der Seite ihres Vaters anderen Kulturen sensibel und offen gegenüber. Auch das Glück und der Zufall kommen ihr bei ihrer Mission häufiger entgegen. Allerdings fand ich es weniger glaubwürdig, dass sie die mentale Kraft besitzt den Level der Gewaltanwendung so anhaltend hoch zu halten und wörtlich über Leichen zu gehen um ihren Vater zu retten, der sie lebenslang über seine Tätigkeit belogen und immer wieder zu alleinigen Reisen aufgebrochen ist, ohne für ihre Sicherheit zu sorgen.
Nach einer eher ruhigen Einführung in die Welt von Gwendolyn beginnt die Spannung mit der Entführung des Vaters. Auch wenn die Protagonistin im Mittelteil auf der Stelle zu treten scheint konnte ich eine gewisse Erwartung weiteren Nervenkitzels nicht leugnen und ich wurde nicht enttäuscht. Zum Schluss bereitete der Autor mir ein furioses Finale. Das Ende deutet auf eine Fortsetzung hin. Wer mit Gewalt in Thrillern klar kommt und sich die Reife einer noch jungen Frau vorstellen kann, wird dieses Buch mögen und sich von der anhaltenden Spannung mitreißen lassen.
Jenaer Universitätsbuchhandlung Thalia – EKZ Neue Mitte
Buchhändler*in
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5/5
08.09.2017
Modernes Antiquariat (Taschenbuch)
Ein Mädchen mit einer Mission
Gwen hat schon ihre Mutter verloren. Jetzt verschwindet auch noch ihre Restfamilie- in Person ihres über alles geliebten Adoptivvaters- auf einer seiner vielen Geschäftsreisen.
Und dann bricht ihr Leben auseinander, denn alles an das sie bis jetzt geglaubt hat, ist eine Lüge. Ihr Leben geht vor ihren Augen in Trümmern auf.
Und dennoch begibt sie sich auf die Suche nach ihm, denn er ist alles was sie hat. Sie ist allein, auf einem anderen, ihr fremden Kontinent und kann ab jetzt nur noch auf das bauen, was sie weiß und was sie kann. Aber da ist doch noch etwas in ihr, was ihr beständig hilft dem Grauen um sie herum mit noch mehr Grausamkeit zu begegnen.
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5/5
13.04.2017
Modernes Antiquariat (Taschenbuch)
"Wenn der Schein trügt!"
Für die junge Gwen bricht ihre Welt aus den Fugen. Alles schien wie immer: Gemeinsam mit ihrem Vater verbringt sie den Todestag ihrer Mutter. Sie glaubt ihr Vater führe ein geregeltes und ruhiges Leben. Bis dass eines Abends zwei Männer vor ihrer Tür stehen und sie mit dem Unfassbaren konfrontieren: Ihr Vater sei CIA-Agent und seine Spur habe sich bei einem Auslandseinsatz verloren. Gwen steht vor den Trümmern ihres Lebens. Auf der eigenständigen Suche nach ihrem Vater sieht sich einem gefährlichen Konstrukt aus Drogendealern und Wafferhändlern gegenüber.
Ein Thriller, der ruhig beginnt, aber auch hier schon Gänsehaut verleiht. Dann nimmt er so richtig Tempo auf und fesselt bis zur letzten Seite. Das Besondere daran ist, dass der Leser sich sehr um die toughe Gwen sorgt, hat man die junge Frau doch gleich ins Herz geschlossen.
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